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Aktuelle Pressestimmen zu »Living Legacies«

Ballett |

Drei wegweisende Choreografien vereint in einem hochkarätigen Ballettabend des Wiener Staatsballetts.

Living Legacies vereint drei wegweisende Choreografien von George Balanchine, Christopher Wheeldon und Frederick Ashton, die das klassische Ballett auf jeweils ganz eigene Weise geprägt und weiterentwickelt haben. Mit Divertimento No. 15, Within the Golden Hour und Rhapsody spannt der Abend einen Bogen über mehrere Generationen und macht sichtbar, wie tänzerische Traditionen weitergegeben, neu interpretiert und in die Gegenwart geführt werden. So entsteht ein facettenreicher Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen klassischer Eleganz und zeitgenössischer Ausdruckskraft, zwischen virtuoser Präzision und tänzerischer Leichtigkeit.

»Ein Muss für alle, die Spitzentanz in herausragender Qualität erleben möchten und verstehen wollen, warum neoklassizistisches Ballett […] heute aktuell sein kann.« 

»Living Legacies‹ war ein inspirierender Auftakt für die Saison 2026/27 des Wiener Staatsballetts.« 

»Ganz so, als würden die verspielten Bewegungen zwischen Duetten und Gruppenszenen live auf die Bühne gemalt.«

»Ferri hat das gesamte Ensemble wieder auf ein Niveau gehoben, das keinen internationalen Vergleich zu scheuen braucht.« 

»Die Flüchtigkeit der titelgebenden goldenen Stunde, das Spiel von Annäherung und Distanz der Körper im Raum, die Sinnlichkeit der umschlungenen Körper – all das harmonierte [...] wunderbar fließend.«

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