zum Inhalt springen zur Navigation springen
Gaetano Donizetti

La Fille

du régiment

Oper

Opéra comique in zwei Akten

Text Jean Francois Alfred Bayard & Jules Henri Vernoy de Saint-Georges

Sprache Französisch

Freitag 13. November 2026 Eine Pause Großer Saal
Laden
Abo 8

Ticketinformationen

Einen Wochentag und Lieblingsplätze wählen und fünf Vorstellungen in einer Saison genießen.

In diesem Abo sind folgende Vorstellungen enthalten:

03. Oktober 2025Fin de partie
23. Jänner 2026Idomeneo
20. Februar 2026Luisa Miller
17. April 2026Visionary Dances (Ballett)
22. Mai 2026Eugen Onegin
02. Oktober 2026Tosca
13. November 2026La Fille du régiment
22. Jänner 2027Living Legacies
19. Februar 2027Der Rosenkavalier
16. April 2027Così fan tutte

Besetzung am
13. November 2026

Marie, junge Marketenderin

Tonio, junger Bauer

Sulpice, Sergeant

Herzogin von Crakentorp

Brigitte Kren

Musikalische Leitung

Evelino Pidò

Inszenierung und Kostüme

Laurent Pelly

Bühne

Chantal Thomas

Licht

Joël Adam

Choreografie

Laura Scozzi

Dialogfassung

Agathe Mélinand

4 weitere Termine

La Fille du régiment

Besetzung am Sonntag 1. November 2026

Marie, junge Marketenderin

Tonio, junger Bauer

Sulpice, Sergeant

Herzogin von Crakentorp

Brigitte Kren

Musikalische Leitung

Evelino Pidò

Inszenierung und Kostüme

Laurent Pelly

Bühne

Chantal Thomas

Licht

Joël Adam

Choreografie

Laura Scozzi

Dialogfassung

Agathe Mélinand
Enthalten in: Zyklus »Glanz und Elend«
Zyklus »Glanz und Elend«

Wie nah Glück und Schmerz bei­ein­an­der lie­gen: La Bohème ver­bin­det Lie­be und Tra­gik, Andrea Chénier er­zählt von Lie­be in Zei­ten der Re­vo­lu­ti­on. Manon Lescaut führt ins Ver­der­ben – wäh­rend La Fille du régiment ein glück­li­ches En­de be­reit­hält.

Alle Termine des Zyklus

Mehr über Zyklen

La Fille du régiment

Besetzung am Mittwoch 4. November 2026

Marie, junge Marketenderin

Tonio, junger Bauer

Sulpice, Sergeant

Herzogin von Crakentorp

Brigitte Kren

Musikalische Leitung

Evelino Pidò

Inszenierung und Kostüme

Laurent Pelly

Bühne

Chantal Thomas

Licht

Joël Adam

Choreografie

Laura Scozzi

Dialogfassung

Agathe Mélinand
Enthalten in: Zyklus »Komische Oper«
Zyklus »Komische Oper«

Hu­mor­vol­le In­sze­nie­run­gen und mit­rei­ßen­de mu­si­ka­li­sche In­ter­pre­ta­tio­nen ent­füh­ren das Pu­bli­kum in ei­ne Welt vol­ler Ko­mik, Sa­ti­re und le­ben­di­ger Cha­rak­te­re.

Alle Termine dieses Zyklus 2025/26

Alle Termine dieses Zyklus 2026/27

Mehr über Zyklen

La Fille du régiment

Besetzung am Samstag 7. November 2026

Marie, junge Marketenderin

Tonio, junger Bauer

Sulpice, Sergeant

Herzogin von Crakentorp

Brigitte Kren

Musikalische Leitung

Evelino Pidò

Inszenierung und Kostüme

Laurent Pelly

Bühne

Chantal Thomas

Licht

Joël Adam

Choreografie

Laura Scozzi

Dialogfassung

Agathe Mélinand
La Fille du régiment

Besetzung am Dienstag 10. November 2026

Marie, junge Marketenderin

Tonio, junger Bauer

Sulpice, Sergeant

Herzogin von Crakentorp

Brigitte Kren

Musikalische Leitung

Evelino Pidò

Inszenierung und Kostüme

Laurent Pelly

Bühne

Chantal Thomas

Licht

Joël Adam

Choreografie

Laura Scozzi

Dialogfassung

Agathe Mélinand
Enthalten in: Abo 2
Abo 2

Einen Wochentag und Lieblingsplätze wählen und fünf Vorstellungen in einer Saison genießen.

In diesem Abo sind folgende Vorstellungen enthalten:

16. September 2025Iolanta
03. März 2026Carmen
14. April 2026Visionary Dances (Ballett)
26. Mai 2026Les Pêcheurs de perles
23. Juni 2026Animal Farm
08. September 2026Adriana Lecouvreur
10. November 2026La Fille du régiment
12. Jänner 2027Fidelio
27. April 2027Woolf Works
22. Juni 2027I Capuleti e i Montecchi

Über das Werk

Marie, als Fin­del­kind vom 21. Re­gi­ment auf­ge­zo­gen, wächst als Mar­ke­ten­de­rin in­mit­ten ih­rer vie­len »Vä­ter« auf und zieht mit den Sol­da­ten in die Krie­ge.

In Ti­rol ver­liebt sie sich in den jun­gen Tonio, der aus Lie­be zu ihr dem Re­gi­ment bei­tritt. Ihr ge­mein­sa­mes Glück wird je­doch ge­stört, als ei­ne an­geb­li­che Tan­te Marie auf ihr Schloss holt, um sie stan­des­ge­mäß zu er­zie­hen und mit ei­nem pas­sen­den Ehe­mann zu ver­hei­ra­ten. Marie fühlt sich in der frem­den Welt un­wohl und sehnt sich nach ih­rem ein­fa­chen Le­ben. Schließ­lich setzt sich die Lie­be durch: Marie kehrt zu ih­rem Re­gi­ment und zu Tonio zu­rück.

La Fille

du régiment

Handlung

Die Mar­qui­se de Ber­ken­field und ihr Ver­wal­ter Hor­ten­si­us wer­den am Tag ih­rer Flucht nach Ös­ter­reich von der An­kunft ei­nes fran­zö­si­schen Re­gi­ments über­rascht. 

Die Mar­qui­se fin­det sich plötz­lich in­mit­ten von Dorf­be­woh­nern wie­der: Die Män­ner tra­gen Waf­fen, die Frau­en be­ten zur Jung­frau. Viel­leicht als Ant­wort auf das Ge­bet zie­hen sich die Fran­zo­sen zur Er­leich­te­rung der Mar­qui­se zu­rück (Pour une femme de mon nom). Sie kann sich zur Ru­he be­ge­ben. Al­lein ge­blie­ben, trifft Hor­ten­si­us auf Sul­pi­ce, ei­nen Ser­geant des 21. Re­gi­ments. Ob­wohl sich Hor­ten­si­us durch sei­ne Angst ver­däch­tig macht, er­hält er für sich und sei­ne Her­rin ei­nen Pas­sier­schein.

Sul­pi­ce wird von der jun­gen Ma­rie auf­ge­sucht, die fünf­zehn Jah­re zu­vor als Kind auf ei­nem Schlacht­feld ge­fun­den wor­den war (Au bruit de la guerre, j’ai reçu le jour). Sie ist vom ge­sam­ten 21. Re­gi­ment als Toch­ter ad­op­tiert wor­den (Mon régiment, j’en suis fière vraiment) und zieht seit­her als Mar­ke­ten­de­rin mit den Sol­da­ten mit (Nommée à l’unanimité). Seit ei­ni­ger Zeit trifft sie sich mit dem Ti­ro­ler Par­ti­sa­nen To­nio, zu dem sie in Lie­be ent­brannt ist. Als Sul­pi­ce Ma­rie we­nig er­freut mit­teilt, dass sie bei die­sen Tref­fen ge­se­hen wor­den ist, be­ru­higt sie ihn mit dem Hin­weis, den jun­gen Mann in Zu­kunft nicht mehr tref­fen zu wol­len. Da wird To­nio als Ge­fan­ge­ner der Trup­pe her­ein­ge­führt (C’est un traître, qu’il périsse). Er hat­te sein Le­ben ris­kiert, um Ma­rie zu tref­fen. Um ihn zu ret­ten, teilt Ma­rie den Sol­da­ten mit, dass To­nio sie einst ge­ret­tet hat­te, als sie beim Blu­men­pflü­cken von ei­nem Fel­sen zu stür­zen droh­te (Quoi! La mort à celui qui me sauva la vie!). Auf die­se Nach­richt hin sto­ßen die Sol­da­ten mit ih­rem neu­en Freund, dem Ret­ter Ma­ries, an. Ma­rie singt das Re­gi­ments­lied (Il est là, morbleu, le beau Vingt-et-unième).

Das Re­gi­ment bricht ge­mein­sam mit To­nio auf, doch ihm ge­lingt es un­be­merkt zu flie­hen und zu Ma­rie zu­rück­zu­keh­ren (Quoi! Vous m’aimez?). Sul­pi­ce über­rascht die bei­den. Ma­rie muss To­nio mit­tei­len, dass sie nur ei­nen Sol­da­ten des 21. Re­gi­ments hei­ra­ten darf. Die­ser denkt aber nicht dar­an auf­zu­ge­ben.

Sul­pi­ce ge­neh­migt der Mar­qui­se de Ber­ken­field ei­nen Be­gleit­schutz, der sie si­cher auf ihr Schloss brin­gen soll. Als die Mar­qui­se ih­ren Na­men nennt, er­in­nert sich Sul­pi­ce ge­nau, die­sen Na­men be­reits in ei­nem Brief ge­le­sen zu ha­ben, den er vor fünf­zehn Jah­ren am Schlacht­feld in der Nä­he der jun­gen Ma­rie ge­fun­den hat­te. Nun stellt sich her­aus, dass die Mar­qui­se die Tan­te der Re­gi­ments­toch­ter ist. Vom Be­neh­men Ma­ries ent­setzt, be­schließt die Mar­qui­se, ih­re Nich­te auf ihr Schloss mit­zu­neh­men, um ihr ei­ne stan­des­ge­mä­ße Er­zie­hung an­ge­dei­hen zu las­sen.

Un­glück­li­cher­wei­se hat sich To­nio in eben die­sem Mo­ment als Sol­dat an­wer­ben las­sen (Ah! Mes amis, quel jour de fête!). Nun könn­te er Ma­rie hei­ra­ten, doch die­se muss nun bei­de ver­las­sen – den ge­lieb­ten Mann und ihr Re­gi­ment (Il faut partir).

Die Mar­qui­se ist da­heim auf ih­rem Schloss, wo sie ge­ra­de ei­ne vor­teil­haf­te Hei­rat Ma­ries mit dem Her­zog Sci­pi­on de Cra­ken­torp ein­ge­fä­delt hat. Auch Sul­pi­ce, der mit­hel­fen soll, Ma­rie um­zu­er­zie­hen, ist auf dem Schloss. 

Zum Er­zie­hungs­pro­gramm ge­hört un­ter an­de­rem ei­ne mu­si­ka­li­sche Aus­bil­dung, und so soll Ma­rie die Ari­e ei­nes ita­lie­ni­schen Kom­po­nis­ten sin­gen (Le jour naissait dans le bocage). Sul­pi­ce ver­lei­tet Ma­rie je­doch, sich be­wusst da­ne­ben zu be­neh­men (Rataplan, c’est le refrain du régiment). Die­se ver­mengt in ih­rem Vor­trag die Ari­e mit mi­li­tä­ri­schen Lie­dern. Die Mar­qui­se ver­liert die Ge­duld, Ma­rie fühlt sich elend (Sous les bijoux et la dentelle, je cache un chagrin sans espoir). Plötz­lich dringt das ge­sam­te Re­gi­ment ge­mein­sam mit To­nio in das Schloss ein (C’est elle, notre fille!). Die Sol­da­ten neh­men Hor­ten­si­us in Ge­wahr­sam, wäh­rend To­nio und Sul­pi­ce Ma­rie auf­su­chen (Tous les trois réunis).

To­nio bit­tet die Mar­qui­se um die Hand Ma­ries (Pour me rapprocher de Marie). Als die­se die Ein­wil­li­gung ver­sagt, deckt To­nio auf, was er von sei­nem On­kel er­fah­ren hat: dass die Mar­qui­se nicht Ma­ries Tan­te ist und er des­halb be­reit ist, die jun­ge Frau zu ent­füh­ren. Mit Sul­pi­ce al­lein­ge­las­sen, ge­steht die Mar­qui­se die Wahr­heit: Sie selbst wä­re die Mut­ter Ma­ries, und der Va­ter des Mäd­chens ein ge­wis­ser Haupt­mann Ro­bert. Aus Angst, dass ih­re nicht stan­des­ge­mä­ße Be­zie­hung auf­ge­deckt wer­den könn­te, hat­te sie das Mäd­chen zu­rück­ge­las­sen.

Die Gäs­te, die zur Un­ter­zeich­nung des Ehe­ver­trags ein­ge­la­den wur­den, er­schei­nen. Ma­rie wei­gert sich, ihr Zim­mer zu ver­las­sen. Die Mar­qui­se ist am En­de ih­rer Weis­heit, und die im­po­san­te Her­zo­gin de Cra­ken­torp be­ginnt un­ge­dul­dig zu wer­den. Da teilt Sul­pi­ce Ma­rie das Ge­heim­nis ih­rer Ge­burt mit, wor­auf die­se sich nicht län­ger wi­der­set­zen kann. Nun ver­lässt Ma­rie ihr Zim­mer und ist be­reit, den Ehe­ver­trag zu un­ter­zeich­nen, als plötz­lich To­nio und die Sol­da­ten her­ein­stür­men (Au secours de notre fille, nous accourons tous ici). Die Gäs­te sind ent­setzt, als sie er­fah­ren, dass das jun­ge Mäd­chen ei­ne Mar­ke­ten­de­rin ge­we­sen ist (Une Fille de régiment), än­dern aber ih­re Mei­nung, da sie die Ge­füh­le Ma­ries er­ken­nen (Au fait, elle est charmante!). Die Mar­qui­se, die ih­re Toch­ter nicht op­fern möch­te, ak­zep­tiert die Hei­rat mit To­nio. Je­der stimmt in den Ab­schluss­chor Salut à la France ein.

1. Akt ca. 90 Minuten
Pause 25 Minuten
2. Akt ca. 55 Minuten

Lau­rent Pel­lys, Meis­ter des lie­be­vol­len Hu­mors und der Thea­ter­ko­mik, schuf ei­ne zeit­lo­se, amü­san­te und über­aus be­lieb­te In­sze­nie­rung, die die herz­er­wär­men­de Oper Do­ni­zet­tis zur Re­fe­renz­pro­duk­ti­on mach­te. Der ers­te Akt zeigt ei­ne über­di­men­sio­na­le, mehr­fach ge­fal­te­te Land­kar­te Ti­rols, die auf die­se Wei­se ei­ne im­po­san­te Berg­land­schaft ver­ge­gen­wär­tigt, im zwei­ten Akt bil­det ein an­ge­deu­te­ter Sa­lon den Rah­men für Slap­stick-Ein­la­gen und höchst skur­ri­le Si­tua­tio­nen am lau­fen­den Band. Die Pro­duk­ti­on ent­stand 2007 als Ko­pro­duk­ti­on der Wie­ner Staats­oper, der New Yor­ker Met und des Lon­do­ner Roy­al Ope­ra House.

Gae­ta­no Do­ni­zet­tis Ge­nie – nicht zu­letzt auch in sei­nen ko­mi­schen Opern wie La fille du régiment sehr deut­lich zu er­le­ben – zeigt sich im ge­konn­ten Aus­ba­lan­cie­ren von Hu­mor, Iro­nie und Sen­ti­ment, an der Fül­le an Ohr­wür­mern und am grund­sätz­li­chen Es­prit, der di­rekt zu ei­nem Jacques Of­fen­bach füh­ren wird. Nicht von Un­ge­fähr ist Do­ni­zet­ti da­mit auch ei­ner der di­rek­ten Vor­fah­ren der Wie­ner Ope­ret­te ei­nes Jo­hann Strauß.

Zu den be­kann­tes­ten Schla­gern aus La fille du régiment ge­hört die ex­trem an­spruchs­vol­le Te­nor-Ari­e To­ni­os im ers­ten Akt mit ih­ren acht ho­hen Cs. Man­che In­ter­pre­ten fü­gen so­gar noch ein zu­sätz­li­ches neun­tes ein – und wenn dann, bei aus­rei­chen­dem Bei­fall, noch ein Da ca­po folgt, sind es in Sum­me so­gar 18 ho­he Cs in­ner­halb we­ni­ger Mi­nu­ten!

Ei­ne Ko­pro­duk­ti­on mit dem Royal Opera House Covent Garden und der Metropolitan Opera.

Häufige Fragen

Tickets für unsere Stehplätze können am Vorstellungstag ab 10 Uhr online oder an den Bundestheaterkassen erworben werden. Besitzer*innen einer BundestheaterCard können Stehplätze bereits am Tag vor der Vorstellung online buchen.

Zusätzlich steht für reguläre Abendvorstellungen ein fixes Kontingent an Stehplatztickets ab 80 Minuten vor Vorstellungsbeginn an unserer Stehplatzkassa (Eingang Operngasse) zur Verfügung.

Un­se­re Opern wer­den in den Ori­gi­nal­spra­chen ge­sun­gen – die­se sind je nach Werk un­ter­schied­lich und un­ter dem Ti­tel an­ge­ge­ben.

An je­dem Sitz­platz kön­nen Un­ter­ti­tel in ver­schie­de­nen Spra­chen über ei­nen ei­ge­nen Un­ter­ti­tel-Bild­schirm ein- oder aus­ge­schal­tet wer­den. Ne­ben der Ori­gi­nal­spra­che der Oper, Deutsch und Eng­lisch, kön­nen Sie aus bis zu sechs wei­ter­en Spra­chen wäh­len: Ita­lie­nisch, Fran­zö­sisch, Rus­sisch, Ja­pa­nisch, Spa­nisch, Chi­ne­sisch (Man­da­rin).

Bei einer Vorstellungsänderung können Sie Ihre Tickets selbstverständlich zurückgeben oder umtauschen.

Da Umbesetzungen aufgrund von Erkrankungen oder sonstigen Verhinderungen von Künstler*innen nicht auszuschließen sind, besteht in diesem Fall kein Anspruch auf Erstattung des Ticketpreises oder Umtausch.

Bei einem Nicht-Einlass in den Saal durch Zuspätkommen (auch nach der Pause) ist eine Rückgabe oder ein Umtausch des Tickets nicht möglich.

Infos zu Ihrem Besuch

Garderobe

Die Gar­der­oben be­fin­den sich ne­ben den Ein­gän­gen an der Sei­te Opern­gas­se, auf dem Bal­kon und der Ga­le­rie rechts- und links­sei­tig so­wie in den Lo­gen.
Alle Gar­der­oben im Haus sind kos­ten­frei.

Pünktlichkeit

Wir bit­ten Sie, pünkt­lich zu den Vor­stel­lun­gen zu er­schei­nen. Zu­spät­kom­men­de kön­nen erst in der Pau­se ein­ge­las­sen wer­den. Auch nach der Pau­se ist ein Nach­ein­lass nicht mög­lich.

Gastronomie

Un­se­re Gas­tro­no­mie hat ab Ein­lass für Sie ge­öff­net.
Vor der Vor­stel­lung kön­nen Sie be­reits et­was es­sen und trin­ken, oder ei­nen Tisch für die Pau­se re­ser­vie­ren.

Praktische Infos

Wei­te­re prak­ti­sche In­fos zu Ih­rem Be­such (z. B. Gas­tro­no­mie, Bar­rie­re­frei­heit, …) fin­den Sie hier.

 

Infos zu Ermäßigungen, Abos und Zyklen

Ermäßigungen

Die Wiener Staatsoper bietet folgende Angebote für vergünstigte Tickets an:

  • U27
  • Kinder- & Jugendtickets
  • BundestheaterCard
  • Ballett-Bonus
  • Ö1-Club
  • Kulturpass »Hunger auf Kunst und Kultur«
  • Behindertenpass
Mehr erfahren

Abonnements

Einen Wochentag und Lieblingsplätze wählen und fünf Vorstellungen genießen.

  • 4x Oper, 1x Ballett
  • verteilt über die ganze Saison
  • insgesamt bis zu 30 % Ersparnis im Vergleich zum Normalpreis
Mehr erfahren

Zyklen

Mehrere Vorstellungen gebündelt im Paket kaufen!

  • große Auswahl unterschiedlicher Zyklen
  • zusammengefasst nach Komponist*innen, Interpret*innen oder Themen
  • verteilt über die ganze Saison
  • bis zu 10 % Ermäßigung im Vergleich zum Normalpreis
Mehr erfahren

Sehr geehrte Besucherin,
sehr geehrter Besucher,

um Ihren Besuch auf unserer Website noch attraktiver zu gestalten, laden wir Sie ein, an deren Neugestaltung mitzuwirken. Wir bitten Sie dazu, eine kurze Umfrage auszufüllen. Diese ist selbstverständlich komplett anonym und Ihre Antworten werden ausschließlich zur Optimierung der Website verwendet.