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Ein Mann im Rokoko-Kostüm küsst ehrerbietig die Hand einer adelig gekleideten Frau mit kunstvoller Frisur.
Richard Strauss

Der

Rosen­kavalier

Oper

Komödie für Musik in drei Akten

Text Hugo von Hofmannsthal

Sprache Deutsch

Montag 18. Mai 2026 18:30 – 22:45 2 Pausen Großer Saal
Laden
Abo 15

Ticketinformationen

Einen Wochentag und Lieblingsplätze wählen und fünf Vorstellungen in einer Saison genießen.

In diesem Abo sind folgende Vorstellungen enthalten:

29. September 2025Tosca
15. Dezember 2025La Bohème
12. Jänner 2026Kallirhoe (Ballett)
13. April 2026Wozzeck
18. Mai 2026Der Rosenkavalier
07. September 2026Don Carlo
11. Jänner 2027Die verkaufte Braut
26. April 2027Così fan tutte
31. Mai 2027Woolf Works
21. Juni 2027Andrea Chénier

Besetzung am
18. Mai 2026

Feldmarschallin

Baron Ochs auf Lerchenau

Herr von Faninal

Jungfrau Marianne Leitmetzerin

Ein Polizeikommissar

Der Haushofmeister bei Faninal

Ein Notar

Ein Sänger

Eine Modistin

Musikalische Leitung

Inszenierung

Otto Schenk

Bühne

Rudolf Heinrich

Kostüme

Erni Kniepert

7 weitere Termine

Der Rosen­kavalier

Besetzung am Samstag 9. Mai 2026

Feldmarschallin

Baron Ochs auf Lerchenau

Herr von Faninal

Jungfrau Marianne Leitmetzerin

Ein Polizeikommissar

Der Haushofmeister bei Faninal

Ein Notar

Ein Sänger

Eine Modistin

Musikalische Leitung

Inszenierung

Otto Schenk

Bühne

Rudolf Heinrich

Kostüme

Erni Kniepert
Der Rosen­kavalier

Besetzung am Dienstag 12. Mai 2026

Feldmarschallin

Baron Ochs auf Lerchenau

Herr von Faninal

Jungfrau Marianne Leitmetzerin

Ein Polizeikommissar

Der Haushofmeister bei Faninal

Ein Notar

Ein Sänger

Eine Modistin

Musikalische Leitung

Inszenierung

Otto Schenk

Bühne

Rudolf Heinrich

Kostüme

Erni Kniepert
Enthalten in: Abo 3
Abo 3

Einen Wochentag und Lieblingsplätze wählen und fünf Vorstellungen in einer Saison genießen.

In diesem Abo sind folgende Vorstellungen enthalten:

23. September 2025Giselle (Ballett)
13. Jänner 2026Rusalka
10. März 2026Madama Butterfly
12. Mai 2026Der Rosenkavalier
30. Juni 2026Il trittico
27. Oktober 2026Nijinsky
19. Jänner 2027Don Giovanni
09. März 2027Tosca
06. April 2027Il barbiere di Siviglia
29. Juni 2027I Capuleti e i Montecchi
Der Rosen­kavalier

Besetzung am Freitag 15. Mai 2026

Feldmarschallin

Baron Ochs auf Lerchenau

Herr von Faninal

Jungfrau Marianne Leitmetzerin

Ein Polizeikommissar

Der Haushofmeister bei Faninal

Ein Notar

Ein Sänger

Eine Modistin

Musikalische Leitung

Inszenierung

Otto Schenk

Bühne

Rudolf Heinrich

Kostüme

Erni Kniepert
U27  
Der Rosen­kavalier

Besetzung am Montag 8. Februar 2027

Feldmarschallin

Baron Ochs auf Lerchenau

Martin Summer

Herr von Faninal

Ein Sänger

Kang Wang

Musikalische Leitung

Inszenierung

Otto Schenk

Bühne

Rudolf Heinrich

Kostüme

Erni Kniepert
Enthalten in: Abo 14
Abo 14

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In diesem Abo sind folgende Vorstellungen enthalten:

13. Oktober 2025Die verkaufte Braut
24. November 2025Die Fledermaus (Ballett)
02. Februar 2026L'elisir d'amore
16. März 2026La Clemenza di Tito
04. Mai 2026Salome
12. Oktober 2026Eine florentinische Tragödie/Herzog Blaubarts Burg
23. November 2026Luisa Miller
04. Jänner 2027Werther
08. Februar 2027Der Rosenkavalier
03. Mai 2027Woolf Works
Der Rosen­kavalier

Besetzung am Freitag 12. Februar 2027

Feldmarschallin

Baron Ochs auf Lerchenau

Martin Summer

Herr von Faninal

Ein Sänger

Kang Wang

Musikalische Leitung

Inszenierung

Otto Schenk

Bühne

Rudolf Heinrich

Kostüme

Erni Kniepert
Enthalten in: Abo 7
Abo 7

Einen Wochentag und Lieblingsplätze wählen und fünf Vorstellungen in einer Saison genießen.

In diesem Abo sind folgende Vorstellungen enthalten:

24. Oktober 2025Die Entführung aus dem Serail
16. Jänner 2026Idomeneo
13. März 2026Don Pasquale
10. April 2026Visionary Dances (Ballett)
12. Juni 2026Animal Farm
04. September 2026Don Carlo
15. Jänner 2027Fidelio
12. Februar 2027Der Rosenkavalier
26. Februar 2027Norma
04. Juni 2027Woolf Works
Der Rosen­kavalier

Besetzung am Montag 15. Februar 2027

Feldmarschallin

Baron Ochs auf Lerchenau

Martin Summer

Herr von Faninal

Ein Sänger

Kang Wang

Musikalische Leitung

Inszenierung

Otto Schenk

Bühne

Rudolf Heinrich

Kostüme

Erni Kniepert
Enthalten in: Abo 16
Abo 16

Einen Wochentag und Lieblingsplätze wählen und fünf Vorstellungen in einer Saison genießen.

In diesem Abo sind folgende Vorstellungen enthalten:

27. Oktober 2025Pelléas et Mélisande
22. Dezember 2025Fidelio
19. Jänner 2026Idomeneo
09. Februar 2026Jewels (Ballett)
11. Mai 2026L'elisir d'amore
14. September 2026Adriana Lecouvreur
09. November 2026Nijinsky
15. Februar 2027Der Rosenkavalier
19. April 2027Così fan tutte
14. Juni 2027Le nozze di Figaro
Der Rosen­kavalier

Besetzung am Freitag 19. Februar 2027

Feldmarschallin

Baron Ochs auf Lerchenau

Martin Summer

Herr von Faninal

Ein Sänger

Kang Wang

Musikalische Leitung

Inszenierung

Otto Schenk

Bühne

Rudolf Heinrich

Kostüme

Erni Kniepert
Enthalten in: Abo 8
Abo 8

Einen Wochentag und Lieblingsplätze wählen und fünf Vorstellungen in einer Saison genießen.

In diesem Abo sind folgende Vorstellungen enthalten:

03. Oktober 2025Fin de partie
23. Jänner 2026Idomeneo
20. Februar 2026Luisa Miller
17. April 2026Visionary Dances (Ballett)
22. Mai 2026Eugen Onegin
02. Oktober 2026Tosca
13. November 2026La Fille du régiment
22. Jänner 2027Living Legacies
19. Februar 2027Der Rosenkavalier
16. April 2027Così fan tutte

Über das Werk

Die Mar­schal­lin ver­bringt ei­ne Nacht mit ih­rem jun­gen Lieb­ha­ber Octavian. Am Mor­gen stört Ba­ron Ochs auf Lerchenau die Idyl­le und bit­tet sie um ei­nen ge­eig­ne­ten Über­brin­ger der sil­ber­nen Ro­se für sei­ne Braut Sophie, die Toch­ter des rei­chen Faninal.

Die Mar­schal­lin schlägt Octavian vor und denkt me­lan­cho­lisch über die Ver­gäng­lich­keit nach. Octavian und Sophie ver­lie­ben sich so­fort in­ein­an­der. Da Sophie Ochs ab­lehnt, wird die­sem ei­ne Fal­le ge­stellt. Am En­de ver­zich­tet die Mar­schal­lin schwe­ren Her­zens auf Octavian und er­mög­licht das Glück des jun­gen Paa­res.

Der

Rosen­kavalier

Handlung

Die Mar­schal­lin hat ei­ne Nacht mit ih­rem jun­gen Ge­lieb­ten Octavian ver­bracht.

Das mor­gend­li­che Zu­sam­men­sein wird durch Ba­ron Ochs auf Ler­che­nau ge­stört. Die­ser bit­tet die Mar­schal­lin um ei­nen ge­eig­ne­ten Kan­di­da­ten, der sei­ner blut­jun­gen Braut So­phie – Toch­ter des neu­ge­adel­ten, rei­chen Herrn von Faninal – ei­ne sil­ber­ne Ro­se über­brin­gen soll. Die Mar­schal­lin schlägt Octavian vor.

Me­lan­cho­lisch sin­niert sie über die Ver­gäng­lich­keit des Le­bens. Mit »leich­tem Herz und leich­ten Hän­den« will sie Octavian einst zie­hen las­sen…
Als die­ser So­phie be­geg­net, ver­liebt er sich in sie. So­phie, die den we­nig an­zie­hen­den Ochs nicht hei­ra­ten will, emp­fin­det Glei­ches für Octavian.

Doch erst nach­dem dem Ba­ron Ochs ei­ne Fal­le ge­stellt wur­de und er als zu­künf­ti­ger Ehe­mann un­trag­bar ge­wor­den ist, scheint das Lie­bes­glück von So­phie und Octavian ge­si­chert. Zu­mal die Mar­schal­lin sich treu bleibt und, wenn auch schwe­ren Her­zens, Octavian zie­hen lässt.

1. Akt ca. 70 Minuten
Pause ca. 25 Minuten
2. Akt ca. 60 Minuten
Pause ca. 25 Minuten
3. Akt ca. 60 Minuten

Am 13. April 1968 fei­er­te die Pro­duk­ti­on ih­re Pre­mie­re im Haus am Ring – mit Leonard Bernstein am Pult, Christa Ludwig in der Rol­le der Mar­schal­lin und Walter Berry als Ochs. Zur Wie­der­auf­nah­me im De­zem­ber 2010 er­füll­te Re­gis­seur Otto Schenk sei­ne In­sze­nie­rung in den Büh­nen­bil­dern von Rudolf Heinrich per­sön­lich wie­der mit neu­em Le­ben. Der Re­gis­seur: »Al­les, was ich bei ei­ner In­sze­nie­rung er­fin­de, er­fin­de ich dank je­ner, mit de­nen ich ar­bei­ten darf. Wo­bei Der Rosenkavalier ein sehr ‘ge­ge­be­nes’ Werk ist. Vie­les ist durch Mu­sik und Text vor­ge­zeich­net und braucht nur noch nach­voll­zo­gen zu wer­den. Es gibt ein Ro­ko­ko-Mi­lieu, das vom Ju­gend­stil pa­ti­niert ist; es gibt ei­ne (er­fun­de­ne) Spra­che, die sehr rea­lis­tisch be­dient wer­den muss. Und es gibt die Mo­men­te, in de­nen die rei­ne Schön­heit re­gel­recht aus­ar­tet. In mei­nen fünf In­sze­nie­run­gen die­ser Oper ha­be ich im­mer ver­sucht, die­se Ge­ge­ben­hei­ten zu er­fül­len, es war nie mei­ne Art, et­was Ge­gen­tei­li­ges zu er­fin­den – die­ses Ta­lent be­sit­ze ich nicht.«

Drei mu­si­ka­li­sche »Sphä­ren« be­stim­men die mu­si­ka­li­sche Struk­tur des Rosenkavaliers: Das über wei­te Stre­cken do­mi­nie­ren­de Par­lan­do, die ly­ri­schen und me­lo­disch breit aus­ge­führ­ten So­lo- und En­sem­ble­sze­nen und die Wal­zer, die vor­ran­gig (aber nicht aus­schließ­lich) die Welt des Ochs auf Ler­che­nau cha­rak­te­ri­sie­ren. Ha­ben da­her be­reits die­se »Sphä­ren« ei­ne leit­mo­ti­vi­sche – oder leit­idio­ma­ti­sche – Funk­ti­on, so wer­den auch The­men und Mo­ti­ve im Sin­ne von Er­in­ne­rungs­mo­ti­ven an the­ma­tisch ana­lo­gen Stel­len wie­der auf­ge­grif­fen, al­ler­dings nicht in der strin­gen­ten Wei­se, wie dies in Wag­ners Spät­wer­ken ge­schieht. Sehr we­sent­lich für Strauss’ mu­si­ka­li­sches Den­ken ist je­doch ne­ben der Mo­ti­vik die Ton­ar­ten­cha­rak­te­ris­tik, de­ren Be­deu­tung im Rosenkavalier be­reits die ers­ten Skiz­zen in den Text­ent­wür­fen Hof­manns­thals zei­gen: Noch vor The­men und Mo­ti­ven no­tier­te Strauss die Ton­art des je­wei­li­gen Ab­schnitts. (Thomas Leibnitz)

 

Wie soll­te die neue »Spiel­oper« hei­ßen? Zu die­ser Fra­ge ent­spann sich ab 1909 zwi­schen Hof­manns­thal, Strauss und Harry Graf Kessler, dem Mit­au­tor des Sze­na­ri­os, ein brief­li­ches Wech­sel­spiel der Ideen – und der Ti­tel­fi­gu­ren. Kessler wünsch­te sich zu­nächst Quin-quin, was Hof­manns­thal fast em­pört ab­lehn­te, nicht oh­ne selbst Vor­schlä­ge zu ma­chen: Ma­ri­an­del sei ei­ne Mög­lich­keit, »mit ir­gend­ei­nem Ad­jec­tiv (aber wel­chem?) Oder Der Rosenkavalier, was sagst du da­zu?« Kessler sag­te zu­nächst nichts da­zu und än­der­te statt­des­sen den Fo­kus: Der Grobian in Liebesnot war ei­ner sei­ner Vor­schlä­ge – Ba­ron von Ochs soll­te al­so zur Ti­tel­fi­gur wer­den. 

Im sel­ben Fahr­was­ser kam ein Vor­schlag von Strauss, den Hof­manns­thal lan­ge fa­vo­ri­sier­te: Der Ochs von Lerchenau und die silberne Rose. »Ich bin ziem­lich fest für den Ti­tel Ochs von Lerchenau ent­schlos­sen, der den buf­fo in die Mit­te stellt, das der­be Ele­ment an­deu­tet und ganz gut klingt und aus­sieht«, schrieb Hof­manns­thal an Kessler. Als er schließ­lich doch Der Rosenkavalier durch­setz­te, schmoll­te der Graf brief­lich (»ab­scheu­li­cher Ti­tel!«), und Richard Strauss for­mu­lier­te sei­ne Zu­stim­mung (im Mai 1910 an Alfred Roller) als Pro­test: »Mir ge­fällt Der Rosenkavalier gar nicht, mir ge­fällt der Ochs! Aber was will man ma­chen. Hof­manns­thal liebt das Zar­te, Äs­the­ti­sche, mei­ne Frau be­fiehlt: Der Rosenkavalier. Al­so Der Rosenkavalier! Der Teu­fel hol ihn!«

Zwei Schauspielerinnen in historischer Kostümierung interagieren intensiv auf einer Bühne. Eine Person im goldenen Kleid schaut die andere, die in brauner Kleidung sitzt, eindringlich an, während sie ihre Hände hält. Der Hintergrund zeigt eine dekorative Kulisse mit Pflanzen.
Zwei Schauspieler stehen einander gegenüber und führen ein intensives Gespräch. Die Frau trägt ein elegantes, helles Kleid mit Spitze und hat geflochtenes Haar mit Blumen. Der Mann in einem weißen, historisch inspirierten Anzug hält einen Gegenstand in der Hand. Im Hintergrund sind weitere Figuren unscharf zu sehen.
Zwei Schauspieler stehen auf einer Theaterbühne. Eine Frau trägt ein elegantes, braunes Kleid und schaut nachdenklich. Ein Mann in einem auffälligen, lila Kostüm mit weißen Strümpfen blickt zur Frau. Rechts von ihnen steht ein leerer, dekorativer Stuhl.
Ein Mann kniet vor einer Frau und küsst sanft ihre Hand. Die Frau, in einem historischen Kleid, lächelt. Im Hintergrund sind schwach beleuchtete Wände und ein Tisch mit Geschirr sichtbar. Die Szene vermittelt einen Moment romantischer Zuneigung.
Zwei Figuren stehen sich gegenüber und umarmen sich zärtlich. Sie sind historisch gekleidet, mit einem langen Kleid und einem Anzug. Ihre Gesichter sind nahe beieinander, was eine intime Verbindung zwischen ihnen zeigt. Der Hintergrund ist dunkel, wodurch die beiden zentralen Figuren hervorgehoben werden.

Diese Produktion wird gefördert von

Häufige Fragen

Tickets für unsere Stehplätze können am Vorstellungstag ab 10 Uhr online oder an den Bundestheaterkassen erworben werden. Besitzer*innen einer BundestheaterCard können Stehplätze bereits am Tag vor der Vorstellung online buchen.

Zusätzlich steht für reguläre Abendvorstellungen ein fixes Kontingent an Stehplatztickets ab 80 Minuten vor Vorstellungsbeginn an unserer Stehplatzkassa (Eingang Operngasse) zur Verfügung.

Un­se­re Opern wer­den in den Ori­gi­nal­spra­chen ge­sun­gen – die­se sind je nach Werk un­ter­schied­lich und un­ter dem Ti­tel an­ge­ge­ben.

An je­dem Sitz­platz kön­nen Un­ter­ti­tel in ver­schie­de­nen Spra­chen über ei­nen ei­ge­nen Un­ter­ti­tel-Bild­schirm ein- oder aus­ge­schal­tet wer­den. Ne­ben der Ori­gi­nal­spra­che der Oper, Deutsch und Eng­lisch, kön­nen Sie aus bis zu sechs wei­ter­en Spra­chen wäh­len: Ita­lie­nisch, Fran­zö­sisch, Rus­sisch, Ja­pa­nisch, Spa­nisch, Chi­ne­sisch (Man­da­rin).

Bei einer Vorstellungsänderung können Sie Ihre Tickets selbstverständlich zurückgeben oder umtauschen.

Da Umbesetzungen aufgrund von Erkrankungen oder sonstigen Verhinderungen von Künstler*innen nicht auszuschließen sind, besteht in diesem Fall kein Anspruch auf Erstattung des Ticketpreises oder Umtausch.

Bei einem Nicht-Einlass in den Saal durch Zuspätkommen (auch nach der Pause) ist eine Rückgabe oder ein Umtausch des Tickets nicht möglich.

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Die Gar­der­oben be­fin­den sich ne­ben den Ein­gän­gen an der Sei­te Opern­gas­se, auf dem Bal­kon und der Ga­le­rie rechts- und links­sei­tig so­wie in den Lo­gen.
Alle Gar­der­oben im Haus sind kos­ten­frei.

Pünktlichkeit

Wir bit­ten Sie, pünkt­lich zu den Vor­stel­lun­gen zu er­schei­nen. Zu­spät­kom­men­de kön­nen erst in der Pau­se ein­ge­las­sen wer­den. Auch nach der Pau­se ist ein Nach­ein­lass nicht mög­lich.

Gastronomie

Un­se­re Gas­tro­no­mie hat ab Ein­lass für Sie ge­öff­net.
Vor der Vor­stel­lung kön­nen Sie be­reits et­was es­sen und trin­ken, oder ei­nen Tisch für die Pau­se re­ser­vie­ren.

Praktische Infos

Wei­te­re prak­ti­sche In­fos zu Ih­rem Be­such (z. B. Gas­tro­no­mie, Bar­rie­re­frei­heit, …) fin­den Sie hier.

 

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