zum Inhalt springen zur Navigation springen

Anastasia Bartoli

© Nicola Allegri

Die ita­lie­ni­sche So­pra­nis­tin Anastasia Bartoli ver­bin­det ly­ri­sche Aus­drucks­kraft mit dra­ma­ti­scher In­ten­si­tät. Ei­nen zen­tra­len Platz in ih­rer künst­le­ri­schen Lauf­bahn nimmt das Rossini-Re­per­toire in der Tra­di­ti­on von Isabella Colbran ein. Beim Rossini Opera Festival sang sie 2024 die Ti­tel­par­tie in Ermione. Zur Er­öff­nung der Spiel­zei­ten 2023 und 2025 trat sie dort als Cristina in Eduardo e Cristina be­zie­hungs­wei­se in der Ti­tel­par­tie von Zelmira auf. Rossinis Stabat Mater sang sie im Rai-Auditorium »Arturo Toscanini« mit dem Orchestra Sinfonica Nazionale della Rai so­wie am Teatro Verdi in Triest.

Zu ih­ren wich­ti­gen Par­ti­en ge­hört Lady Macbeth in Macbeth, die sie an der Wiener Staatsoper, beim Tokyo Spring Festival und an der Opéra de Marseille sang. Als Abigaille in Nabucco war sie in Berlin, zur Er­öff­nung der 62. Spiel­zeit des Macerata Opera Festival im Sferisterio so­wie am Teatro Petruzzelli in Bari zu er­le­ben.

Ihr wei­te­res Re­per­toire um­fasst die Ti­tel­par­ti­en in Tosca und Suor Angelica so­wie Mimì in La Bohème, Amelia in Simon Boccanegra, Elvira in Ernani, Vitellia in La clemenza di Tito, Lucrezia Contarini in I due Foscari, Odabella in Attila, Donna Elvira in Don Giovanni, Desdemona in Otello, Fiordiligi in Così fan tutte und Nedda in Pagliacci. Hin­zu kom­men die Ti­tel­par­tie in Cileas Gloria, Vera in Mascagnis Sì, Olga in Fedora und Hanna Glawari in Die lustige Witwe.

Zu ih­ren jüngs­ten En­ga­ge­ments zäh­len Lady Macbeth an der Bayerischen Staatsoper, Tosca an der Deutschen Oper Berlin und Manon Lescaut am Teatro Regio di Parma. In der Spiel­zeit 2026/27 gibt sie als Lady Macbeth ihr De­büt an der Mailänder Scala und singt die Par­tie auch an der Wiener Staatsoper. An­schlie­ßend über­nimmt sie Elisabetta in Maria Stuarda und Amelia in Un ballo in maschera an der Bayerischen Staatsoper. Als Vitellia de­bü­tiert sie am Palau de les Arts Reina Sofía in Valencia, als Ermione am Theater an der Wien, als Minnie in La fanciulla del west am Grand Théâtre de Genève und als Abigaille bei den Tiroler Festspielen Erl.

Anastasia Bartoli wur­de in Florenz ge­bo­ren und schloss 2016 ihr Ge­sangs­stu­di­um mit Schwer­punkt Oper am Kon­ser­va­to­ri­um von Verona ab. Ih­ren ers­ten Büh­nen­auf­tritt hat­te sie als Rosina in Il barbiere di Siviglia am Teatro Ristori in Verona. Zu ih­ren Lei­den­schaf­ten zäh­len au­ßer­dem Fall­schirm­sprin­gen und Me­tal-Mu­sik.

Sehr geehrte Besucherin,
sehr geehrter Besucher,

um Ihren Besuch auf unserer Website noch attraktiver zu gestalten, laden wir Sie ein, an deren Neugestaltung mitzuwirken. Wir bitten Sie dazu, eine kurze Umfrage auszufüllen. Diese ist selbstverständlich komplett anonym und Ihre Antworten werden ausschließlich zur Optimierung der Website verwendet.