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Gefährliches Spiel

News |

Die Proben für die erste Premiere der Saison 2026/27 beginnen.

Der Start­schuss für die Pro­ben zur ers­ten Pre­mi­e­re der Sai­son ist ge­fal­len: Auf der Pro­ben­büh­ne im Arsenal stimm­ten sich das Sän­ger­en­sem­ble und das Lea­ding Team auf die kom­men­den sechs Wo­chen ein, in de­nen ge­mein­sam Alexander Zemlinskys Eine florentinische Tragödie und Béla Bartóks Herzog Blaubarts Burg er­ar­bei­tet wer­den. Bei­de Wer­ke keh­ren nach lan­ger Zeit zu­rück ans Haus am Ring: Eine florentinische Tragödie ist zu­letzt 1917 an der Staatsoper er­klun­gen, Herzog Blaubarts Burg 1989. Re­gis­seur Vasily Barkhatov, der mit die­ser Pro­duk­ti­on sein Staatsopern-De­büt fei­ert, ver­bin­det bei­de Opern zu ei­ner über­grei­fen­den Ge­schich­te ei­nes Paa­res, das sich im Lau­fe der Jah­re aus­ein­an­der­ge­lebt hat und wie­der zu­ein­an­der­fin­den will. Was aber als spie­le­ri­sches The­ra­pie-Ex­pe­ri­ment star­tet, ge­winnt bald mehr Macht über die Be­tei­lig­ten als er­war­tet …

Mu­si­ka­lisch wird die Pro­duk­ti­on von Alain Altinoglu ge­lei­tet, der nach län­ge­rer Zeit wie­der als Pre­mi­e­ren­di­ri­gent an der Staatsoper zu er­le­ben ist. Asmik Grigorian wird bei­de Frau­en­rol­len – Bianca und Judith – sin­gen, den Simone gibt Christopher Maltman, Dmitry Golovnin singt Guido, als Blaubart steht Florian Boesch auf der Büh­ne.

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