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Vincenzo Bellini

Norma

Oper

Melodramma in zwei Akten

Text Felice Romani

Sprache Italienisch

Sonntag 28. Februar 2027 Eine Pause Großer Saal
Laden
Abo 21

Ticketinformationen

Einen Wochentag und Lieblingsplätze wählen und fünf Vorstellungen in einer Saison genießen.

In diesem Abo sind folgende Vorstellungen enthalten:

02. November 2025Pelléas et Mélisande
01. Februar 2026La Traviata
15. Februar 2026Jewels (Ballett)
15. März 2026Le grand macabre
21. Juni 2026Il trittico
11. Oktober 2026Carmen
29. November 2026Onegin
31. Jänner 2027Don Carlos
28. Februar 2027Norma
23. Mai 2027Lulu

Besetzung am
28. Februar 2027

Pollione

Adalgisa

Elmina Hasan

Musikalische Leitung

Lorenzo Passerini

Inszenierung

Bühne

Valérie Grall

Kostüme

Marie La Rocca

Video

Mehdi Toutain-Lopez

Nicolas Doremus

Choreografie

Magdalena Chowaniec

Licht

Julien Boizard

Regieassistenz

Céline Gaudier

3 weitere Termine

Norma

Besetzung am Montag 22. Februar 2027

Pollione

Adalgisa

Elmina Hasan

Musikalische Leitung

Lorenzo Passerini

Inszenierung

Bühne

Valérie Grall

Kostüme

Marie La Rocca

Video

Mehdi Toutain-Lopez

Nicolas Doremus

Choreografie

Magdalena Chowaniec

Licht

Julien Boizard

Regieassistenz

Céline Gaudier
Enthalten in: Abo 13
Abo 13

Einen Wochentag und Lieblingsplätze wählen und fünf Vorstellungen in einer Saison genießen.

In diesem Abo sind folgende Vorstellungen enthalten:

08. September 2025Otello
06. Oktober 2025Fin de partie
10. November 2025Kallirhoe (Ballett)
23. März 2026Die verkaufte Braut
15. Juni 2026Così fan tutte
19. Oktober 2026Il barbiere di Siviglia
30. November 2026Luisa Miller
18. Jänner 2027Fidelio
22. Februar 2027Norma
22. März 2027Visionary Dances
Norma

Besetzung am Freitag 26. Februar 2027

Pollione

Adalgisa

Elmina Hasan

Musikalische Leitung

Lorenzo Passerini

Inszenierung

Bühne

Valérie Grall

Kostüme

Marie La Rocca

Video

Mehdi Toutain-Lopez

Nicolas Doremus

Choreografie

Magdalena Chowaniec

Licht

Julien Boizard

Regieassistenz

Céline Gaudier
Enthalten in: Abo 7
Abo 7

Einen Wochentag und Lieblingsplätze wählen und fünf Vorstellungen in einer Saison genießen.

In diesem Abo sind folgende Vorstellungen enthalten:

24. Oktober 2025Die Entführung aus dem Serail
16. Jänner 2026Idomeneo
13. März 2026Don Pasquale
10. April 2026Visionary Dances (Ballett)
12. Juni 2026Animal Farm
04. September 2026Don Carlo
15. Jänner 2027Fidelio
12. Februar 2027Der Rosenkavalier
26. Februar 2027Norma
04. Juni 2027Woolf Works
Norma

Besetzung am Mittwoch 3. März 2027

Pollione

Adalgisa

Elmina Hasan

Musikalische Leitung

Lorenzo Passerini

Inszenierung

Bühne

Valérie Grall

Kostüme

Marie La Rocca

Video

Mehdi Toutain-Lopez

Nicolas Doremus

Choreografie

Magdalena Chowaniec

Licht

Julien Boizard

Regieassistenz

Céline Gaudier

Über das Werk

Nor­ma ist ei­ne gal­li­sche Dru­i­den­pries­te­rin, die sich der Frie­den ge­bie­ten­den Göt­tin des Mon­des und der Frucht­bar­keit ver­pflich­tet weiß.

Sie wei­gert sich, den kriegs­hung­ri­gen Gal­li­ern das Si­gnal zum Auf­stand ge­gen die rö­mi­sche Fremd­herr­schaft zu ge­ben. Die bei­den Kin­der, die sie in heim­li­cher Ehe mit dem Rö­mer Pol­lio­ne ge­bo­ren hat, hält sie vor ih­ren Lands­leu­ten ver­bor­gen. Als ihr Ehe­mann sie mit ei­ner jün­ge­ren Frau zu be­trü­gen ver­sucht, droht ih­re Exis­tenz zu zer­bre­chen. Sie über­win­det die Ver­su­chung, ih­re Kin­der zu tö­ten und ih­re Ri­va­lin zu stra­fen. Ih­re Selbst­an­zei­ge ret­tet ih­nen das Le­ben.

Norma

Handlung

Oro­ve­so, das Ober­haupt der Dru­i­den, ver­pflich­tet die Gal­li­er, ge­gen die ver­hass­te rö­mi­sche Fremd­herr­schaft oh­ne gött­li­che Zu­stim­mung nichts zu un­ter­neh­men. Bei Auf­gang des Mon­des wird sei­ne Toch­ter, die Pries­te­rin Nor­ma, den gött­li­chen Wil­len ver­kün­den. Die Män­ner ru­fen Ir­min­sul, den Gott des Krie­ges, an: Er mö­ge das Zei­chen zum Auf­stand ge­ben.

Heim­lich führt Pol­lio­ne, der rö­mi­sche Pro­kon­sul, mit Nor­ma ein ehe­ähn­li­ches Ver­hält­nis. Sie ha­ben zwei Kin­der. Aber nicht um sei­ne Fa­mi­lie zu se­hen, hat Pol­lio­ne sich in den Tem­pel ein­ge­schli­chen, son­dern um Adal­gi­sa wil­len, ei­ner jun­gen Pries­te­rin, in die er sich ver­liebt hat.

Nor­ma tritt vor das Volk. Sie pro­phe­zeit den Un­ter­gang Roms: »Ei­nes Ta­ges wird es ster­ben; doch nicht durch euch. An den ei­ge­nen Las­tern geht es zu­grun­de.« Ih­re spi­ri­tu­el­le Au­to­ri­tät zwingt die Gal­li­er, in das Ge­bet an die Mond­göt­tin mit der Bit­te um Frie­den ein­zu­stim­men. Dann ent­lässt sie die Ge­mein­de. Ein­mal mehr hat sie Pol­lio­ne und ih­re Kin­der vor der Ge­fähr­dung durch ei­nen Auf­stand be­wahrt.

Pol­lio­ne er­öff­net der von Lie­be und Schuld­ge­füh­len be­dräng­ten Adal­gi­sa, dass er nach Rom zu­rück­keh­ren wird. Adal­gi­sa ent­schei­det sich, ihm zu fol­gen.

Nor­ma of­fen­bart ih­rer Ver­trau­ten Clo­til­de ih­re Ängs­te an­ge­sichts der Ent­frem­dung Pol­lio­nes von ihr. Adal­gi­sa be­kennt Nor­ma, dass sie sich ver­liebt hat. Zu ih­rer Über­ra­schung ent­bin­det Nor­ma sie von ih­rem Ge­lüb­de. Doch als of­fen­bar wird, dass ihr Ge­lieb­ter der Va­ter von Nor­mas Kin­dern ist, stößt Adal­gi­sa Pol­lio­ne als Lüg­ner zu­rück. Nor­ma ver­flucht ihn.

Nor­ma glaubt, ih­re Kin­der tö­ten zu müs­sen: bei den Gal­li­ern sei ih­nen der Tod si­cher, bei den Rö­mern die Skla­ve­rei, »schlim­mer noch als Tod«. Sie ver­mag es nicht. Nun for­dert sie Adal­gi­sa auf, Pol­lio­ne zu hei­ra­ten und sich ih­rer bei­den Kin­der als Stief­mut­ter an­zu­neh­men. Doch Adal­gi­sa ge­lingt es, der zum Selbst­mord ent­schlos­se­nen Nor­ma wie­der Hoff­nung zu ge­ben: Sie selbst will Pol­lio­ne da­zu be­we­gen, zu ihr und den Kin­dern zu­rück­zu­keh­ren.

Oro­ve­so mahnt die Gal­li­er, die das rö­mi­sche La­ger über­fal­len wol­len, zur Zu­rück­hal­tung, denn Pol­lio­ne soll von ei­nem we­sent­lich bru­ta­le­ren Pro­kon­sul ab­ge­löst wer­den.

Clo­til­de bringt Nor­ma die Nach­richt, dass Adal­gi­sas Ver­mitt­lungs­ver­such ge­schei­tert ist. Nor­ma gibt das von den Gal­li­ern er­sehn­te Si­gnal zum of­fe­nen Auf­stand. Pol­lio­ne wird ge­fan­gen her­ein­ge­schleppt: Er hat­te ver­sucht, die sich ihm ver­wei­gern­de Adal­gi­sa zu ent­füh­ren. Nor­ma macht Pol­lio­ne un­ter vier Au­gen ein letz­tes An­ge­bot: Wenn er be­reit ist, von Adal­gi­sa ab­zu­las­sen, wird sie ihm die Flucht er­mög­li­chen. Doch sei­nen zy­ni­schen Gleich­mut ver­mag erst ih­re Dro­hung zu er­schüt­tern, Adal­gi­sa vor sei­nen Au­gen hin­rich­ten zu las­sen.

Nor­ma ruft das Volk zu­rück. Sie ha­be den Lan­des­ver­rat ei­ner eid­brü­chi­gen Pries­te­rin an­zu­kla­gen. Doch statt Adal­gi­sa zu de­nun­zie­ren, ant­wor­tet sie auf die er­reg­ten Fra­gen nach de­ren Iden­ti­tät mit den Wor­ten: »Ich bin es.« An­ge­sichts ih­res Selbst­op­fers be­kennt sich Pol­lio­ne wie­der zu sei­ner Lie­be zu ihr; doch sei­ne Bit­te, ihm zu ver­zei­hen, lässt Nor­ma un­be­ant­wor­tet. Ih­rem Va­ter Oro­ve­so ge­steht Nor­ma, dass sie Mut­ter ist. Be­vor sie den Schei­ter­hau­fen be­steigt, ver­mag sie dem Wi­der­stre­ben­den das Ver­spre­chen ab­zu­rin­gen, ih­re Kin­der vor der Wut ih­res Vol­kes zu schüt­zen.

1. Akt ca. 90 Minuten
Pause ca. 25 Minuten
2. Akt ca. 60 Minuten

»Norma erzählt eine häusliche Geschichte, die Geschichte einer sehr besonderen Familie. Ein Thema, das in jeder Familie eine Rolle spielt, ist das Geheimnis. Norma ist in geheimer Liebe mit einem Landesfeind verbunden. Und aus dieser Verbindung sind zwei Kinder geboren, deren Abstammung geheim gehalten werden muss. Im Mittelpunkt dieser spannenden Geschichte steht eine sehr starke Frau: Sie ist das spirituelle Oberhaupt, die Priesterin ihres Volkes, aber sie hat auch eine politische Funktion. Und zugleich ist sie Mutter und Geliebte. Viele Aspekte weiblicher Identität sind in ihrer Figur verbunden. Diese sehr, sehr starke, sehr komplexe Frauengestalt ist gleichzeitig einem extrem patriarchalen System ausgeliefert, gegen das sie sich behaupten muss. Sie ist auf der Suche nach der Freiheit – nach ihrer persönlichen Freiheit in einem patriarchalen Gefüge.« (Cyril Teste)

Vincenzo Bellinis Oper Norma ist bekannt für ihre wunderschöne Musik und ihre emotionalen Höhepunkte. Besonders berühmt ist das Gebet der Oberpriesterin an die Mondgöttin („Casta diva“), der verführerische Gesang des römischen Prokonsuls Pollione („Vieni a Roma...“) und die Duette zwischen der Oberpriesterin und der Novizin, die die Harmonie und Spannung zweier Sopranstimmen eindrucksvoll zeigen.

Diese musikalischen Meisterwerke sind eingebettet in eine kontrastreiche Struktur. Sie reicht von einer leidenschaftlichen Ouvertüre über die geheimnisvolle Atmosphäre der nächtlichen Einführung bis hin zu kraftvollen Ensemble-Konfrontationen und mitreißenden Chornummern. Dabei setzt Bellini das Orchester gezielt ein, um die dramatischen Momente auf der Bühne zu verstärken.

Ein Höhepunkt ist das große Finale, in dem Normas klagender Gesang an ihren Vater alle Stimmen vereint und das Geschehen auf eine fast überirdische Ebene hebt.

Bellini schuf seine Oper gemeinsam mit seinem bevorzugten Librettisten, dem für Eleganz, Wohllaut und Pathos seiner Verse bewunderten Felice Romani, und für die Tragödin Giuditta Pasta, die in Rossinis Seria-Partien neue Maßstäbe gesetzt hatte: Die schauspielerische Beseelung ihrer Rollen galt als beispiellos, ihre Stimme faszinierte durch unerhörte Modulations- und Ausdrucksfähigkeit. Als Vorlage für die neue Oper wurde die kurz zuvor in Paris kreierte gleichnamige Tragödie von Alexandre Soumet gewählt. In einem Brief trägt Bellini der Pasta das Stück mit den Worten an: »Ich hoffe, dass dies Sujet Ihrem Geschmack entspricht: Romani hält es für sehr effektvoll und Ihrem enzyklopädischen Charakter angemessen.«

Eine Person im prachtvollen Gewand steht erhöht vor einem Chor, der rote Tücher mit bunten Motiven hält, auf einer Bühne mit Waldkulisse.
Eine Frau in einem lila Kleid sitzt schützend mit zwei Kindern auf einem Sofa; das eine hält ein Kuscheltier.
Eine große Gruppe von Menschen steht unter dramatischem Licht in einer monumentalen Halle mit hohen Fenstern auf der Opernbühne.
Eine Gruppe von Menschen in grauer Kleidung mit roten Schärpen steht in einer dramatisch beleuchteten Industriehalle, eine Frau hält ein Tablett mit Brot.
Zwei Frauen stehen in inniger Umarmung auf einer Opernbühne vor einem hohen Fenster, das den Blick in einen märchenhaft beleuchteten Wald zeigt.
Zwei Kinder in historischer Kleidung knien lächelnd neben einem Erwachsenen auf der Bühne, umgeben von einer Menschenmenge.
Eine überlebensgroße Projektion eines nachdenklichen Frauengesichts dominiert die Bühne, während unten reale Darsteller vor einem Wohnzimmer-Set agieren.
Ein Mann und eine Frau sitzen auf einer Bank; er beugt sich ihr zu, während sie sich mit geschlossenen Augen eine Hand auf die Brust legt.
Eine große Gruppe von Menschen sitzt und steht verteilt auf einer Bühnenkulisse, die einen nächtlichen, blau beleuchteten Wald darstellt.

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Häufige Fragen

Tickets für unsere Stehplätze können am Vorstellungstag ab 10 Uhr online oder an den Bundestheaterkassen erworben werden. Besitzer*innen einer BundestheaterCard können Stehplätze bereits am Tag vor der Vorstellung online buchen.

Zusätzlich steht für reguläre Abendvorstellungen ein fixes Kontingent an Stehplatztickets ab 80 Minuten vor Vorstellungsbeginn an unserer Stehplatzkassa (Eingang Operngasse) zur Verfügung.

Un­se­re Opern wer­den in den Ori­gi­nal­spra­chen ge­sun­gen – die­se sind je nach Werk un­ter­schied­lich und un­ter dem Ti­tel an­ge­ge­ben.

An je­dem Sitz­platz kön­nen Un­ter­ti­tel in ver­schie­de­nen Spra­chen über ei­nen ei­ge­nen Un­ter­ti­tel-Bild­schirm ein- oder aus­ge­schal­tet wer­den. Ne­ben der Ori­gi­nal­spra­che der Oper, Deutsch und Eng­lisch, kön­nen Sie aus bis zu sechs wei­ter­en Spra­chen wäh­len: Ita­lie­nisch, Fran­zö­sisch, Rus­sisch, Ja­pa­nisch, Spa­nisch, Chi­ne­sisch (Man­da­rin).

Bei einer Vorstellungsänderung können Sie Ihre Tickets selbstverständlich zurückgeben oder umtauschen.

Da Umbesetzungen aufgrund von Erkrankungen oder sonstigen Verhinderungen von Künstler*innen nicht auszuschließen sind, besteht in diesem Fall kein Anspruch auf Erstattung des Ticketpreises oder Umtausch.

Bei einem Nicht-Einlass in den Saal durch Zuspätkommen (auch nach der Pause) ist eine Rückgabe oder ein Umtausch des Tickets nicht möglich.

Infos zu Ihrem Besuch

Garderobe

Die Gar­der­oben be­fin­den sich ne­ben den Ein­gän­gen an der Sei­te Opern­gas­se, auf dem Bal­kon und der Ga­le­rie rechts- und links­sei­tig so­wie in den Lo­gen.
Alle Gar­der­oben im Haus sind kos­ten­frei.

Pünktlichkeit

Wir bit­ten Sie, pünkt­lich zu den Vor­stel­lun­gen zu er­schei­nen. Zu­spät­kom­men­de kön­nen erst in der Pau­se ein­ge­las­sen wer­den. Auch nach der Pau­se ist ein Nach­ein­lass nicht mög­lich.

Gastronomie

Un­se­re Gas­tro­no­mie hat ab Ein­lass für Sie ge­öff­net.
Vor der Vor­stel­lung kön­nen Sie be­reits et­was es­sen und trin­ken, oder ei­nen Tisch für die Pau­se re­ser­vie­ren.

Praktische Infos

Wei­te­re prak­ti­sche In­fos zu Ih­rem Be­such (z. B. Gas­tro­no­mie, Bar­rie­re­frei­heit, …) fin­den Sie hier.

 

Infos zu Ermäßigungen, Abos und Zyklen

Ermäßigungen

Die Wiener Staatsoper bietet folgende Angebote für vergünstigte Tickets an:

  • U27
  • Kinder- & Jugendtickets
  • BundestheaterCard
  • Ballett-Bonus
  • Ö1-Club
  • Kulturpass »Hunger auf Kunst und Kultur«
  • Behindertenpass
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  • 4x Oper, 1x Ballett
  • verteilt über die ganze Saison
  • insgesamt bis zu 30 % Ersparnis im Vergleich zum Normalpreis
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  • große Auswahl unterschiedlicher Zyklen
  • zusammengefasst nach Komponist*innen, Interpret*innen oder Themen
  • verteilt über die ganze Saison
  • bis zu 10 % Ermäßigung im Vergleich zum Normalpreis
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