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Timur Zangiev

Timur Zangiev ent­wi­ckel­te sich in letz­ter Zeit zu ei­nem der auf­re­gends­ten und ge­frag­tes­ten Di­ri­gen­ten sei­ner Ge­ne­ra­ti­on. Trotz sei­ner erst 30 Jah­re hat er be­reits mit zahl­rei­chen in­ter­na­tio­na­len Or­ches­tern zu­sam­men­ge­ar­bei­tet und über 50 Opern di­ri­giert.

Ak­tu­el­le und zu­künf­ti­ge En­ga­ge­ments führ­ten bzw. füh­ren ihn etwa an die Semperoper in Dresden (Otello), an die Zürcher Oper (Roméo et Juliette), an die Mailänder Scala (Eugen Onegin), an die Metropolitan Opera in New York (Eugen Onegin), an die Hamburgische Staatsoper (Pique Dame), an das Palau de les Arts Reina Sofía in Valencia (Eugen Onegin) so­wie nach Berlin, Genf, Lyon und Parma.

Hö­he­punk­te der Ver­gan­gen­heit wa­ren un­ter an­de­rem Der Spieler bei den Salzburger Festspielen, Eugen Onegin an der Bayerischen Staatsoper in München, Pique Dame an der Mailänder Scala und Zar Saltan in Brüssel. Auch als Kon­zert­di­ri­gent ist er mit in­ter­na­tio­nal nam­haf­ten En­sem­bles zu er­le­ben.

Mit der Wie­der­auf­nah­me von Pique Dame de­bü­tier­te Timur Zangiev an der Wiener Staatsoper, an die er in der ak­tu­el­len Spiel­zeit mit Vor­stel­lun­gen von Tschaikowskis Iolanta und Eugen Onegin im Mai 2026 zu­rück­keh­ren wird.

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