zum Inhalt springen zur Navigation springen

Bürger, Mörder, Edelmann

Interview |

Was pas­siert, wenn Ei­fer­sucht auf Ar­ro­ganz trifft? Dmitry Golovnin und Christopher Maltman über »Eine florentinische Tragödie«.

Als Geg­ner ste­hen sie ein­an­der auf der Büh­ne ge­gen­über: Dmitry Golovnin und Christopher Maltman. Im Rol­len­spiel ist der ei­ne ein flo­ren­ti­ni­scher Prinz, der an­de­re ein gar nicht so bie­de­rer Händ­ler. Im In­ter­view be­schrei­ben die bei­den Sän­ger, was sie am Wien des Fin de siècle fas­zi­niert, was an der Florentinischen Tragödie scho­ckie­rend ist und wa­rum Tra­di­ti­on mit­un­ter auch ein Hemm­schuh sein kann.

Wenn Sie ei­ne an­de­re als un­se­re Zeit­epo­che wäh­len dürf­ten: Wä­re Ih­nen das 18. Jahr­hun­dert rund um Mozart oder aber Wien um 1900, al­so die Zeit Zemlinskys, lie­ber?

Christopher Maltman: Auf al­le Fäl­le Wien um die Jahr­hun­dert­wen­de! Die­se gro­ßen Per­sön­lich­kei­ten wie Sigmund Freud, Alexander Zemlinsky, Gustav Mahler und spä­ter Erich Wolfgang Korngold! Ich glau­be, Wien war in die­ser Zeit der In­no­va­ti­on und In­tel­lek­tu­a­li­tät ein ein­zig­ar­ti­ger Ort. Es gab ne­ben der Li­te­ra­tur, dem The­a­ter und der bil­den­den Kunst auch ei­ne Art mu­si­ka­li­sche Ex­plo­si­on, die die Tra­di­ti­o­nen des 19. Jahr­hun­derts ver­än­der­te und zu der Mu­sik­welt führ­te, in der wir heu­te le­ben.

Dimitry Golovnin: Bei mir ist es ein­deu­tig eben­so! Die­se Zeit liegt mir be­son­ders am Her­zen, ih­re Mu­sik be­rührt mei­ne See­le un­mit­tel­bar. Wis­sen Sie, ich ha­be ei­ne mu­si­ka­li­sche Ver­gan­gen­heit als Trom­pe­ter, und da ha­be ich so viel aus die­ser Epo­che und auch aus den nach­fol­gen­den ge­spielt. Na­tür­lich, es ist ganz klar: Mozart ist schön. Beethoven ist fan­tas­tisch. Aber ich bin ein Mensch des 20. Jahr­hun­derts, nicht nur in der Mu­sik, son­dern auch in an­de­ren Küns­ten. Die­ser Zeit füh­le ich mich sehr ver­bun­den.

Wenn Sie heu­te als Te­nor auf der Büh­ne ste­hen – gibt es da im­mer noch den Trom­pe­ter Dmitry Golovnin, der aus dem Or­ches­ter­gra­ben zu­hört?

DG: Ja, ab­so­lut! Aber et­was an­ders, als Sie viel­leicht den­ken. Ich ha­be ein Im­pos­ter-Syn­drom, al­so die­ses so­ge­nann­te Hoch­stap­ler-Syn­drom. Je­des Mal, wenn ich auf der Büh­ne ste­he, den­ke ich mir: »Mein Gott, was ma­che ich hier?« Es gibt al­so im­mer ein biss­chen den Or­ches­ter­mu­si­ker in mir, der aus dem Gra­ben die­se Fra­ge stellt und meint: »Komm so­fort run­ter!« Aber na­tür­lich ist auf der an­de­ren Sei­te die­ses ganz gro­ße Glück da, auf der Büh­ne ste­hen zu dür­fen. Doch ich füh­le im­mer auch, dass es ei­ne ganz be­son­de­re Eh­re ist, in die­sen be­rühm­ten Häu­sern sin­gen zu dür­fen, und ich möch­te den Er­war­tun­gen ent­spre­chen. Ich möch­te be­wei­sen, dass ich gut bin, und ver­su­che, auch dem Or­ches­ter, mit dem ich mich ver­bun­den füh­le, kei­ne Schan­de zu ma­chen. Denn ich war ja ei­ner von ih­nen! Ge­ra­de die­se Ver­bun­den­heit ist mir ei­ne gro­ße Hil­fe und Un­ter­stüt­zung. Man­che von den Mu­si­ke­rin­nen und Mu­si­kern wis­sen, dass ich frü­her im Or­ches­ter war, und wenn sie mich an­schau­en, füh­le ich mich ih­nen ganz nah – und sehr stark.

Sie ge­stal­ten in der Florentinischen Tragödie zwei sehr un­ter­schied­li­che Cha­rak­te­re. Wie wür­den Sie die Fi­gu­ren Simone und Guido be­schrei­ben? Was sagt die Mu­sik über sie?

CM: Simone ist ein Rät­sel. Er steckt vol­ler Wi­der­sprü­che. Sei­ne Frau sieht ihn als ei­nen sehr lang­wei­li­gen Kauf­mann, der sich nur für den Preis von Wol­le er­wär­men kann und des­sen Herz aus­schließ­lich für das Ge­schäft schlägt. Als Pu­bli­kum kön­nen wir wäh­rend der ge­sam­ten, wenn auch kur­zen Oper fast je­den ein­zel­nen As­pekt sei­nes Cha­rak­ters un­ter die Lu­pe neh­men und un­ter­su­chen: sei­ne In­tel­li­genz, sei­ne Ge­duld – und dass er ein biss­chen ein Phi­lo­soph ist, wie er in sehr auf­schluss­rei­chen Mo­men­ten zeigt. Ober­fläch­lich be­trach­tet ist er al­so die­ser wirk­lich lang­wei­li­ge Bür­ger, aber im In­ne­ren ver­birgt sich ei­ne un­glaub­li­che Lei­den­schaft, die wir erst ge­gen En­de der Oper wirk­lich er­fah­ren. Für mich ist er da­her, wenn man ihn im De­tail be­trach­tet, ei­ne der kom­ple­xes­ten und in­te­res­san­tes­ten Fi­gu­ren der ge­sam­ten Gat­tung Oper.

DG: Guido Bardi wird in der Ge­schich­te und in der Mu­sik als ein Kerl mit sehr viel Ar­ro­ganz und Dumm­heit ge­zeigt. Bei­des zeigt sich schon da­rin, wie er zu Simone und wie er in Ge­gen­wart des Ehe­manns über des­sen Ehe­frau spricht. Wer wür­de sich so et­was trau­en?! Er aber macht das. Und den­noch: Die Mu­sik von Guido ist sehr schön! Wun­der­ba­re Li­ni­en, Me­lo­di­en. Aber das hilft nichts, er bleibt ein be­klopp­ter Cha­rak­ter.

Wa­rum fin­det Bianca Guido at­trak­tiv?

DG: Na ja, er ist der Neue. Un­ge­wohnt. Jün­ger und fri­scher als Simone. Und er ist reich. Vor al­lem aber ist der Um­gang mit Bianca ein an­de­rer. Er spricht in schö­nen Wor­ten mit ihr, er be­han­delt sie gut. Na­tür­lich macht ihn all das so viel at­trak­ti­ver als Simone, der der al­te Ehe­mann ist.

CM: Und der sehr schroff mit Bianca um­geht. Man merkt ja so­fort, dass zwi­schen den bei­den ei­ne sehr schwie­ri­ge Be­zie­hung be­steht. Und dann taucht, wie Dmitry sagt, die­ser rei­che, gut aus­se­hen­de Prinz auf, der Bianca ei­ne Flucht aus ih­rem lang­wei­li­gen Le­ben zwi­schen Wol­le und Spinn­rad wie auch von ih­rem äl­te­ren, her­ri­schen, frau­en­feind­li­chen Ehe­mann bie­tet. Er ver­spricht Aben­teu­er, Lie­be und Lu­xus. Es ist durch­aus nach­voll­zieh­bar, dass Bianca sich zu Guido hin­ge­zo­gen fühlt.

Vie­le he­gen ins­ge­heim ei­ne Sym­pa­thie für Simone. Liegt es an der Kom­ple­xi­tät der Fi­gur, an die­ser in­tel­lek­tu­el­len, phi­lo­so­phi­schen Sei­te?

CM: Ich bin mir nicht si­cher, ob Bianca zu Be­ginn be­son­de­re Sym­pa­thie für ihn emp­fin­det. Und Guido auch nicht …

… das Pu­bli­kum …

CM: Simone hat das Mit­ge­fühl vie­ler, weil durch das Li­bret­to klar wird, dass Bianca im Be­griff ist, et­was Fal­sches zu tun. Simone er­kennt das mei­ner Mei­nung nach so­fort. Sein Ge­re­de dient nur da­zu, sich Zeit zu ver­schaf­fen, um sei­ne nächs­ten Schrit­te zu über­le­gen.

DG: Man iden­ti­fi­ziert sich ja im­mer auch mit den han­deln­den Fi­gu­ren. Nie­mand im Zu­schau­er­raum möch­te in der Haut von Simone ste­cken, wenn die­ser nach Hau­se kommt und den Lieb­ha­ber sei­ner Frau dort an­trifft. Auf der an­de­ren Sei­te: Je­dem ge­fällt es, wenn der Part­ner für ei­nen ein­steht und be­reit ist, um ei­nen zu kämp­fen. Al­so: Simone.

CM: In un­se­rer In­sze­nie­rung ist die Dy­na­mik frei­lich ei­ne et­was an­de­re, ein an­fäng­li­ches Mit­ge­fühl für Simone gibt es nicht.

Die­se sehr be­kann­ten, letz­ten Zei­len der Oper – »Wa­rum hast du mir nicht ge­sagt, dass du so stark? – Wa­rum hast du mir nicht ge­sagt, dass du so schön!« – sind doch auch schreck­lich? Weil al­les auf ganz ein­fa­che Prin­zi­pi­en, al­so Schön­heit und Stär­ke, re­du­ziert wird.

CM: Das sind sie. Als ich das Stück zum ers­ten Mal ge­hört ha­be, war ich scho­ckiert von die­sen letz­ten Sät­zen – die, wie Sie sa­gen, be­kannt sind und für die die­se Oper auch be­kannt ist. Wenn man nun ein an­de­res Li­bret­to von Oscar Wilde, näm­lich Salome, he­ran­zieht, dann er­kennt man, dass die­se Ver­bin­dung von Tod und Lei­den­schaft, Tod und Se­xu­a­li­tät bei ihm im­mer ex­trem stark ist. Der Tod von Guido durch Simones Hand bringt mei­ner Mei­nung nach die psy­cho­lo­gi­sche Tie­fe des Ehe­paars zum Vor­schein: Biancas Ro­man­tik und ih­re Stär­ke, sich so lan­ge ge­gen ih­ren Ehe­mann zu be­haup­ten, und Simones lei­den­schaft­li­cher, phi­lo­so­phi­scher Geist und sei­ne Sicht auf Recht und Un­recht. Und ir­gend­wie bricht die­se un­glaub­lich ge­walt­tä­ti­ge Tat die Scha­le die­ser bei­den Fi­gu­ren, Bianca und Simone, auf und er­mög­licht es ih­nen, den je­weils an­de­ren so zu se­hen, wie er oder sie im In­ners­ten wirk­lich ist. Und aus die­ser blu­ti­gen Tat er­wächst so­zu­sa­gen ei­ne Blu­me – und das ist ganz ty­pisch für Oscar Wilde.

Plant Simone von An­fang an den Tod von Guido? Oder hät­te Guido ei­ne Chan­ce?

CM: Ich glau­be, dass Simone vom ers­ten Mo­ment an weiß, was zwi­schen Bianca und Guido vor sich geht. Viel­leicht, wenn Guido we­ni­ger über­heb­lich, selbst­herr­lich und ar­ro­gant ge­we­sen wä­re, we­ni­ger frech, we­ni­ger un­ver­schämt und Simone nicht bis zum Äu­ßers­ten pro­vo­ziert hät­te, wä­re er le­bend da­von­ge­kom­men. Aber so­bald er vor Simone of­fen zur Schau stellt, dass er sich als Über­le­ge­ner fühlt, hat die­ser nicht die Ab­sicht, Guido le­bend da­von­kom­men zu las­sen.

DG: Man kann sich fra­gen, ob es sich um ei­nen Mord han­delt, weil es ja ge­plant ist. Zu­min­dest muss man Simone zu­ge­ste­hen, dass er Guido nicht in der Dun­kel­heit hin­ter­rücks er­schlägt, son­dern ihn zum Kampf for­dert. Es hät­te al­so auch an­ders aus­ge­hen kön­nen. Guido hat zu­min­dest ei­ne Chan­ce und ist nicht wehr­los.

Wie ist es für ei­nen Bri­ten, ei­ne deut­sche Über­set­zung von ei­nem Oscar-Wilde-Text zu sin­gen? Furcht­bar?

(lacht) Nein, gar nicht! Das Gan­ze weist sprach­lich in ei­ne ver­gan­ge­ne Epo­che, in die Re­nais­sance, ist aber ei­ne nach­emp­fun­de­ne Spra­che, kei­ne ori­gi­na­le. Ein Dich­ter des 19. Jahr­hun­derts hat al­so über ein The­ma aus der Re­nais­sance in ei­nem völ­lig an­de­ren Land ge­schrie­ben. Ei­ne ge­wis­se Dis­tan­zie­rung ist hier na­tür­lich da­bei. Da­her ist ei­ne deut­sche Über­set­zung in kei­ner Wei­se kor­rum­pie­rend. Und tat­säch­lich ist in der deut­schen Über­set­zung et­was von die­sem eng­li­schen Flair er­hal­ten ge­blie­ben. An ei­ner Stel­le sa­ge ich als Simone: »Was meint der Fleck hier auf dem Tuch?« Auf Deutsch wür­de man das ei­gent­lich nicht so for­mu­lie­ren … die Über­set­zung wur­de al­so mit ei­nem gro­ßen Ge­spür für die eng­li­sche Sprach­struk­tur er­stellt.

Oscar Wilde ist ein enorm viel­schich­ti­ger, klu­ger, ge­witz­ter und oft sehr iro­ni­scher Au­tor. Spürt man auch in die­sem Text ei­ne Iro­nie?

CM: Auf je­den Fall. Ge­ra­de bei den bei­den letz­ten Zei­len, über die wir spra­chen, gibt es ein Zwin­kern. Denn bis zu die­sem Punkt gab es ab­so­lut kei­nen ein­zi­gen Hin­weis auf Lie­be oder Lei­den­schaft zwi­schen Simone und Bianca. Und dann stellt er die gan­ze Ge­schich­te auf den Kopf, oh­ne ir­gend­et­was wei­ter­ge­hend zu er­klä­ren. Das ist sei­ne Art: Er zeigt uns, wie un­glaub­lich klug und ge­witzt er ist und wie weit er sei­nem Pu­bli­kum vo­raus ist.

Bei vie­len Kom­po­nis­ten grei­fen wir auf ei­ne sehr lan­ge ge­pfleg­te Tra­di­ti­on zu­rück. Es gibt et­wa ei­nen Mozart-Stil, ei­nen Wie­ner Mozart-Stil und so wei­ter. Wie sieht es bei Zemlinsky aus? Ei­ne ech­te Auf­füh­rungs­tra­di­ti­on gibt es so nicht. Be­deu­tet das ei­ne be­son­de­re Frei­heit?

DG: Ich ha­be schon den König Kandaules von Zemlinsky ge­sun­gen, sei­ne Mu­sik­spra­che ist da­her nicht ganz neu für mich – und schon da­mals be­wun­der­te ich die Schön­heit, Klug­heit und die Fas­zi­na­ti­ons­kraft sei­ner Mu­sik. Nun zur Tra­di­ti­on: Das ist im­mer ein zwei­schnei­di­ges Schwert, denn sie kann gut, aber auch ge­fähr­lich sein. Ge­fähr­lich, weil man­che den­ken, dass et­was aus ei­ner Tra­di­ti­on kom­mend im­mer so und nicht an­ders sein darf. Die­se An­sicht tö­tet aber je­de neue und fri­sche Sicht auf die Mu­sik. Man kann so nie­mals et­was an­de­res fin­den, son­dern bleibt im­mer auf den Pfa­den, die schon be­gan­gen wur­den. Klar, Tra­di­ti­on ist wich­tig, ich bin nicht ge­gen sie. Aber man muss mit ihr um­ge­hen kön­nen. Wenn wir hin­ge­gen kei­ne Tra­di­ti­on ha­ben, sind wir ganz frei. Das be­deu­tet, dass wir mit un­ver­stell­tem Blick auf die Mu­sik schau­en kön­nen und uns nur da­ran ori­en­tie­ren, was in den No­ten steht.

Ihr Re­per­toire um­fasst sehr un­ter­schied­li­che Rol­len, an der Staats­oper san­gen Sie un­ter an­de­rem et­wa Tambourmajor in Wozzeck und Hermann in Pique Dame. Fällt Ih­nen spon­tan ei­ne Par­tie ein, mit der sich Guido ver­glei­chen lässt?

DG: Das ist nicht so ein­fach. Denn die Rol­le des Guido ist eher klein. Aber vom Typ her viel­leicht so wie Sergej in Schostakowitschs Lady Macbeth von Mzensk, den ich auch an der Staats­oper ge­sun­gen ha­be. Das ist auch ein Typ, der von ei­ner ge­lang­weil­ten Ehe­frau als at­trak­tiv wahr­ge­nom­men wird, aber ei­nen schlech­ten Cha­rak­ter hat. Auch Sergej fürch­tet sich nicht vor Ehe­män­nern, und auch er ist sehr von sich selbst ein­ge­nom­men.

Zu­letzt noch: Ist die Florentinische Tragödie für ei­nen Sän­ger, der sonst auch als Wotan oder Hans Sachs auf der Büh­ne steht, nicht ge­ra­de­zu ab­surd kurz?

CM: (lacht) Ei­gent­lich hat sie ge­nau die rich­ti­ge Län­ge! Denn Simone ist ei­ne ex­tre­me, sehr schwie­ri­ge Rol­le. In­so­fern bin ich froh, dass die Florentinische Tragödie kei­ne zwei- oder drei­ak­ti­ge Oper ist. Denn das wä­re wirk­lich sehr, sehr he­raus­for­dernd!

Sehr geehrte Besucherin,
sehr geehrter Besucher,

um Ihren Besuch auf unserer Website noch attraktiver zu gestalten, laden wir Sie ein, an deren Neugestaltung mitzuwirken. Wir bitten Sie dazu, eine kurze Umfrage auszufüllen. Diese ist selbstverständlich komplett anonym und Ihre Antworten werden ausschließlich zur Optimierung der Website verwendet.