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Ein Mann in weißem T-Shirt sitzt lachend auf einer Bühne, während mehrere schwarze Krähen um ihn herum und auf einem Stuhl hinter ihm platziert sind.
Giuseppe Verdi

Macbeth

Oper

Melodramma in vier Akten

Text Andrea Maffei & Francesco Maria Piave

nach William Shakespeare

Sprache Italienisch

Altersempfehlung 16 +

Sonntag 27. September 2026 18:30 – 21:30 Eine Pause Großer Saal
Laden
Zyklus »Verdi«

Ticketinformationen

Zen­tra­le Wer­ke des ita­lie­ni­schen Kom­po­nis­ten Giu­sep­pe Ver­di ver­eint in ei­nem Zy­klus. Sie er­hal­ten ei­nen um­fas­sen­den Ein­blick in das mu­si­ka­li­sche Schaf­fen und die zeit­lo­se Be­deu­tung des Kom­po­nis­ten für die Opern­welt.

Alle Termine dieses Zyklus 2025/26

Alle Termine dieses Zyklus 2026/27

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Besetzung am
27. September 2026

Macbeth

Étienne Dupuis

Lady Macbeth

Anastasia Bartoli

Musikalische Leitung

Inszenierung

Szenische Einstudierung

Sylvie Döring

Bühne und Licht

Klaus Grünberg

Kostüme

Klaus Bruns

Dramaturgie

Claus Spahn

3 weitere Termine

Macbeth

Besetzung am Donnerstag 24. September 2026

Macbeth

Étienne Dupuis

Lady Macbeth

Anastasia Bartoli

Musikalische Leitung

Inszenierung

Szenische Einstudierung

Sylvie Döring

Bühne und Licht

Klaus Grünberg

Kostüme

Klaus Bruns

Dramaturgie

Claus Spahn
Enthalten in: Abo 19
Abo 19

Einen Wochentag und Lieblingsplätze wählen und fünf Vorstellungen in einer Saison genießen.

In diesem Abo sind folgende Vorstellungen enthalten:

23. Oktober 2025Così fan tutte
27. November 2025Die Fledermaus (Ballett)
15. Jänner 2026Rusalka
12. März 2026La Clemenza di Tito
18. Juni 2026Animal Farm
24. September 2026Macbeth
22. Oktober 2026Nijinsky
19. November 2026L'elisir d'amore
14. Jänner 2027Die verkaufte Braut
03. Juni 2027Der fliegende Holländer
Macbeth

Besetzung am Donnerstag 1. Oktober 2026

Macbeth

Étienne Dupuis

Lady Macbeth

Anastasia Bartoli

Musikalische Leitung

Inszenierung

Szenische Einstudierung

Sylvie Döring

Bühne und Licht

Klaus Grünberg

Kostüme

Klaus Bruns

Dramaturgie

Claus Spahn
Enthalten in: Abo 20
Abo 20

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In diesem Abo sind folgende Vorstellungen enthalten:

30. Oktober 2025Pelléas et Mélisande
08. Jänner 2026Rusalka
19. Februar 2026Ariadne auf Naxos
16. April 2026Simon Boccanegra
21. Mai 2026Manon (Ballett)
01. Oktober 2026Macbeth
21. Jänner 2027Don Giovanni
18. Februar 2027Schwanensee
18. März 2027Pique Dame
10. Juni 2027Der fliegende Holländer
Macbeth

Besetzung am Sonntag 4. Oktober 2026

Macbeth

Étienne Dupuis

Lady Macbeth

Anastasia Bartoli

Musikalische Leitung

Inszenierung

Szenische Einstudierung

Sylvie Döring

Bühne und Licht

Klaus Grünberg

Kostüme

Klaus Bruns

Dramaturgie

Claus Spahn
Enthalten in: Abo 24
Abo 24

Einen Wochentag und Lieblingsplätze wählen und fünf Vorstellungen in einer Saison genießen.

In diesem Abo sind folgende Vorstellungen enthalten:

21. September 2025Tannhäuser
25. Jänner 2026Idomeneo
22. Februar 2026Ariadne auf Naxos
22. März 2026Le Grand Macabre
26. April 2026Giselle (Ballett)
04. Oktober 2026Macbeth
27. Dezember 2026La Damnation de Faust
25. April 2027Die tote Stadt
16. Mai 2027Die Meistersinger von Nürnberg
13. Juni 2027Woolf Works

Über das Werk

Macbeth, Heer­füh­rer im Dienst Kö­nig Duncans, wird von drei He­xen pro­phe­zeit, dass er selbst Kö­nig wer­de. Doch der Preis ist hoch, und bald schon be­ginnt sein blu­ti­ger Pfad der Selbst­zer­stö­rung.

Ge­drängt von der ehr­gei­zi­gen Lady Macbeth be­geht er Mord und Ver­rat, um sei­ne Macht zu si­chern. Doch sei­ne Ta­ten ho­len ihn ein, als er sich ge­gen sei­nen Wi­der­sa­cher Macduff und ei­ne auf­stän­di­sche Ar­mee stel­len muss. Die Tra­gö­die er­reicht ih­ren Hö­he­punkt in ei­ner ver­hee­ren­den Schlacht, die Macbeths Un­ter­gang be­sie­gelt und Malcolm, den Sohn des er­mor­de­ten Kö­nigs, zum neu­en Kö­nig von Schott­land macht.

Macbeth

Handlung

Macbeth und Ban­co, die Ge­ne­rä­le des Kö­nigs, kom­men aus dem Krieg.

He­xen grü­ßen Macbeth, den Herrn von Gla­mis, pro­phe­tisch als Herrn von Caw­dor und als Kö­nig von Schott­land. Auch Ban­co will sei­ne Zu­kunft wis­sen. Er soll Va­ter von Kö­ni­gen wer­den. Sol­da­ten mel­den die Er­nen­nung Macbeths zum Herrn von Caw­dor.

Macbeth schau­dert vor der Ge­walt, mit der er die zwei­te Pro­phe­zei­ung wahr­ma­chen könn­te. Ban­co durch­schaut sei­ne Ver­su­chung.

Die He­xen er­war­ten, dass Macbeth sie bald wie­der auf­su­chen wird. Ein Brief ih­res Man­nes be­rich­tet Lady Macbeth von der Be­geg­nung mit den He­xen. Sie kennt sei­nen Ehr­geiz, zwei­felt aber an sei­ner Ge­walt­be­reit­schaft. Sie ist ent­schlos­sen, sei­ne Hem­mung aus­zu­räu­men.

Ein Die­ner mel­det die be­vor­ste­hen­de An­kunft Kö­nig Duncans. Lady Macbeth setzt all ih­re Hoff­nun­gen auf die Nacht, die der Kö­nig un­ter ih­rem Dach ver­brin­gen wird. Vor dem Ein­tref­fen des Kö­nigs und sei­nes Ge­fol­ges fin­den Macbeth und die Lady noch Zeit, sich zu ver­stän­di­gen.

Macbeth sieht ei­nen blu­ti­gen Dolch, der ihn zum Schlaf­zim­mer des Kö­nigs führt. Auf das ver­ab­re­de­te Si­gnal hin dringt er ein.

Nach dem Mord wei­gert sich der völ­lig ver­stör­te Macbeth, noch ein­mal das Zim­mer zu be­tre­ten, um die Tat­waf­fe den schla­fen­den Wäch­tern un­ter­zu­schie­ben. Lady Macbeth tut es. Es klopft an der Pfor­te. Lady Macbeth reißt ih­ren Mann mit sich fort.

Macduff und Ban­co ent­de­cken den To­ten und schla­gen Alarm. Die Her­bei­ge­eil­ten ver­flu­chen den Mör­der und ru­fen Got­tes Straf­ge­richt an.

Dun­cans Sohn Mal­colm ist nach Eng­land ge­flo­hen. Er gilt als der Mör­der sei­nes Va­ters. Macbeth ist Kö­nig.

Um zu ver­hin­dern, dass sich die Pro­phe­zei­ung be­wahr­hei­tet, Ban­co wer­de Va­ter von Kö­ni­gen, be­schließt er, Ban­co und des­sen Sohn Fleance zu tö­ten.

Lady Macbeth be­rauscht sich an der Macht über Le­ben und Tod. Von Macbeth ge­dun­ge­ne Mör­der lo­cken Ban­co und sei­nen Sohn in ei­nen Hin­ter­halt. Ban­co, der trotz sei­nes Ver­dachts der Ein­la­dung Macbeths ge­folgt ist, wird er­mor­det. Fleance kann ent­kom­men.

Das neue Kö­nigs­paar gibt ein Fest. Lady Macbeth singt ein Trink­lied. Ei­ner der Mör­der mel­det Macbeth den Tod Ban­cos und die Flucht Fleances. Als Macbeth sich auf den frei­ge­blie­be­nen Ses­sel set­zen will, sitzt Ban­cos Geist auf ihm. Lady Macbeth und die Gäs­te se­hen ihn nicht. Der Geist ver­schwin­det. Macbeth lässt das Trink­lied wie­der­ho­len. Ban­cos Geist er­scheint noch ein­mal. Macbeth be­schließt, zu den He­xen zu ge­hen. Die Lady schmäht sei­ne Ge­spens­ter­furcht. Die Fest­ge­sell­schaft be­ob­ach­tet die Zer­rüt­tung des Herr­schers. Macduff, ein schot­ti­scher Ad­li­ger, wird das Land ver­las­sen.

Die Hexen sind am Werk. Macbeth will sein Schicksal wissen.

Die Hexen beschwören Geister. Diese prophezeien: Macbeth solle sich hüten vor Macduff; keiner, den eine Frau geboren hat, könne ihn verwunden; ehe nicht der Wald von Birnam gegen ihn anrücke, sei er unbesiegbar. Ob Bancos Geschlecht herrschen wird, will Macbeth wissen. Acht Könige erscheinen, der letzte trägt einen Spiegel: Banco. Lachend zeigt er die lange Reihe seiner gekrönten Nachkommen. Macbeth wird ohnmächtig.

Lady Macbeth lässt sich von den Erscheinungen berichten. Macbeth und seine Frau werden Macduffs und Bancos Familien vernichten.

Ein Flücht­lings­la­ger an der Gren­ze zwi­schen Schott­land und Eng­land. Gro­ße Tei­le der schot­ti­schen Be­völ­ke­rung ver­las­sen auf der Flucht vor der Ge­walt­herr­schaft Macbeths ihr Land.

Macduff denkt an sei­ne Frau und sei­ne Kin­der. Er hat sie in Schott­land zu­rück­ge­las­sen. Macbeth hat sie er­mor­det. Macduff will die Ra­che Got­tes voll­stre­cken.

Mal­colm ist mit ei­ner eng­li­schen Streit­macht nach Schott­land un­ter­wegs. Im Wald von Bir­nam be­fiehlt er den Sol­da­ten, sich mit Äs­ten zu tar­nen. Flücht­lin­ge schlie­ßen sich dem Heer an.

Ein Arzt und ei­ne Kam­mer­frau be­ob­ach­ten die schlaf­wan­deln­de Lady Macbeth. Im­mer wie­der ver­sucht sie, ei­nen ver­meint­li­chen Blut­fleck an ih­rer Hand zu ent­fer­nen. Macbeth spürt den na­hen Tod. Er ist oh­ne Hoff­nung. Die Kam­mer­frau mel­det den Tod der Kö­ni­gin. Sol­da­ten ver­kün­den das Na­hen des Wal­des von Bir­nam. Macbeth ruft zu Tod oder Sieg.

Macduff, den man einst der Mut­ter aus dem Schoß schnitt, tö­tet Macbeth, Macbeth un­ter­liegt »von Gott und Men­schen ver­flucht«.

Mal­colm ist Kö­nig von Schott­land.

1. & 2. Akt ca. 85 Minuten
Pause ca. 25 Minuten
3. & 4. Akt ca. 70 Minuten

Bar­rie Kos­kys Thea­ter be­rührt oft, aber manch­mal packt es zu, in­dem es das Be­kann­te – die Welt, das Le­ben, die Be­zie­hun­gen zwi­schen Men­schen – in ei­ner Wei­se durch­bro­chen zeigt, in der es in scho­ckie­ren­der Wei­se er­kenn­bar bleibt. In sei­ner Macbeth-In­sze­nie­rung an der Staats­oper er­zeugt der Re­gis­seur ei­ne Düs­ter­nis, wel­che zu­sätz­li­che Ver­dich­tung bie­tet und die Un­sicht­bar­keit sämt­li­cher Fi­gu­ren zur Fol­ge hat.

»Die­se Dun­kel­heit ent­springt nicht nur Shake­speares Stück oder der Par­ti­tur Ver­dis, sie ist das Stück selbst. Ei­ne Fins­ter­nis, von der man sich nicht lö­sen kann, die vom ers­ten Au­gen­blick an die Sze­ne be­herrscht. Ich wür­de in Be­zug auf Shake­speare sa­gen, dass kein an­de­res sei­ner Wer­ke von ihr so stark ge­prägt ist. Und Ver­di de­stil­lier­te dar­aus die Es­senz: ei­nen un­glaub­li­chen, fast klaustro­pho­bi­schen Ni­hi­lis­mus«, so der Re­gis­seur.

Wir emp­feh­len den Be­such die­ser Pro­duk­ti­on ab 16 Jah­ren.

Die Viel­falt die­ser Oper und die ge­fähr­li­che Schön­heit ei­ni­ger Sze­nen sind auch bei häu­fi­gem Wie­der­hö­ren ein Fas­zi­no­sum. Schon im Pre­lu­dio und in der In­tro­duk­ti­on des 1. Ak­tes wird al­les be­deu­tungs­schwan­ger an­ge­ris­sen: die dunk­le, uni­so­no ge­führ­te f-Moll-Me­lo­die im 6/8´-Takt, die stän­dig wie­der­keh­ren­den, boh­ren­den, marsch­haf­ten Punk­tie­run­gen im Blech, das holz­blä­ser­ge­präg­te He­xen­ge­läch­ter, die be­droh­lich wie­der­hol­te ab­wärts­füh­ren­de 32tel-Fi­gur in den Strei­chern, die in der Mord­sze­ne wie­der auf­tau­chen wird, so­wie Lady Macbeths ele­gi­sche Schlaf­wand­ler­me­lo­die. Auch wenn sich die mu­si­ka­li­sche Spra­che in den letz­ten knapp 170 Jah­ren doch we­sent­lich ver­än­dert hat: Ge­wis­se Din­ge wie die mu­si­ka­lisch-mo­ti­vi­sche Öko­no­mie Ver­dis, sei­ne in­stru­men­ta­to­ri­sche Klar­heit im Zu­sam­men­spiel des Or­ches­ters mit den Sän­gern und sein un­trüg­li­cher Sinn für das Auf­bau­en ei­ner dra­ma­tur­gisch kon­zi­sen Bin­nen­span­nung fas­zi­nie­ren heu­te wie da­mals (Jo­han­nes Ma­ria Staud).

Ei­ner der Grün­de da­für, dass Macbeth lan­ge Zeit im Schat­ten vie­ler an­de­rer Ver­di-Opern stand, war nicht nur der eher un­ge­wöhn­li­che Cha­rak­ter des Werks, son­dern auch die Schwie­rig­keit, die bei­den Haupt­par­ti­en ad­äquat zu be­set­zen. Ins­be­son­de­re Lady Macbeth, die bei Shake­speare dra­ma­tisch nicht so stark aus­ge­formt ist wie bei Ver­di, ge­hört zu den schwie­rigs­ten Par­ti­en der Opern­li­te­ra­tur. Sie ver­langt ei­ne »Pri­ma­don­na as­so­lu­ta«, wie sie in je­der Ge­ne­ra­ti­on nur ganz sel­ten zu fin­den ist. Be­rühmt in die­sem Zu­sam­men­hang mit Macbeth ist ein Brief Ver­dis an den Li­bret­tis­ten Sal­va­do­re Cam­ma­ra­no (1848), in dem er für die Lady Macbeth »una vo­ce as­pra, sof­fo­ca­ta, cu­pa« (»ei­ne schar­fe, er­stick­te, dunk­le Stim­me«) wünscht. Ver­di ging es um ei­ne kla­re Ab­kehr vom stimm­äs­the­ti­schen Ide­al des rei­nen Schön­heits­ge­sangs, wenn er auch wei­ter­hin auf den Prin­zi­pi­en des Bel­can­to sei­ner mu­si­ka­li­schen Vor­gän­ger auf­bau­te. (Mi­cha­el Kraus)

Eine Frau in dunklem Gewand kniet auf der Bühne, hält etwas in den Händen und blickt nach oben.
Ein Mann in schwarzem Bühnengewand steht ernst vor einem grauen Stuhl auf einer dunklen Bühne.
Zwei Personen in dunkler Kleidung sitzen auf einer spärlich beleuchteten Bühne, umgeben von buntem Konfetti; eine lehnt sich tröstend zur anderen.
Zwei Personen in dunkler historischer Kleidung stehen sich innig gegenüber auf einer spärlich beleuchteten Bühne.
Eine Frau sitzt zu Boden gestürzt, ein Mann beugt sich mit ausgestreckten Armen zu ihr, beide in dunkler Kleidung auf leerer Bühne.
Eine Frau beugt sich über einen auf einem Stuhl sitzenden Mann, der den Kopf nach hinten neigt, beide in dunkler Bühnenkleidung.
Ein ernst blickender Mann in dunklem Gewand steht allein im Scheinwerferlicht auf einer dunklen Bühne.
Eine Frau in einem dunklen, weit geschnittenen Kleid steht allein auf der Bühne und blickt zur Seite.
Eine Frau im weißen Kleid lehnt sich mit ausdrucksstarkem Blick über zwei leere Stühle auf einer dunklen Bühne.
Eine Frau in weißem Kleid tritt auf einer spärlich beleuchteten Bühne mit dramatischer Geste auf einen Raben zu, der auf einem Stuhl sitzt.
Eine Frau im weißen Kleid kauert verzweifelt auf dem Bühnenboden, neben ihr ein Rabe auf einem Stuhl.
Ein Mann sitzt auf einem Stuhl, sein Hemd ist mit schwarzen Federn bedeckt, umgeben von künstlichen Raben in düsterer Bühnenatmosphäre.
Ein Mann sitzt inmitten flatternder schwarzer Federn auf der Bühne, mit künstlichen Raben auf und um seinen Stuhl.

Diese Produktion wird gefördert von

Häufige Fragen

Tickets für unsere Stehplätze können am Vorstellungstag ab 10 Uhr online oder an den Bundestheaterkassen erworben werden. Besitzer*innen einer BundestheaterCard können Stehplätze bereits am Tag vor der Vorstellung online buchen.

Zusätzlich steht für reguläre Abendvorstellungen ein fixes Kontingent an Stehplatztickets ab 80 Minuten vor Vorstellungsbeginn an unserer Stehplatzkassa (Eingang Operngasse) zur Verfügung.

Un­se­re Opern wer­den in den Ori­gi­nal­spra­chen ge­sun­gen – die­se sind je nach Werk un­ter­schied­lich und un­ter dem Ti­tel an­ge­ge­ben.

An je­dem Sitz­platz kön­nen Un­ter­ti­tel in ver­schie­de­nen Spra­chen über ei­nen ei­ge­nen Un­ter­ti­tel-Bild­schirm ein- oder aus­ge­schal­tet wer­den. Ne­ben der Ori­gi­nal­spra­che der Oper, Deutsch und Eng­lisch, kön­nen Sie aus bis zu sechs wei­ter­en Spra­chen wäh­len: Ita­lie­nisch, Fran­zö­sisch, Rus­sisch, Ja­pa­nisch, Spa­nisch, Chi­ne­sisch (Man­da­rin).

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Bei einem Nicht-Einlass in den Saal durch Zuspätkommen (auch nach der Pause) ist eine Rückgabe oder ein Umtausch des Tickets nicht möglich.

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Alle Gar­der­oben im Haus sind kos­ten­frei.

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