Luciano Ganci
Luciano Ganci begann seine musikalische Laufbahn als Chorsänger im Coro della Cappella Musicale Pontificia Sistina und studierte Gesang, Klavier und Orgel. Heute zählt er weltweit zu den gefragtesten Tenören der Gegenwart.
Zu aktuellen und zukünftigen Auftritten zählen Turiddu (Cavalleria rusticana) am Teatro Maggio Musicale Fiorentino und am New National Theatre Tokyo, Des Grieux (Manon Lescaut) am Teatro Regio di Parma, Stiffelio (Stiffelio) am Theater an der Wien, Otello (Otello) an der Opéra Royal de Wallonie, Radames (Aida) in Rom, Pinkerton (Madama Butterfly) beim Puccini-Festival in Torre del Lago, Don Alvaro (La forza del destino) an der Deutschen Oper Berlin, Loris Ipanoff (Fedora) am Teatro Real Madrid, Edgar (Edgar) am Teatro Regio Torino sowie Cavaradossi (Tosca) an der Deutschen Oper Berlin.
In vergangenen Spielzeiten sang er u. a. im Verdi-Requiem im Mailänder Dom, in der Uraufführung von Dalinda im Konzerthaus Berlin, in Aida in der Arena di Verona, in Madama Butterfly beim Puccini-Festival, in Simon Boccanegra am New National Theatre Tokyo, in Un ballo in maschera im Teatro Filarmonico di Verona sowie Des Grieux in Manon Lescaut am Teatro Comunale di Bologna.
2025 wurde er mit dem Beniamino-Gigli-Preis ausgezeichnet.
An der Wiener Staatsoper debütierte er 2021 und sang bisher Maurizio, Andrea Chénier, Pinkerton und Cavaradossi.