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Luciano Ganci

© Fabrizio Sansoni

Luciano Ganci be­gann sei­ne mu­si­ka­li­sche Lauf­bahn als Chor­sän­ger im Coro della Cappella Musicale Pontificia Sistina und stu­dier­te Ge­sang, Kla­vier und Or­gel. Heu­te zählt er welt­weit zu den ge­frag­tes­ten Te­nö­ren der Ge­gen­wart.

Zu ak­tu­el­len und zu­künf­ti­gen Auf­trit­ten zäh­len Turiddu (Cavalleria rusticana) am Teatro Maggio Musicale Fiorentino und am New National Theatre Tokyo, Des Grieux (Manon Lescaut) am Teatro Regio di Parma, Stiffelio (Stiffelio) am Theater an der Wien, Otello (Otello) an der Opéra Royal de Wallonie, Radames (Aida) in Rom, Pinkerton (Madama Butterfly) beim Puccini-Fes­ti­val in Torre del Lago, Don Alvaro (La forza del destino) an der Deutschen Oper Berlin, Loris Ipanoff (Fedora) am Teatro Real Madrid, Edgar (Edgar) am Teatro Regio Torino so­wie Cavaradossi (Tosca) an der Deutschen Oper Berlin.

In ver­gan­ge­nen Spiel­zei­ten sang er u. a. im Verdi-Requiem im Mai­län­der Dom, in der Ur­auf­füh­rung von Dalinda im Konzerthaus Berlin, in Aida in der Arena di Verona, in Madama Butterfly beim Puccini-Fes­ti­val, in Simon Boccanegra am New National Theatre Tokyo, in Un ballo in maschera im Teatro Filarmonico di Verona so­wie Des Grieux in Manon Lescaut am Teatro Comunale di Bologna.

2025 wur­de er mit dem Beniamino-Gigli-Preis aus­ge­zeich­net.

An der Wiener Staatsoper de­bü­tier­te er 2021 und sang bis­her Maurizio, Andrea Chénier, Pinkerton und Cavaradossi.

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