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Duccio Tariello

© Andreas Jakwerth

Der Italiener Duccio Tariello schloss seine Ausbildung 2018 an der Tanz Akademie Zürich unter der Direktion von Oliver Matz und Steffi Scherzer ab. 2017 gewann er die Silbermedaille beim Internationalen Tanzolymp Berlin. 2018/19 wurde er Mitglied des NRW Juniorballetts und tanzte in Produktionen des Balletts und der Oper Dortmund, darunter »Inferno« und »Schwanensee« von Ballettdirektor Xinpeng Wang, »Black Swan« von Marco Goecke sowie in Philip Glass’ »Echnaton« in der Regie und Choreographie von Giuseppe Spota.

Seit der Spielzeit 2020/21 ist Duccio Tariello Mitglied des Wiener Staatsballetts. Zur Spielzeit 2023/24 wurde er zum Halbsolisten ernannt. Im September 2024 erhielt er den Förderpreis des Freundeskreis Wiener Staatsballett.
Zu seinem Wiener Repertoire zählen der Gefährte des Prinzen und Polnischer Tänzer in Rudolf Nurejews »Schwanensee«, Édouard in John Neumeiers »Die Kameliendame«, William Forsythes »In the Middle, Somewhat Elevated« sowie Partien in Jerome Robbinsʼ »The Concert« und »Glass Pieces«, Lucinda Childsʼ »Concerto«, Anne Teresa De Keersmaekers »Große Fuge«, Hans van Manens »Four Schumann Pieces«, Mark Morrisʼ »Beaux«, Ohad Naharins »Tabula Rasa«, John Crankos »Onegin«, Frederick Ashtons »La Fille mal gardée«, Elena Tschernischovas »Giselle« und Pierre Lacottes »Coppélia«. Außerdem tanzte er in Choreographien von George Balanchine und Martin Schläpfer – darunter »Lontano« und zwei Paare in »Dornröschen« – sowie in den Uraufführungen von Marco Goeckes »Fly Paper Bird«, Andrey Kaydanovskiys »lux umbra« und Adi Hanans »Eden«.

Vorstellungen mit Duccio Tariello

Saison 2025-26
Anzahl der gelisteten Veranstaltungen: 1
So.
26 Apr.
13:30—15:45
Elena Tschernischova
Ballett Großer Saal

mit Cassandra Trenary, Davide Dato, Giorgio Fourés, Ioanna Avraam, Musikalische Leitung: Luciano Di Martino

Giselle

Besetzung am Sonntag 26. April 2026

Herzog Albrecht

Hilarion, ein Wildhüter

Berthe, eine Bäuerin, Giselles Mutter

Wilfrid, Albrechts Freund

Der Herzog von Kurland

Bathilde, seine Tochter, Albrechts Verlobte

Bauern-Pas de quatre

Myrtha, Königin der Wilis

Musikalische Leitung

Choreografie und Inszenierung

Musik

Adolphe Adam

mit einer Einlage von

Friedrich Burgmüller

Libretto

Théophile Gautier, Jules-Henri Vernoy de Saint-Georges & Jean Coralli nach Heinrich Heine

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