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John Neumeier

Nijinsky

Ballett

Donnerstag 22. Oktober 2026 19:00 – 21:30 Eine Pause Großer Saal
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Abo 19

Ticketinformationen

Einen Wochentag und Lieblingsplätze wählen und fünf Vorstellungen in einer Saison genießen.

In diesem Abo sind folgende Vorstellungen enthalten:

23. Oktober 2025Così fan tutte
27. November 2025Die Fledermaus (Ballett)
15. Jänner 2026Rusalka
12. März 2026La Clemenza di Tito
18. Juni 2026Animal Farm
24. September 2026Macbeth
22. Oktober 2026Nijinsky
19. November 2026L'elisir d'amore
14. Jänner 2027Die verkaufte Braut
03. Juni 2027Der fliegende Holländer

Besetzung am
22. Oktober 2026

Musikalische Leitung

Nathan Brock

Choreografie, Bühne, Kostüme & Licht

Musik

Frédéric Chopin

Nikolai Rimski-Korsakow

Dmitri Schostakowitsch

Robert Schumann

Umsetzung Licht


7 weitere Termine

Nijinsky

Besetzung am Montag 19. Oktober 2026

Musikalische Leitung

Nathan Brock

Choreografie, Bühne, Kostüme & Licht

Musik

Frédéric Chopin

Nikolai Rimski-Korsakow

Dmitri Schostakowitsch

Robert Schumann

Umsetzung Licht

Nijinsky

Besetzung am Dienstag 20. Oktober 2026

Musikalische Leitung

Nathan Brock

Choreografie, Bühne, Kostüme & Licht

Musik

Frédéric Chopin

Nikolai Rimski-Korsakow

Dmitri Schostakowitsch

Robert Schumann

Umsetzung Licht

Enthalten in: Ballettzyklus »Premieren«
Ballettzyklus »Premieren«

Eine grie­chi­sche Lie­bes­ge­schich­te, drei Vi­sio­nen für das zeit­ge­nös­si­sche Bal­lett, eine le­gen­dä­re Kö­ni­gin und viel­sei­ti­ge ame­ri­ka­ni­sche Tanz­spra­chen: Ale­ssan­dra Fer­ris ers­te Sai­son als Bal­lett­di­rek­to­rin des Wie­ner Staats­bal­letts ver­spricht ein di­ver­ses Pro­gramm auf bei­den Büh­nen. Ge­hö­ren Sie zu den ers­ten, die die neu­en Pro­duk­tio­nen er­le­ben wer­den!

Alle Termine dieses Zyklus 2025/26

All Termine dieses Zyklus 2026/27

Mehr über Zyklen

Nijinsky

Besetzung am Samstag 24. Oktober 2026

Musikalische Leitung

Nathan Brock

Choreografie, Bühne, Kostüme & Licht

Musik

Frédéric Chopin

Nikolai Rimski-Korsakow

Dmitri Schostakowitsch

Robert Schumann

Umsetzung Licht

Nijinsky

Besetzung am Dienstag 27. Oktober 2026

Musikalische Leitung

Nathan Brock

Choreografie, Bühne, Kostüme & Licht

Musik

Frédéric Chopin

Nikolai Rimski-Korsakow

Dmitri Schostakowitsch

Robert Schumann

Umsetzung Licht

Enthalten in: Abo 3
Abo 3

Einen Wochentag und Lieblingsplätze wählen und fünf Vorstellungen in einer Saison genießen.

In diesem Abo sind folgende Vorstellungen enthalten:

23. September 2025Giselle (Ballett)
13. Jänner 2026Rusalka
10. März 2026Madama Butterfly
12. Mai 2026Der Rosenkavalier
30. Juni 2026Il trittico
27. Oktober 2026Nijinsky
19. Jänner 2027Don Giovanni
09. März 2027Tosca
06. April 2027Il barbiere di Siviglia
29. Juni 2027I Capuleti e i Montecchi
Nijinsky

Besetzung am Freitag 30. Oktober 2026

Musikalische Leitung

Nathan Brock

Choreografie, Bühne, Kostüme & Licht

Musik

Frédéric Chopin

Nikolai Rimski-Korsakow

Dmitri Schostakowitsch

Robert Schumann

Umsetzung Licht

Nijinsky

Besetzung am Freitag 6. November 2026

Musikalische Leitung

Nathan Brock

Choreografie, Bühne, Kostüme & Licht

Musik

Frédéric Chopin

Nikolai Rimski-Korsakow

Dmitri Schostakowitsch

Robert Schumann

Umsetzung Licht

Nijinsky

Besetzung am Montag 9. November 2026

Musikalische Leitung

Nathan Brock

Choreografie, Bühne, Kostüme & Licht

Musik

Frédéric Chopin

Nikolai Rimski-Korsakow

Dmitri Schostakowitsch

Robert Schumann

Umsetzung Licht

Enthalten in: Abo 16
Abo 16

Einen Wochentag und Lieblingsplätze wählen und fünf Vorstellungen in einer Saison genießen.

In diesem Abo sind folgende Vorstellungen enthalten:

27. Oktober 2025Pelléas et Mélisande
22. Dezember 2025Fidelio
19. Jänner 2026Idomeneo
09. Februar 2026Jewels (Ballett)
11. Mai 2026L'elisir d'amore
14. September 2026Adriana Lecouvreur
09. November 2026Nijinsky
15. Februar 2027Der Rosenkavalier
19. April 2027Così fan tutte
14. Juni 2027Le nozze di Figaro

Über das Werk

John Neumeiers Bal­lett Nijinsky zeich­net ein ein­drucks­vol­les cho­reo­gra­fi­sches Por­trät des le­gen­dä­ren Tän­zers Vaslav Nijinsky.

In frag­men­ta­ri­schen Er­in­ne­run­gen, Traum­se­quen­zen und his­to­ri­schen Mo­men­ten aus sei­nem Le­ben er­öff­net das Werk ei­nen Blick in sei­ne in­ne­re Welt. Kraft­vol­le Cho­reo­gra­fie, Mu­sik und sym­bo­li­sche Bil­der ver­bin­den sich zu ei­ner Dar­stel­lung von Nijinskys künst­le­ri­schem Ge­nie eben­so wie sei­nes Rin­gens mit der psy­chi­schen Er­kran­kung.

Nijinsky

Handlung

Die Inhaltsangabe wur­de von John Neumeier ver­fasst.

Am 19. Ja­nu­ar 1919 um fünf Uhr nach­mit­tags tanz­te Vaslaw Nijinsky im Ball­saal des Suvretta House in St. Mo­ritz zum letz­ten Ma­le öf­fent­lich. Er nann­te sei­ne Vor­stel­lung Hochzeit mit Gott. Mein Bal­lett Nijinsky be­ginnt mit ei­ner rea­lis­ti­schen Wie­der­ga­be die­ser Sze­ne. Die fol­gen­de Cho­reo­gra­fie vi­sua­li­siert Nijinskys Ge­dan­ken, Er­in­ne­run­gen und Wahn­vor­stel­lun­gen wäh­rend sei­nes letz­ten Auf­tritts.

Her­vor­ge­ru­fen durch das Trug­bild sei­nes ehe­ma­li­gen Men­tors, Im­pre­sa­ri­os und Lieb­ha­bers Serge Diaghilew, ruft sich Nijinsky Bil­der sei­ner sen­sa­tio­nel­len Kar­rie­re mit den Ballets Russes zu­rück ins Ge­dächt­nis. Tän­zer, als Tei­le sei­ner Per­sön­lich­keit, füh­ren Frag­men­te sei­ner her­aus­ra­gen­den Rol­len auf. Har­le­quin, der Dich­ter aus Les Sylphides, der Gol­de­ne Skla­ve aus Scheherazade und Der Geist der Rose ver­men­gen sich mit Cha­rak­te­ren aus sei­nem ei­ge­nen Le­ben. Sei­ne Schwes­ter Bronislawa, die spä­te­re Cho­reo­gra­fin, sein äl­te­rer Bru­der Stanislaw – der eben­falls zu ei­nem Tän­zer aus­ge­bil­det wur­de und von Kind­heit an mit An­flü­gen von Wahn­sinn ver­se­hen war – und die Mut­ter Eleonora Bereda, die ge­mein­sam mit dem Va­ter die frü­hes­ten Leh­ren­den ih­rer Kin­der wa­ren, er­schei­nen in sei­ner traum­durch­web­ten Fan­ta­sie. In ei­ner an­de­ren Sze­ne mei­nes Bal­letts er­in­nert sich Nijinsky an sein kom­pro­miss­lo­ses Rin­gen um ei­ne neue cho­reo­gra­fi­sche Spra­che. Sei­ne Be­we­gungs­ex­pe­ri­men­te flie­ßen ein in die Bal­let­te L’Après-midi d’un faune, Jeux, Le Sacre du Printempsund spä­ter Till Eulenspiegel. Ei­ne Frau in Rot, Romola de Pulszky, Nijinskys spä­te­re Frau, durch­kreuzt sei­ne ver­wor­re­nen Er­in­ne­run­gen. Noch ein­mal er­lebt er ih­re ers­te Be­geg­nung wäh­rend ei­ner Schiff­fahrt nach Süd­ame­ri­ka und ih­re plötz­li­che Ver­mäh­lung – ein Er­eig­nis, das den end­gül­ti­gen Bruch mit Diaghilew und den Ballets Russes her­vor­rief.

Nijinskys Wahn­sinn führt ihn tie­fer in sein in­ne­res We­sen. Er­in­ne­run­gen an Kind­heit, Fa­mi­lie, Schu­le und Ma­ri­in­ski-Thea­ter ver­mi­schen sich mit al­p­traum­haf­ten Vi­sio­nen des Ers­ten Welt­krie­ges – und der Un­treue sei­ner Frau. Die skan­dal­träch­ti­ge Pre­mie­re sei­nes Bal­letts Le Sacre du Printemps wird der Bru­ta­li­tät des Ers­ten Welt­krie­ges und dem Tod sei­nes Bru­ders Stanislaw ge­gen­über­ge­stellt. Romola be­glei­tet ihn durch schwie­ri­ge und schlech­te Zei­ten. In Nijinskys Au­gen ist es die Welt, die ihn um­gibt – nicht »Nijinsky«, der geis­tes­krank wird … Die Vor­stel­lung im Suvretta House und mein Bal­lett en­den mit Nijinskys letz­tem Tanz – dem Krieg.

1. Teil ca. 65 Minuten
Pause 25 Minuten
2. Teil ca. 60 Minuten

John Neumeier, der zu den be­deu­tends­ten Cho­reo­gra­fen un­se­rer Zeit zählt, ist seit je­her von dem Künst­ler und Men­schen Nijinsky in­spi­riert. Be­reits 1979 kre­ier­te er ein Kurz­bal­lett mit dem Ti­tel Vaslav. Im Jahr 2000, das den 50. To­des­tag Nijinskys mar­kiert, hat sich Neumeier ein wei­te­res Mal mit die­sem au­ßer­ge­wöhn­li­chen und ge­heim­nis­vol­len Men­schen in ei­nem abend­fül­len­den Bal­lett, das mit dem Hamburg Ballett sei­ne Ur­auf­füh­rung er­leb­te, aus­ein­an­der­ge­setzt. »Wenn man ein Werk über ei­ne his­to­ri­sche Per­sön­lich­keit schafft, auf wel­chen As­pekt sol­len wir uns kon­zen­trie­ren? Wer war er wirk­lich: der Mensch? Der Künst­ler?«, fragt der Cho­reo­graf.

Das Pu­bli­kum er­fährt in Neumeiers tän­ze­ri­schem Por­trät von ei­nem Le­ben zwi­schen strah­len­dem Ruhm und ab­grün­di­ger Ver­zweif­lung: Nijinsky als ge­fei­er­ter Star der Ballets Russes und zu­gleich als von Wahn­sinn, Zwei­fel und Ängs­ten ge­zeich­ne­ter Mensch. »Ei­ne Bio­gra­fie der See­le«, die aus ei­nem Kon­glo­me­rat von Er­in­ne­run­gen und Emp­fin­dun­gen, As­so­zia­tio­nen und di­ver­sen Rea­li­tä­ten ent­steht. So durch­lebt Nijinsky noch ein­mal die Hö­he­punk­te sei­nes Er­folgs. Die le­gen­därs­ten Rol­len wie der Har­le­kin, Geist der Ro­se oder Gol­de­ne Skla­ve er­schei­nen als Spie­gel­bil­der und wer­den im­mer wie­der von Mo­men­ten aus der Kind­heit, mit Fa­mi­li­en­mit­glie­dern und aus sei­ner Kar­rie­re durch­bro­chen – von sei­nen re­vo­lu­tio­nä­ren cho­reo­gra­fi­schen Vi­sio­nen wie L’Après-midi d’un Faune und Le Sacre du Printemps bis zur lei­den­schaft­li­chen Be­geg­nung mit sei­ner Frau Romola und dem schmerz­haf­ten Bruch mit den Ballets Russes. Doch der Glanz be­ginnt lang­sam dunk­ler zu wer­den … Ver­gan­gen­heit und Ge­gen­wart, Büh­ne und Krieg, Tri­umph und Ver­lust ver­schmel­zen im­mer mehr zu ei­nem in­ne­ren Stru­del. In Nijinskys Wahr­neh­mung ist nicht er dem Wahn­sinn ver­fal­len, son­dern die Welt.

In sei­ner Mu­sik­aus­wahl bleibt Neumeier nah an dem Künst­ler Nijinsky so­wie his­to­risch-mu­si­ka­li­schen Ein­flüs­sen. Um ei­ne prä­gen­de Ebe­ne sei­nes Le­bens zu be­leuch­ten, er­klingt im ers­ten Teil – ne­ben we­ni­gen kam­mer­mu­si­ka­li­schen Mi­nia­tu­ren – Scheherazade von Nikolaj Rimskij-Korsakow. Kaum ein Werk ver­kör­pert den Zau­ber der frü­hen Ballets Russes ein­dring­li­cher. In der Rol­le des Gol­de­nen Skla­ven be­grün­de­te Nijinsky hier sei­nen My­thos, noch be­vor er als Der Geist der Rose oder Petruschka Tanz­ge­schich­te schrieb. Der zwei­te Teil des Bal­letts setzt ei­nen be­wuss­ten Kon­trast zu die­ser schil­lern­den Welt: Dmitri Schostakowitschs 11. Sin­fo­nie Das Jahr 1905 er­in­nert an den blu­tig nie­der­ge­schla­ge­nen Auf­stand vor dem Win­ter­pa­last in St. Pe­ters­burg. Zwi­schen Sinn­lich­keit und Tra­gö­die spannt sich so ein Bo­gen, der Nijinskys Zeit in ih­rer gan­zen Span­nung mu­si­ka­lisch er­fahr­bar macht.

Zwi­schen John Neumeier und Vaslav Nijinsky be­steht ei­ne künst­le­ri­sche Ver­wandt­schaft, die selbst be­reits his­to­ri­schen Cha­rak­ter an­ge­nom­men hat. Der rus­si­sche Tän­zer und Cho­reo­graf des frü­hen 20. Jahr­hun­derts prägt Neumeiers Ar­beit und Äs­the­tik maß­geb­lich. In sei­ner Woh­nung be­wahrt Neumeier ein pri­va­tes Nijinsky-Mu­se­um – Aus­druck sei­ner tie­fen Ver­eh­rung für den Künst­ler, den er als größ­ten Vi­sio­när der Bal­lett­kunst und zu­gleich tra­gischs­te Fi­gur be­zeich­net.

Häufige Fragen

Tickets für unsere Stehplätze können am Vorstellungstag ab 10 Uhr online oder an den Bundestheaterkassen erworben werden. Besitzer*innen einer BundestheaterCard können Stehplätze bereits am Tag vor der Vorstellung online buchen.

Zusätzlich steht für reguläre Abendvorstellungen ein fixes Kontingent an Stehplatztickets ab 80 Minuten vor Vorstellungsbeginn an unserer Stehplatzkassa (Eingang Operngasse) zur Verfügung.

Bei einer Vorstellungsänderung können Sie Ihre Tickets selbstverständlich zurückgeben oder umtauschen.

Da Umbesetzungen aufgrund von Erkrankungen oder sonstigen Verhinderungen von Künstler*innen nicht auszuschließen sind, besteht in diesem Fall kein Anspruch auf Erstattung des Ticketpreises oder Umtausch.

Bei einem Nicht-Einlass in den Saal durch Zuspätkommen (auch nach der Pause) ist eine Rückgabe oder ein Umtausch des Tickets nicht möglich.

Infos zu Ihrem Besuch

Garderobe

Die Gar­der­oben be­fin­den sich ne­ben den Ein­gän­gen an der Sei­te Opern­gas­se, auf dem Bal­kon und der Ga­le­rie rechts- und links­sei­tig so­wie in den Lo­gen.
Alle Gar­der­oben im Haus sind kos­ten­frei.

Pünktlichkeit

Wir bit­ten Sie, pünkt­lich zu den Vor­stel­lun­gen zu er­schei­nen. Zu­spät­kom­men­de kön­nen erst in der Pau­se ein­ge­las­sen wer­den. Auch nach der Pau­se ist ein Nach­ein­lass nicht mög­lich.

Gastronomie

Un­se­re Gas­tro­no­mie hat ab Ein­lass für Sie ge­öff­net.
Vor der Vor­stel­lung kön­nen Sie be­reits et­was es­sen und trin­ken, oder ei­nen Tisch für die Pau­se re­ser­vie­ren.

Praktische Infos

Wei­te­re prak­ti­sche In­fos zu Ih­rem Be­such (z. B. Gas­tro­no­mie, Bar­rie­re­frei­heit, …) fin­den Sie hier.

 

Infos zu Ermäßigungen, Abos und Zyklen

Ermäßigungen

Die Wiener Staatsoper bietet folgende Angebote für vergünstigte Tickets an:

  • U27
  • Kinder- & Jugendtickets
  • BundestheaterCard
  • Ballett-Bonus
  • Ö1-Club
  • Kulturpass »Hunger auf Kunst und Kultur«
  • Behindertenpass
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