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Elsa Dreisig

© Thomas Révay

Elsa Dreisig hat sich in­ner­halb kur­zer Zeit als eine der fas­zi­nie­rends­ten ly­ri­schen So­pra­nis­tin­nen ih­rer Ge­ne­ra­ti­on eta­bliert. 2015 wur­de sie Mit­glied des Opern­stu­di­os der Ber­li­ner Staats­oper, in de­ren En­sem­ble sie da­nach auf­ge­nom­men wur­de. Seit­her hat sie Rol­len­de­büts an füh­ren­den eu­ro­pä­i­schen Opern­häu­sern ge­ge­ben, u. a. in Paris, Zürich, Wien und London.

Als Ex­klu­siv­künst­le­rin des La­bels Erato ver­öf­fent­lich­te sie 2022 ihr drit­tes Al­bum Mozart x 3 mit Ari­en aus Mozarts Da-Ponte-Opern und drei sei­ner Seria-Opern.

Nach ih­rer Rück­kehr zu den Salz­bur­ger Fest­spie­len als Fiordiligi singt sie 2026/27 Contessa d’Almaviva an der Wie­ner Staats­oper und am Teatro Real, Mimì (La Bohème) an der Ber­li­ner Staats­oper und Fiordiligi (Così fan tutte) an der Deut­schen Oper Berlin. Au­ßer­dem gibt sie ihr Rol­len­de­büt als Elettra in ei­ner Neu­pro­duk­ti­on von Idomeneo an der Pa­ri­ser Opéra.

Zu den Hö­he­punk­ten ih­rer bis­he­ri­gen Kar­ri­e­re zäh­len u. a. re­gel­mä­ßi­ge Er­fol­ge an der Baye­ri­schen und Ber­li­ner Staats­oper, bei den Fest­spie­len in Salzburg und Aix-en-Provence so­wie am Teatro Real Madrid. Zu­letzt war sie als Fiordiligi an der Mai­län­der Scala, als Pamina (Die Zauberflöte) an der Ber­li­ner Staats­oper, als Louise an der Opéra de Lyon und als Mimì am Teatro San Carlo in Neapel zu er­le­ben.

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