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Richard Wagner

Die

Meistersinger

von Nürnberg

Oper

Oper in drei Aufzügen

Text Richard Wagner

Sprache Deutsch

Mittwoch 12. Mai 2027 2 Pausen Großer Saal
Laden

Besetzung am
12. Mai 2027

Hans Sachs, Schuster

Veit Pogner, Goldschmied

Sixtus Beckmesser, Schreiber

Michael Nagy

Walther von Stolzing, ein junger Ritter aus Franken

David, Sachsens Lehrbube

Eva, Pogners Tochter

Musikalische Leitung

Inszenierung

Keith Warner

Bühne

Boris Kudlička

Kostüme

Kaspar Glarner

Licht

John Bishop

Video

Akhila Krishnan

Choreografie

Karl Alfred Schreiner

Regiemitarbeit

Katharina Kastening

3 weitere Termine

Die Meistersinger von Nürnberg

Besetzung am Donnerstag 6. Mai 2027

Hans Sachs, Schuster

Veit Pogner, Goldschmied

Sixtus Beckmesser, Schreiber

Michael Nagy

Walther von Stolzing, ein junger Ritter aus Franken

David, Sachsens Lehrbube

Eva, Pogners Tochter

Musikalische Leitung

Inszenierung

Keith Warner

Bühne

Boris Kudlička

Kostüme

Kaspar Glarner

Licht

John Bishop

Video

Akhila Krishnan

Choreografie

Karl Alfred Schreiner

Regiemitarbeit

Katharina Kastening
Die Meistersinger von Nürnberg

Besetzung am Sonntag 9. Mai 2027

Hans Sachs, Schuster

Veit Pogner, Goldschmied

Sixtus Beckmesser, Schreiber

Michael Nagy

Walther von Stolzing, ein junger Ritter aus Franken

David, Sachsens Lehrbube

Eva, Pogners Tochter

Musikalische Leitung

Inszenierung

Keith Warner

Bühne

Boris Kudlička

Kostüme

Kaspar Glarner

Licht

John Bishop

Video

Akhila Krishnan

Choreografie

Karl Alfred Schreiner

Regiemitarbeit

Katharina Kastening
Enthalten in: Zyklus »Wagner«
Zyklus »Wagner«

Wer­ke Ri­chard Wag­ners zäh­len zu den Grund­pfei­lern des Re­per­toires und gel­ten vie­len als »Opern­fei­er­ta­ge«. Der be­lieb­te Zy­klus ver­eint Wer­ke aus ver­schie­de­nen Schaf­fens­pha­sen – vom frü­hen Hol­län­der bis zu Par­si­fal.

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Die Meistersinger von Nürnberg

Besetzung am Sonntag 16. Mai 2027

Hans Sachs, Schuster

Veit Pogner, Goldschmied

Sixtus Beckmesser, Schreiber

Michael Nagy

Walther von Stolzing, ein junger Ritter aus Franken

David, Sachsens Lehrbube

Eva, Pogners Tochter

Musikalische Leitung

Inszenierung

Keith Warner

Bühne

Boris Kudlička

Kostüme

Kaspar Glarner

Licht

John Bishop

Video

Akhila Krishnan

Choreografie

Karl Alfred Schreiner

Regiemitarbeit

Katharina Kastening
Enthalten in: Abo 24
Abo 24

Einen Wochentag und Lieblingsplätze wählen und fünf Vorstellungen in einer Saison genießen.

In diesem Abo sind folgende Vorstellungen enthalten:

21. September 2025Tannhäuser
25. Jänner 2026Idomeneo
22. Februar 2026Ariadne auf Naxos
22. März 2026Le Grand Macabre
26. April 2026Giselle (Ballett)
04. Oktober 2026Macbeth
27. Dezember 2026La Damnation de Faust
25. April 2027Die tote Stadt
16. Mai 2027Die Meistersinger von Nürnberg
13. Juni 2027Woolf Works

Über das Werk

Hans Sachs, der an­ge­se­he­ne Schuh­ma­cher und Meis­ter­sin­ger, er­kennt das Ta­lent des jun­gen Rit­ters Walther von Stolzing, der um die Hand Evas wirbt.

Um sie zu ge­win­nen, muss Walther je­doch den stren­gen Re­geln der Meis­ter­sin­ger ge­nü­gen. Beim Sän­ger­wett­streit droht er zu schei­tern, doch Sachs un­ter­stützt ihn klug. Mit ei­nem neu­ar­ti­gen, in­spi­rier­ten Lied über­zeugt Walther schließ­lich die Zunft. Er ge­winnt Eva, wäh­rend Sachs für Maß, Kunst und Ge­mein­schafts­sinn plä­diert.

Die

Meistersinger

von Nürnberg

Handlung

Schluss­ge­sang ei­nes Got­tes­diens­tes am Vor­tag des Jo­han­nis­fes­tes. Dem aus Fran­ken ge­kom­me­nen Rit­ter Walther von Stolzing ge­lingt es, Eva, die Toch­ter sei­nes Gast­ge­bers Veit Pogner, zu fra­gen, ob sie schon Braut sei.

Walther wird von Evas Am­me Mag­da­le­ne un­ter­rich­tet: Evas Hand sei dem Sie­ger des be­vor­ste­hen­den Wett­sin­gens der Meis­ter­sin­ger zu­ge­sagt. Das ha­be ihr Va­ter, der Gold­schmied Pogner, be­schlos­sen. Eva frei­lich ist jetzt schon dem frän­ki­schen Rit­ter zu­ge­neigt. Um die Ge­lieb­te zu er­rin­gen, be­schließt Walther, an dem Wett­sin­gen teil­zu­neh­men. Bei den Vor­be­rei­tun­gen zu ei­ner Zu­sam­men­kunft der Meis­ter schil­dert David, Lehr­bub des Schus­ters Hans Sachs, dem jun­gen Rit­ter die Schwie­rig­kei­ten der Ta­bu­la­tur.

Stol­zing ist von dem kom­pli­zier­ten Re­gel­sys­tem der Meis­ter ver­wirrt. Den­noch traut er sich zu, die vor­ge­schrie­be­nen Stu­fen zum Meis­ter­grad zu über­sprin­gen und am sel­ben Tag noch Meis­ter zu wer­den. Pogner gibt nun den Meis­tern be­kannt, dass er sei­ne Toch­ter und sein Ver­mö­gen als Preis im Sän­ger­wett­streit be­stimmt ha­be, und emp­fiehlt, den Rit­ter Stolzing zur Teil­nah­me zu­zu­las­sen.

Der Vor­schlag von Sachs, bei dem Wett­sin­gen auch das Volk mit­ent­schei­den zu las­sen, wird ab­ge­lehnt, auch vom Stadt­schrei­ber Beckmesser, der sich Hoff­nun­gen auf Eva macht und zu­nächst im po­pu­lä­ren Hans Sachs ei­nen Ne­ben­buh­ler ver­mu­tet. Bald je­doch rich­tet sich sein Miss­trau­en ge­gen Walther von Stolzing. Bei dem Pro­be­lied, das die­ser vor­sin­gen darf, wal­tet Beckmesser nach­drück­lich sei­nes der Sicht ent­zo­ge­nen Am­tes als Feh­ler an­krei­den­der »Mer­ker«. Walther hat sein Lied, un­be­küm­mert um die Meis­ter­re­gel, vor­ge­tra­gen. So fällt es Beckmesser leicht, den ver­mut­li­chen Kon­kur­ren­ten aus­zu­schal­ten: Der Jun­ker hat »ver­sun­gen und ver­tan«. Nur Hans Sachs er­kennt den Kunst­wert des für die Meis­ter un­ge­wohn­ten Lie­des von Walther.

Mag­da­le­ne er­fährt von David, den sie ins Herz ge­schlos­sen hat, dass der Rit­ter Walther beim Vor­sin­gen ver­sagt ha­be. Eva hört durch Mag­da­le­ne von die­sem Miss­ge­schick.

Hans Sachs be­schließt, trotz der Abend­stun­de vor sei­nem Haus wei­ter­zu­ar­bei­ten. Er über­denkt die Er­eig­nis­se des Ta­ges. Eva will sich bei ihm Rat und Hil­fe ho­len. Wohl um sie zu prü­fen, stellt sich Sachs nun in der An­ge­le­gen­heit Walthers auf die Sei­te der Meis­ter­sin­ger. Sie re­agiert zor­nig, und Sachs er­kennt ih­re wah­re Zu­nei­gung. Viel­leicht wä­re er sel­ber Eva als Frei­er will­kom­men ge­we­sen, viel­leicht hat­te auch er ein­mal dar­an ge­dacht, um Evas Hand an­zu­hal­ten. Das aber ist nun vor­bei. Eva er­fährt von Mag­da­le­ne, dass Beckmesser ihr ein Ständ­chen ge­ben möch­te, will aber auf kei­nen Fall am Fens­ter er­schei­nen. Mag­da­le­ne soll dies in Evas Klei­dern be­sor­gen. Denn sie selbst hat nun ein Stell­di­chein mit Walther, der, em­pört über die Meis­ter­sin­ger, die Ge­lieb­te da­zu über­re­det, mit ihm zu flie­hen. Sachs hat die­sen Plan be­lauscht. Da er den bei­den jun­gen Leu­ten wohl­ge­sinnt ist, plant er, die un­be­dach­te Flucht zu ver­hin­dern.

Da kommt auch schon Beckmesser und ver­sucht, sein Ständ­chen an­zu­brin­gen. Er wird je­doch da­bei von Sachs emp­find­lich ge­stört. So, wie Beckmesser Walther von Stolzings Feh­ler ge­gen die Re­gel als Mer­ker durch Krei­de­stri­che an­zeig­te, merkt jetzt Sachs, der im Frei­en Beckmessers Schu­he be­sohlt, die Feh­ler des Stadt­schrei­bers durch Ham­mer­schlä­ge auf die­sel­ben an. David er­kennt Mag­da­le­ne, die die­ser »Se­re­na­de« in Evas Klei­dern lauscht. Er fällt ei­fer­süch­tig über Beckmesser her, ihn für ei­nen Ne­ben­buh­ler hal­tend. Der Lärm lockt die Nach­bar­schaft an, und es ent­wi­ckelt sich ei­ne all­ge­mei­ne Prü­ge­lei, in de­ren Ver­lauf Sachs Eva in das Haus ih­res Va­ters weist und den jun­gen Rit­ter in sein ei­ge­nes Heim auf­nimmt.

Sachs grübelt. Überall findet er »Wahn«. David, der wegen der nächtlichen Schlägerei ein schlechtes Gewissen hat, sagt seinen Spruch zum Johannistag auf und gratuliert dem Meister zu dessen Namenstag. 

Walther von Stolzing erzählt von einem wundersamen Traum und bringt ihn auf Sachsens Anraten in Verse. Sachs schreibt zwei Strophen des Gedichts mit und lässt das Blatt auf dem Tisch liegen. Beckmesser, reichlich verstört durch den Misserfolg in der vergangenen Nacht, steckt das Blatt, auf welchem er Sachsens Wettbewerbsbeitrag zum Preissingen zu erkennen glaubt, heimlich ein. Damit Beckmesser nicht als Dieb dastehe schenkt ihm Sachs das Papier und schwört ihm, niemals die Autorenschaft des Liedes beanspruchen zu wollen. Beckmesser schöpft neue Hoffnung auf einen Erfolg beim Preissingen. Eva kommt, um sich Gewissheit zu verschaffen. Sie wird ihr durch die dritte Strophe von Walthers neuem Lied zuteil. Sachs tauft nach altem Meistersingerbrauch Stolzings Preislied mit dem Namen »selige Morgentraum-Deutweise«. Dann schlägt er David zum Gesellen, worüber sich auch Magdalene sehr freut.

Hans Sachs wird von der Volksmenge ehrerbietig empfangen. Als Spruchsprecher der Meistersinger lässt Sachs dem ältesten Bewerber, Beckmesser, den Vorrang im Wettsingen. Mit dem unverstandenen, verstümmelten Lied Walthers macht sich der Stadtschreiber jedoch lächerlich. Wütend nennt er Hans Sachs als den Urheber. Dieser aber ruft den wahren Dichter und Sänger auf und verschafft Walther Gelegenheit, sich des Preises würdig zu erweisen. Das Volk jubelt Stolzing zu. Er aber lehnt zunächst den Preis der Meister ab. Sachs klärt ihn über Würde und Wert, Sinn und Bedeutung der Kunst auf.

1. Aufzug ca. 85 Minuten
Pause ca. 30 Minuten
2. Aufzug ca. 60 Minuten
Pause ca. 30 Minuten
3. Aufzug ca. 120 Minuten

Ein wich­ti­ger As­pekt in der In­sze­nie­rung Keith Warners ist der Traum. Warner stellt sich den Traum von Sachs als krea­ti­ves Be­dürf­nis vor, in dem Sinn, dass er ei­ne Ge­schich­te über sei­ne Ge­füh­le er­schafft. Zu­gleich woll­te er, dass die­ses Träu­men an­ste­ckend ist. Dass die­je­ni­gen, die sich an­ste­cken las­sen und das nö­ti­ge Ta­lent ha­ben, ih­re ei­ge­nen Wel­ten er­schaf­fen kön­nen, ei­ne Art von Il­lu­si­on. Plötz­lich be­ginnt Sachs, in Walthers Fan­ta­sie ein­zu­tau­chen, er wan­delt durch des­sen Wel­ten, und um­ge­kehrt kann Walther auf je­ne von Sachs zu­grei­fen, auch Eva tritt da­zu. Das Ver­hält­nis zwi­schen der Rea­li­tät und der in­ne­ren Vor­stel­lung des Künst­lers oder des in­di­vi­du­el­len Traums wird flie­ßend.

»Die Meis­ter­sin­ger bil­den – ge­ra­de durch die of­fen­sicht­li­che Ge­gen­sätz­lich­keit – ei­ne Ein­heit mit Tristan und Isolde, Wag­ners Opus me­ta­phy­si­cum, in dem des­sen ge­sam­tes Schaf­fen ge­wis­ser­ma­ßen im Fo­kus ei­nes Brenn­gla­ses er­kenn­bar ist. Mehr noch, erst durch die Zu­sam­men­schau die­ser bei­den Wer­ke wird end­gül­tig er­fahr­bar, was Wag­ner wich­tig war. Denn er zeigt all das, was in Tristan zur Voll­endung ge­bracht wur­de, in den Meis­ter­sin­gern als An­ti­the­se auf: Chro­ma­tik ge­gen Dia­to­nik et­wa oder Har­mo­nik ge­gen Kon­tra­punkt, Hel­den ge­gen Bür­ger, Tra­gö­die ge­gen Ko­mö­die.« (Pre­mie­ren­di­ri­gent Philippe Jordan)

Auch die Meis­ter­sin­ger von Nürn­berg hat­ten ei­ne – wie bei Richard Wagner so oft – lan­ge Ent­ste­hungs­zeit. Be­reits 1845 ver­fass­te er ei­nen ers­ten Pro­sa­ent­wurf für die spä­ter drei­ak­ti­ge Oper, aber es dau­er­te rund zwei Jahr­zehn­te, bis die Par­ti­tur in ih­rer end­gül­ti­gen Form vor­lag. Am 21. Ju­ni 1868 kam es an der Münch­ner Hof­oper zur Ur­auf­füh­rung des ur­sprüng­lich als ko­mi­sches Ge­gen­stück zu Tannhäuser kon­zi­pier­ten Wer­kes.

Ein Mann in Weste und kariertem Hemd beugt sich neugierig über einen Korb mit Blumen auf einem Holzpult.
Ein Mann in grünem Samtrock und Federhut steht vor einer bunt gekleideten Gruppe von Chor und Darstellern in historischen Kostümen.
Auf einer bunt gestalteten Bühne tanzen Gruppen in pinken und grünen Kostümen, darüber sitzt ein Chor in weißen Uniformen.
Ein Mann in historischer Kleidung sitzt schreibend auf einem Stuhl, vor einer Gruppe ernst blickender Menschen; neben ihm liegt eine Figur zusammengerollt auf dem Boden.
Ein Mann und eine Frau in hellen Kostümen stehen sich nahe und berühren sanft die Stirn aneinander.
Ein Mann in türkisfarbenem Anzug spielt Gitarre auf der Bühne, während eine andere Person daneben gelangweilt sitzt.
Ein Mann in Schürze steht ernst da, während eine skelettartige Gestalt ihn mit einer langen Kette umschlingt.
Ein Mann in Weste und kariertem Hemd beugt sich neugierig über einen Korb mit Blumen auf einem Holzpult.
Eine Gruppe von Personen sitzt in zwei Reihen auf der Bühne, mittig steht ein Mann im schwarzen Anzug.
Ein Mann in hellem Anzug steht lächelnd in einem offenen Rahmen neben einem Schreibtisch mit Brot und Blumen.
Eine Frau in pastellfarbener Kleidung steht nachdenklich vor einem dunkelblauen Vorhang.
Ein Mann und eine Frau umarmen sich innig auf der Bühne, beide in heller Kleidung.

Diese Produktion wird gefördert von

Häufige Fragen

Tickets für unsere Stehplätze können am Vorstellungstag ab 10 Uhr online oder an den Bundestheaterkassen erworben werden. Besitzer*innen einer BundestheaterCard können Stehplätze bereits am Tag vor der Vorstellung online buchen.

Zusätzlich steht für reguläre Abendvorstellungen ein fixes Kontingent an Stehplatztickets ab 80 Minuten vor Vorstellungsbeginn an unserer Stehplatzkassa (Eingang Operngasse) zur Verfügung.

Un­se­re Opern wer­den in den Ori­gi­nal­spra­chen ge­sun­gen – die­se sind je nach Werk un­ter­schied­lich und un­ter dem Ti­tel an­ge­ge­ben.

An je­dem Sitz­platz kön­nen Un­ter­ti­tel in ver­schie­de­nen Spra­chen über ei­nen ei­ge­nen Un­ter­ti­tel-Bild­schirm ein- oder aus­ge­schal­tet wer­den. Ne­ben der Ori­gi­nal­spra­che der Oper, Deutsch und Eng­lisch, kön­nen Sie aus bis zu sechs wei­ter­en Spra­chen wäh­len: Ita­lie­nisch, Fran­zö­sisch, Rus­sisch, Ja­pa­nisch, Spa­nisch, Chi­ne­sisch (Man­da­rin).

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