zum Inhalt springen zur Navigation springen

Klangabenteuer im NEST

NEST |

Drei Konzerte laden zu aufregenden Hörerlebnissen ein

Lie­ben Sie au­ßer­ge­wöhn­li­che Kon­zert­pro­gram­me? Span­nen­de Ent­de­ckun­gen? Ab­wechs­lungs­rei­ches? Dann soll­ten Sie im April ins NEST kom­men! Un­ter dem Ti­tel NEST­KLANG fin­den drei Kon­zer­te statt, in de­nen die Mu­si­ke­rin­nen und Mu­si­ker des Büh­nen­or­ches­ters fa­cet­ten­rei­che Pro­gram­me prä­sen­tie­ren, von Britten bis Dvořák, von Ravel bis Film­mu­sik.

Doch der Rei­he nach: Das Büh­nen­or­ches­ter der Wie­ner Staats­oper ist je­ner Klang­kör­per, der be­son­ders auch dann zum Ein­satz kommt, wenn auf oder hin­ter der Büh­ne Mu­sik er­klingt. Wenn al­so in Don Giovanni Mu­si­ker auf der Büh­ne ge­for­dert sind, wenn in Don Pasquale ein Trom­pe­ter in der In­sze­nie­rung auch sze­nisch mit­spielt, wenn ein Ka­no­nen­schuss (al­so ei­gent­lich ein Trom­mel­schlag) aus dem Off er­klingt: Büh­nen­or­ches­ter! Aber auch bei den Wan­der­opern für Kin­der quer durch das Haus am Ring sind die Büh­nen­mu­si­ker mit da­bei. Und vor al­lem: Im NEST sind sie das Haus­or­ches­ter und das mu­si­ka­li­sche Rück­grat des Be­triebs. Ob Nes­ter­val oder Kin­der­opern-Ur­auf­füh­rung, ob Bal­lett oder Pucci­ni-Abend: es sind die­se Mu­si­ke­rin­nen und Mu­si­ker. Um das um­set­zen zu kön­nen, braucht es nicht nur höchs­te in­stru­men­ta­le Vir­tuo­si­tät, son­dern auch ei­ne enor­me künst­le­ri­sche Spann­wei­te. Und ge­nau die­se kommt auch bei der NEST­KLANG-Rei­he zum Tra­gen. Un­ter­schied­li­che Epo­chen, Sti­le, Zu­gän­ge: ide­al für ei­nen sol­chen Klang­kör­per! Das Er­öff­nungs­kon­zert des heu­ri­gen Zy­klus fand im Fe­bru­ar statt, im April fol­gen gleich drei wei­te­re Ver­an­stal­tun­gen.

Benjamin Britten: »Canticles«

Die Can­ti­cles sind ei­ne Se­rie von fünf Vo­kal­wer­ken, die der eng­li­sche Kom­po­nist Benjamin Britten über ei­nen Zeit­raum von fast 30 Jah­ren ver­fass­te und die ei­nen re­li­giö­sen (wenn auch nicht durch­wegs bi­bli­schen) Hin­ter­grund ha­ben. Ge­schrie­ben wur­de der Te­nor­part je­weils für Peter Pears, Benjamin Brittens künst­le­ri­schen wie pri­va­ten Le­bens­part­ner. Die fei­ne Be­set­zung der Can­ti­cles bie­tet ein in­ti­mes In­stru­men­ta­ri­um, das teils nur Kla­vier, teils auch Har­fe und Horn ein­bin­det. In Be­zug auf die fünf Stü­cke sprach ein Britten-Ken­ner ein­mal von klei­nen mu­si­ka­li­schen Dra­men, von Sze­nen al­so, die trotz ih­rer schlan­ken Form ei­ne enor­me Thea­ter­kraft ent­fal­ten. Zu hö­ren sind im NEST ne­ben dem En­sem­ble­mit­glied Hiroshi Amako auch Mit­glie­der des Opern­stu­di­os der Wie­ner Staats­oper. Lei­tung: Dan K. Kur­land.

Programm & Tickets

Sehr geehrte Besucherin,
sehr geehrter Besucher,

um Ihren Besuch auf unserer Website noch attraktiver zu gestalten, laden wir Sie ein, an deren Neugestaltung mitzuwirken. Wir bitten Sie dazu, eine kurze Umfrage auszufüllen. Diese ist selbstverständlich komplett anonym und Ihre Antworten werden ausschließlich zur Optimierung der Website verwendet.