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Wolfgang Amadeus Mozart

Die Entführung

aus dem Serail

Oper

Ein deutsches Singspiel in drei Aufzügen

Text Johann Gottlieb Stephanie

Dialogfassung Hans Neuenfels

nach Christoph Friedrich Bretzner

Sprache Deutsch

Mittwoch 15. Oktober 2025 19:00 – 22:00 Eine Pause Großer Saal
BT-Card

Besetzung am
15. Oktober 2025

Bassa Selim

Konstanze

Konstanze - Schauspielerin

Blonde - Schauspielerin

Osmin - Schauspieler

Belmonte - Schauspieler

Pedrillo - Schauspieler

Musikalische Leitung

Inszenierung

Hans Neuenfels

Bühne

Christian Schmidt

Kostüme

Bettina Merz

Licht

Stefan Bolliger

Dramaturgie und Regiemitarbeit

Henry Arnold

4 weitere Termine

Die Entführung aus dem Serail

Besetzung am Donnerstag 15. Oktober 2026

Konstanze - Schauspielerin

Blonde - Schauspielerin

Osmin

Stefan Cerny

Belmonte - Schauspieler

Pedrillo - Schauspieler

Musikalische Leitung

Constantin Trinks

Inszenierung

Hans Neuenfels

Bühne

Christian Schmidt

Kostüme

Bettina Merz

Licht

Stefan Bolliger

Dramaturgie und Regiemitarbeit

Henry Arnold
Enthalten in: Abo 18
Abo 18

Einen Wochentag und Lieblingsplätze wählen und fünf Vorstellungen in einer Saison genießen.

In diesem Abo sind folgende Vorstellungen enthalten:

04. September 2025Otello
16. Oktober 2025Così fan tutte
05. Februar 2026Jewels (Ballett)
28. Mai 2026Eugen Onegin
25. Juni 2026Il trittico
17. September 2026Le nozze di Figaro
15. Oktober 2026Die Entführung aus dem Serail
07. Jänner 2027Werther
11. Februar 2027Living Legacies
01. April 2027Parsifal
Die Entführung aus dem Serail

Besetzung am Sonntag 18. Oktober 2026

Konstanze - Schauspielerin

Blonde - Schauspielerin

Osmin

Stefan Cerny

Belmonte - Schauspieler

Pedrillo - Schauspieler

Musikalische Leitung

Constantin Trinks

Inszenierung

Hans Neuenfels

Bühne

Christian Schmidt

Kostüme

Bettina Merz

Licht

Stefan Bolliger

Dramaturgie und Regiemitarbeit

Henry Arnold
Enthalten in: Abo 22
Abo 22

Einen Wochentag und Lieblingsplätze wählen und fünf Vorstellungen in einer Saison genießen.

In diesem Abo sind folgende Vorstellungen enthalten:

30. November 2025Věc Makropulos
08. Februar 2026Jewels (Ballett)
08. März 2026Nabucco
03. Mai 2026Der fliegende Holländer
28. Juni 2026Die Zauberflöte
18. Oktober 2026Die Entführung aus dem Serail
15. November 2026Madama Butterfly
07. Februar 2027Living Legacies
07. März 2027Un ballo in maschera
18. April 2027Manon Lescaut
Die Entführung aus dem Serail

Besetzung am Mittwoch 21. Oktober 2026

Konstanze - Schauspielerin

Blonde - Schauspielerin

Osmin

Stefan Cerny

Belmonte - Schauspieler

Pedrillo - Schauspieler

Musikalische Leitung

Constantin Trinks

Inszenierung

Hans Neuenfels

Bühne

Christian Schmidt

Kostüme

Bettina Merz

Licht

Stefan Bolliger

Dramaturgie und Regiemitarbeit

Henry Arnold
Enthalten in: Abo 10
Abo 10

Ei­nen Wo­chen­tag und Lieb­lings­plät­ze wäh­len und fünf Vor­stel­lun­gen in ei­ner Sai­son ge­nie­ßen.

In die­sem Abo sind fol­gen­de Vor­stel­lun­gen ent­hal­ten:

17. September 2025Tannhäsuer
22. Oktober 2025Kallirhoe (Ballett)
12. November 2025Faust
25. März 2026Le grand macabre
20. Mai 2026Les Pêcheurs de perles
16. September 2026Don Carlo
21. Oktober 2026Die Entführung aus dem Serail
25. November 2026Ariadne auf Naxos
28. April 2027Die tote Stadt
02. Juni 2027Woolf Works
Die Entführung aus dem Serail

Besetzung am Freitag 23. Oktober 2026

Konstanze - Schauspielerin

Blonde - Schauspielerin

Osmin

Stefan Cerny

Belmonte - Schauspieler

Pedrillo - Schauspieler

Musikalische Leitung

Constantin Trinks

Inszenierung

Hans Neuenfels

Bühne

Christian Schmidt

Kostüme

Bettina Merz

Licht

Stefan Bolliger

Dramaturgie und Regiemitarbeit

Henry Arnold
Enthalten in: Abo 5
Abo 5

Einen Wochentag und Lieblingsplätze wählen und fünf Vorstellungen in einer Saison genießen.

In diesem Abo sind folgende Vorstellungen enthalten:

12. September 2025Die Zauberflöte
05. Dezember 2025Madama Butterfly
30. Jänner 2026Jewels (Ballett)
20. Februar 2026Le grand macabre
24. April 2026Simon Boccanegra
11. September 2026Adriana Lecouvreur
23. Oktober 2026Die Entführung aus dem Serail
04. Dezember 2026Onegin
30. April 2027Carmen
18. Juni 2027Andrea Chénier

Über das Werk

Belmonte sucht sei­ne Ver­lob­te Konstanze, die mit Blonde und Pedrillo von See­räu­bern ent­führt und an Bassa Selim ver­kauft wur­de.

Die­ser liebt Konstanze, doch sie bleibt Belmonte treu und nimmt dro­hen­de Qua­len in Kauf. Ein Flucht­ver­such der vier schei­tert. Als Belmonte um Gna­de bit­tet, er­kennt der Bassa in ihm den Sohn sei­nes Erz­fein­des. Statt Ra­che zu neh­men, zeigt er Grö­ße und schenkt al­len die Frei­heit – aus der Über­zeu­gung, dass Gü­te stär­ker ist als Ver­gel­tung.

Die Entführung

aus dem Serail

Handlung

Der spa­ni­sche Edel­mann Bel­mon­te er­scheint vor dem Land­gut des Bas­sa Selim, auf der Su­che nach sei­ner Ver­lob­ten Kon­stan­ze. Die­se wur­de zu­sam­men mit ih­rer Die­ne­rin, der eng­li­schen Zo­fe Blon­de, und Bel­mon­tes Die­ner Pe­dril­lo von See­räu­bern ent­führt.

Er trifft auf Os­min, den Auf­se­her über das Land­gut, der ihm aber die ge­wünsch­te Aus­kunft feind­se­lig ver­wei­gert. Erst nach sei­ner Wie­der­be­geg­nung mit Pe­dril­lo er­fährt Bel­mon­te, dass Kon­stan­ze so­wie das Paar Blon­de und Pe­dril­lo vom Bas­sa Selim als Skla­ven ge­kauft wur­den. Die­ser liebt Kon­stan­ze, wur­de aber bis­her nicht er­hört.

Als zum Is­lam kon­ver­tier­ter Eu­ro­pä­er ha­be er »noch so­viel De­li­ka­tes­se, keins sei­ner Wei­ber zur Lie­be zu zwin­gen«. Da­von kann sich Bel­mon­te heim­lich über­zeu­gen, als der Bas­sa mit sei­nem Ge­fol­ge und Kon­stan­ze er­scheint und Kon­stanzes er­neu­ten Bit­ten um Auf­schub ih­rer Ent­schei­dung nach­gibt. Pe­dril­lo ge­lingt es, Bel­mon­te dem Bas­sa als Bau­meis­ter vor­zu­stel­len und ver­schafft ihm so, ge­gen den Wi­der­stand Os­mins, Zu­tritt zum Pa­last.

Selbst­be­wusst weiß sich Blon­de, die Os­min als Skla­vin ge­schenkt wur­de, ge­gen die An­näh­e­rungs­ver­su­che des ver­lieb­ten Tür­ken zu weh­ren. Wie­der wirbt der Bas­sa um Kon­stanzes Gunst, die sich je­doch Bel­mon­te ver­pflich­tet fühlt. Lie­ber will sie die von dem ge­kränk­ten Bas­sa an­ge­droh­ten Mar­tern er­tra­gen, als Bel­mon­te un­treu zu wer­den.

Das Wie­der­se­hen steht be­vor, Bel­mon­te er­war­tet sei­ne Ge­lieb­te. Als sich die bei­den eu­ro­pä­i­schen Pa­a­re ge­gen­über­ste­hen, wird die Freu­de emp­find­lich ge­trübt:

Bel­mon­te und Pe­dril­lo be­zwei­feln die Treue der Frau­en. Kon­stan­ze und Blon­de sind tief ver­letzt. Die für Mit­ter­nacht ge­plan­te Ent­füh­rung der Frau­en miss­lingt, weil der von Pe­dril­lo be­tru­nken ge­mach­te Os­min aus sei­nem Rausch zu früh er­wacht. Os­min sieht die Stun­de sei­ner Ra­che ge­kom­men.

Der Bas­sa er­kennt in dem um Gna­de bit­ten­den Bel­mon­te den Sohn sei­nes Tod­fein­des, der ihm einst die Ge­lieb­te raub­te und ihn zwang, sein Va­ter­land zu ver­las­sen. Die bei­den Pa­a­re er­war­ten den Tod. Der Bas­sa aber schenkt al­len die Frei­heit: »Wen man durch Wohl­tun nicht für sich ge­win­nen kann, den muss man sich vom Hal­se schaf­fen.« Al­le stim­men ein Lob­lied auf die Groß­zü­gig­keit des Bas­sa an, nur Os­min, der vor ohn­mäch­ti­ger Wut kocht, fällt aus der Rol­le. Der Bas­sa bleibt al­lein.

1. Teil ca. 90 Minuten
Pause ca. 25 Minuten
2. Teil ca. 65 Minuten

»Es ist auf­re­gend, wenn die Sän­ger den Schau­spie­lern häu­fig das Spre­chen über­las­sen. Nicht weil sie es nicht kön­nen, sie spre­chen ja auch, son­dern sie the­ma­ti­sie­ren die Fra­ge des Sin­gens und des Spre­chens mit­ein­an­der«, so Re­gis­seur Hans Neuenfels im Ge­spräch mit dem In­ten­dan­ten und Dra­ma­tur­gen Klaus Zehelein. Durch die Ver­dopp­lung al­ler Ge­sangs­rol­len mit Schau­spie­le­rin­nen und Schau­spie­lern ge­lingt es Neuenfels, die in­ner­see­li­schen Kon­flik­te der Ak­teu­re in hoch­poe­ti­schen Spie­ge­lun­gen thea­ter­wirk­sam wer­den zu las­sen. In der Ent­füh­rung aus dem Se­rail, so der Re­gis­seur, set­ze Mozart exis­ten­zi­el­le Fra­ge­stel­lun­gen in Mu­sik; die Pro­duk­ti­on nimmt die­sen Fa­den auf und führt das Pu­bli­kum tief in die un­ter­schied­li­chen Ge­fühls­ebe­nen der Han­deln­den hin­ab. Hans Neuenfels: »Die un­ter­schied­li­chen Zu­stän­de der Wahr­neh­mung, des Emp­fin­dens, des Seins kön­nen durch die Auf­spal­tung der Fi­gu­ren gleich­zei­tig statt­fin­den. Wir sind zu­gleich meh­re­re, und das wird durch die­se In­ter­pre­ta­ti­on sicht­bar, aber nicht im Sin­ne ei­ner Schi­zo­phre­nie. Die Iden­ti­tät ist kei­ne fest­ste­hen­de Grö­ße. Auf das ‚Ich‘ ist grund­sätz­lich kein Ver­lass.«

»Die Sin­fo­nie, den Chor im ers­ten ackt, und den schluß Chor wer­de ich mit tür­cki­scher Mu­sick ma­chen.«, schrieb Wolfgang Amadeus Mozart am 1. Au­gust 1781 an sei­nen Va­ter Leopold über das ge­plan­te neue Sing­spiel. Die all­ge­gen­wär­ti­ge exo­tis­ti­sche »alla turca«-Mode setz­te Mozart mu­si­ka­lisch mit Rück­griff auf Ele­men­te der be­lieb­ten »Ja­nit­scha­ren­mu­sik« um und er­wei­ter­te sein Or­ches­ter ent­spre­chend um In­stru­men­te wie die gro­ße Trom­mel und die Tri­an­gel. Das „Exo­ti­sche“ ist da­bei nur ein As­pekt die­ses gro­ßen Wurfs im Gen­re des deut­schen Sing­spiels. Be­rühmt wur­de Carl Maria von Webers Ein­schät­zung, Mozart habe mit der Ent­füh­rung be­reits den »Rei­fe­grad« sei­ner Mu­sik er­reicht. Tat­säch­lich prä­sen­tier­te sich der 26-Jäh­ri­ge mit die­ser Par­ti­tur als kom­plet­ter, da­bei ge­ni­al-sen­si­bler Kom­po­nist mit un­ver­gleich­lich fei­nem Ge­spür für Mu­sik­dra­ma­tur­gie und gro­ßer In­no­va­ti­ons­kraft. Exem­pla­risch etwa der Ein­satz der Ter­ras­sen­dy­na­mik mit ih­ren schnell um­schla­gen­den For­te-pia­no-Kon­tras­ten, die hier so stark aus­ge­prägt ist wie in kei­nem an­de­ren von Mozarts Büh­nen­wer­ken. Das Werk er­wies sich als Her­aus­for­de­rung auch für höchs­te Oh­ren: »Ge­wal­tig vie­le No­ten, lie­ber Mozart«, soll Joseph II. nach der ers­ten Vor­stel­lung ge­sagt ha­ben. Mozart aber wuss­te: »Ge­ra­de so vie­le No­ten, Euer Ma­jes­tät, als nö­tig sind.«

Die so­ge­nann­te »Tür­ken­oper« war ein im 18. Jahr­hun­dert be­lieb­tes und weit ver­brei­te­tes Gen­re. Da­bei eig­ne­te man sich das Lo­kal­ko­lo­rit des Os­ma­ni­schen Reichs un­ter dem weit­läu­fi­gen Be­griff »tür­kisch« an, der je­doch sinn­bild­lich für al­les Exo­ti­sche, Frem­de und An­ders­ar­ti­ge stand. Schon im aus­ge­hen­den 17. Jahr­hun­dert fin­den sich bei­spiels­wei­se bei Jean-Baptiste Lully Wer­ke mit »tür­ki­schem« Ein­fluss (z. B. Le Bourgeois gentilhomme), die pa­ra­do­xer­wei­se in di­rek­ter Ver­bin­dung mit der Auf­klä­rung stan­den: Un­ter dem Be­griff des »Ed­len Wil­den« soll­te der ver­meint­lich na­tur­be­zo­ge­ne, exo­ti­sche (al­so frem­de) Mensch – in Ab­gren­zung zum »auf­ge­klär­ten, zi­vi­li­sier­ten Eu­ro­pä­er« – ei­ne Auf­wer­tung er­fah­ren, in­dem ihm gleich­falls cha­rak­ter­li­che Gut­her­zig­keit und Mil­de zu­ge­spro­chen wur­den. Da­mit wur­de frei­lich die Le­bens- und Ver­hal­tens­wei­se der abend­län­di­schen Kul­tur zum uni­ver­sal­gül­ti­gen Maß des Mensch­seins be­stimmt.

Zwei männliche Schauspieler in auffälligen Kostümen stehen auf der Bühne. Sie wirken erschrocken und umarmen sich. Im Vordergrund liegen zwei abgetrennte Köpfe und ein blutbeflecktes Tuch. Die Szene vermittelt eine düstere, dramatische Stimmung.
Auf der Bühne steht ein mächtiger Mann in einem Kostüm mit einem roten Umhang. Zwei Frauen in gestreiften Anzügen und hohen Hüten stehen neben ihm, Hand in Hand. Sie scheinen ihn neugierig zu beobachten. Im Hintergrund ist eine dekorative Kulisse sichtbar.
Zwei Schauspieler auf der Bühne während einer Aufführung. Einer trägt ein auffälliges, buntes Kostüm und zieht den anderen, der in einem rosa Gewand gekleidet ist, nach oben. Die Szene vermittelt Intensität und Emotion.
Ein männlicher Darsteller in einem langen schwarzen Mantel und schwarzem Schal steht in der Mitte einer Bühnenkulisse. Er hat eine kahlrasierte Kopf und einen nachdenklichen Ausdruck, während er horizontal zur Bühne blickt. Der Hintergrund ist schlicht und verstärkt die zentrale Figur.

Diese Produktion wird gefördert von

Häufige Fragen

Tickets für unsere Stehplätze können am Vorstellungstag ab 10 Uhr online oder an den Bundestheaterkassen erworben werden. Besitzer*innen einer BundestheaterCard können Stehplätze bereits am Tag vor der Vorstellung online buchen.

Zusätzlich steht für reguläre Abendvorstellungen ein fixes Kontingent an Stehplatztickets ab 80 Minuten vor Vorstellungsbeginn an unserer Stehplatzkassa (Eingang Operngasse) zur Verfügung.

Un­se­re Opern wer­den in den Ori­gi­nal­spra­chen ge­sun­gen – die­se sind je nach Werk un­ter­schied­lich und un­ter dem Ti­tel an­ge­ge­ben.

An je­dem Sitz­platz kön­nen Un­ter­ti­tel in ver­schie­de­nen Spra­chen über ei­nen ei­ge­nen Un­ter­ti­tel-Bild­schirm ein- oder aus­ge­schal­tet wer­den. Ne­ben der Ori­gi­nal­spra­che der Oper, Deutsch und Eng­lisch, kön­nen Sie aus bis zu sechs wei­ter­en Spra­chen wäh­len: Ita­lie­nisch, Fran­zö­sisch, Rus­sisch, Ja­pa­nisch, Spa­nisch, Chi­ne­sisch (Man­da­rin).

Bei einer Vorstellungsänderung können Sie Ihre Tickets selbstverständlich zurückgeben oder umtauschen.

Da Umbesetzungen aufgrund von Erkrankungen oder sonstigen Verhinderungen von Künstler*innen nicht auszuschließen sind, besteht in diesem Fall kein Anspruch auf Erstattung des Ticketpreises oder Umtausch.

Bei einem Nicht-Einlass in den Saal durch Zuspätkommen (auch nach der Pause) ist eine Rückgabe oder ein Umtausch des Tickets nicht möglich.

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Alle Gar­der­oben im Haus sind kos­ten­frei.

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Gastronomie

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Vor der Vor­stel­lung kön­nen Sie be­reits et­was es­sen und trin­ken, oder ei­nen Tisch für die Pau­se re­ser­vie­ren.

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