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Damiano Michieletto

© Fabio Lovino

Der Re­gis­seur Damiano Michieletto stu­dier­te Opern- und Thea­ter­re­gie so­wie Li­te­ra­tur­wis­sen­schaft in Mailand und in Venedig, sei­ner Ge­burts­stadt.

Mit der In­sze­nie­rung von Jaromír Weinbergers Schwanda, der Dudelsackpfeifer beim Wexford Festival 2003 ge­wann er ei­nen Irish Times/ESB Theatre Award.

Sei­ne Kar­rie­re brach­te ihn an al­le wich­ti­gen Or­te des Mu­sik­thea­ters, un­ter an­de­rem zum Rossini Opera Festival in Pesaro, zu den Salzburger Festspielen, nach Glyndebourne, zum Maggio Musicale, an das Royal Opera House, Covent Garden in London, an die Mailänder Scala, an das Teatro La Fenice in Venedig, nach Berlin, Neapel, München, Paris, Rom, Tokio (Japan), Dresden, Barcelona (Spanien), Madrid und Wien.

Michielettos In­sze­nie­run­gen um­fas­sen Wer­ke der ge­sam­ten Opern­ge­schich­te, un­ter an­de­rem Opern von Mozart, Puccini, Verdi, Donizetti, Rossini, Strauss und Britten. Zu sei­nen Ar­bei­ten zählt auch ei­ne Ver­fil­mung von Puccinis Gianni Schicchi.

In Amsterdam zeich­ne­te er für die Ur­auf­füh­rung von Alexander Raskatovs Animal Farm ver­ant­wort­lich – die Ko-Pro­duk­ti­on stell­te gleich­zei­tig auch sein De­büt an der Wiener Staatsoper dar.

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