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Probenstart!

News |

Die Proben für die neue »Ariadne auf Naxos« haben begonnen.

Richard Strauss’ Ariadne auf Naxos hat einen be­son­de­ren Platz im Re­per­toire der Wiener Staatsoper. In sei­ner zwei­ten, in­ter­na­tio­nal ge­spiel­ten Fas­sung wur­de das Werk im Haus am Ring ur­auf­ge­führt, für vie­le gilt die Ariadne als bes­te Oper der kon­ge­nia­len Zu­sam­men­ar­beit zwi­schen Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal.

Das viel­schich­ti­ge, un­ter­halt­sa­me und klu­ge Werk kommt im No­vem­ber an der Wiener Staatsoper neu her­aus: Franz Welser-Möst über­nimmt die mu­si­ka­li­sche Lei­tung, Barrie Kosky – er schuf in den letz­ten Jah­ren zahl­rei­che be­ju­bel­te In­sze­nie­run­gen im Haus am Ring – die Re­gie. Kosky ver­legt die Hand­lung in die Wiener Villa Beer: Hier trifft sich eine Ge­sell­schaft, in der sich das wohl­ha­ben­de Bür­ger­tum mit Künst­le­rin­nen und Künst­lern der Oper und der Ope­ret­te um­gibt – ein Ort, an dem Ernst und Un­ter­hal­tung, gro­ße Oper und leich­te Muse selbst­ver­ständ­lich in­ein­an­der­grei­fen.

Staats­opern-Eh­ren­mit­glied Franz Welser-Möst steht am Pult die­ser Neu­pro­duk­ti­on mit einer pro­mi­nen­ten Sän­ge­rin­nen- und Sän­ger­be­set­zung: Golda Schultz in ihrem in­ter­na­tio­na­len Rol­len­de­büt und Daniel Behle sind erst­mals an der Wiener Staatsoper als Pri­ma­don­na/Ariadne und Te­nor/Bacchus zu er­le­ben. In der Pre­mie­ren­se­rie sin­gen wei­ters Kate Lindsey den Kom­po­nis­ten, Michael Nagy den Mu­sik­leh­rer so­wie Serena Sáenz die Zerbinetta.

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