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Alexander Vinogradov

Der rus­si­sche Bass Alexander Vinogradov ge­hört seit vie­len Jah­ren zu den prä­gen­den Stim­men sei­nes Fachs. Be­reits mit 21 Jah­ren de­bü­tier­te er am Bolschoi-Theater als Oroveso in Norma und eta­blier­te sich rasch an den gro­ßen in­ter­na­tio­na­len Opern­häu­sern. En­ga­ge­ments führ­ten ihn un­ter an­de­rem an die Metropolitan Opera in New York, die Wiener Staatsoper, die Mailänder Scala und die Arena di Verona.

In der Spiel­zeit 2026/27 singt er Banco an der Wiener Staatsoper und der Hamburgischen Staatsoper, Fiesco in Simon Boccanegra am Teatro Real in Madrid so­wie König Heinrich in Lohengrin an der Deutschen Oper Berlin. Au­ßer­dem ist er mit Verdis Requiem in Singapur und in Beethovens 9. Symphonie in Montréal zu hö­ren.

Zu­letzt trat er an der Arena di Verona als Timur in Turandot, Zaccaria in Nabucco und Ramfis in Aida auf. Er sang Colline in La Bohème in Israel, Méphistophélès in La Damnation de Faust beim Prager Frühling, Philipp II. in Don Carloin Sofia und Fiesco im Müpa in Budapest. An der Wiener Staatsoper de­bü­tier­te er 2011; seit­her war er dort un­ter an­de­rem als Ramfis, Wassermann in Rusalka, Zaccaria und Escamillo zu er­le­ben.

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