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Patrick Hahn

© C&G Pictures

Der Di­ri­gent, Kom­po­nist und Pi­a­nist Patrick Hahn wur­de 1995 in Graz ge­bo­ren und ist ei­ner der ver­sa­tils­ten Künst­ler sei­ner Ge­ne­ra­ti­on. 2021/22 wur­de er zum Ge­ne­ral­mu­sik­di­rek­tor der Wuppertaler Bühnen und Sinfonieorchester be­ru­fen. Zu­dem wur­de er 2021/22 Ers­ter Gast­di­ri­gent beim Münchner Rundfunkorchester und ist seit 2024/25 in sel­ber Po­si­ti­on beim Royal Scottish National Orchestra tä­tig. 2021–2023 war er Ers­ter Gast­di­ri­gent und künst­le­ri­scher Be­ra­ter beim Borusan İstanbul Philharmonic Orchestra. Ei­ne en­ge künst­le­ri­sche Be­zie­hung pflegt er mit dem Klangforum Wien.

Als Di­ri­gent ver­bin­den ihn Zu­sam­men­ar­bei­ten mit wich­ti­gen Or­ches­tern und Opern­häu­sern, un­ter an­de­rem mit den Münchner Philharmonikern, dem Philharmonia Orchestra London, dem Concertgebouw Orchestra, dem Tonhalle-Orchester Zürich, den Wiener Symphonikern, der Bayerischen und der Hamburgischen Staatsoper so­wie der Semperoper Dresden.

Patrick Hahn ist auch als Pi­a­nist und Lied­be­glei­ter so­wie als Kom­po­nist tä­tig; sei­ne ers­te Oper wur­de 2008 ur­auf­ge­führt. Ne­ben den ge­nann­ten Auf­ga­ben wid­met er sich auch dem Jazz und dem Werk von Georg Kreisler.

2026/27 lei­tet er un­ter an­de­rem ei­ne Neu­pro­duk­ti­on von Die Liebe zu den drei Orangen in Frankfurt so­wie Rienzi an der Semperoper. Au­ßer­dem kehrt er an das New National Theatre Tokyo zu­rück, um ei­ne Wie­der­auf­nah­me von Der Rosenkavalier zu di­ri­gie­ren.

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