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Jessica Pratt

© Benjamin Ealovega

Die mehr­fa­che Preis­trä­ge­rin Jessica Pratt wurde in Eng­land (Bristol, Ver­ei­nig­tes König­reich) ge­bo­ren und stu­dier­te Ge­sang in Aus­tra­li­en sowie bei Renata Scotto und Gianluigi Gelmetti in Rom.

Von der New York Times als So­pra­nis­tin mit »strah­len­dem Klang, frei­en und leich­ten Hö­hen, agi­len Ko­lo­ra­tur­läu­fen und ly­ri­scher An­mut« ge­prie­sen, singt sie welt­weit u. a. Elvira (I puritani), Amina (La sonnambula), Donna Anna (Don Giovanni), Konstanze (Die Entführung aus dem Serail), Olympia, Giulietta und Antonia (Les Contes d’Hoffmann), Gilda (Rigoletto), Eudoxie (La Juive), Desdemona (Otello) und Violetta Valéry (La traviata), Cunegonde (Candide) sowie die Ti­tel­par­ti­en in Lucia di Lammermoor und Norma.

Sie gas­tier­te u. a. an der Deut­schen Oper Ber­lin, der Baye­ri­schen Staats­oper, der Ham­bur­gi­schen Staats­oper, dem Opern­haus Zürich, der Wie­ner Staats­oper, der Mai­län­der Scala, dem Teatro San Carlo in Nea­pel, dem Teatro La Fenice in Ve­ne­dig, beim Maggio Musicale in Flo­renz, dem Théâtre des Champs-Élysées in Paris, dem Royal Opera House Covent Garden in Lon­don sowie an der Metropolitan Opera in New York und beim Rossini Opera Festival in Pesaro.

An der Wie­ner Staats­oper de­bü­tier­te sie 2008.

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