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Giacomo Puccini

Turandot

Oper

Oper in drei Akten

Text Renato Simoni & Giuseppe Adami

nach Carlo Gozzi

Sprache Italienisch

Sonntag 14. Februar 2027 Eine Pause Großer Saal
Laden

Besetzung am
14. Februar 2027

Liù

Rosa Feola

Musikalische Leitung

Henrik Nánási

Inszenierung

Bühne

Etienne Pluss

Kostüme

Ursula Kudrna

Choreografie

Sommer Ulrickson

Licht

Olaf Freese

Video

rocafilm

Dramaturgie

Konrad Kuhn

4 weitere Termine

Turandot

Besetzung am Mittwoch 10. Februar 2027

Liù

Rosa Feola

Musikalische Leitung

Henrik Nánási

Inszenierung

Bühne

Etienne Pluss

Kostüme

Ursula Kudrna

Choreografie

Sommer Ulrickson

Licht

Olaf Freese

Video

rocafilm

Dramaturgie

Konrad Kuhn
Turandot

Besetzung am Mittwoch 17. Februar 2027

Liù

Rosa Feola

Musikalische Leitung

Henrik Nánási

Inszenierung

Bühne

Etienne Pluss

Kostüme

Ursula Kudrna

Choreografie

Sommer Ulrickson

Licht

Olaf Freese

Video

rocafilm

Dramaturgie

Konrad Kuhn
Turandot

Besetzung am Samstag 20. Februar 2027

Liù

Rosa Feola

Musikalische Leitung

Henrik Nánási

Inszenierung

Bühne

Etienne Pluss

Kostüme

Ursula Kudrna

Choreografie

Sommer Ulrickson

Licht

Olaf Freese

Video

rocafilm

Dramaturgie

Konrad Kuhn
Turandot

Besetzung am Dienstag 23. Februar 2027

Liù

Rosa Feola

Musikalische Leitung

Henrik Nánási

Inszenierung

Bühne

Etienne Pluss

Kostüme

Ursula Kudrna

Choreografie

Sommer Ulrickson

Licht

Olaf Freese

Video

rocafilm

Dramaturgie

Konrad Kuhn

Über das Werk

Als Ca­laf, der ent­thron­te und nach Pe­king ge­flo­he­ne mon­go­li­sche Prinz, sich in Prin­zes­sin Tu­ran­dot ver­liebt, be­gibt er sich in töd­li­che Ge­fahr:

Denn nur, wer die drei Rät­sel der Prin­zes­sin löst, kann ihr Bräu­ti­gam wer­den. Wer schei­tert, wird hin­ge­rich­tet – wie al­le bis­he­ri­gen Be­wer­ber. Ca­lafs Va­ter Ti­mur und Liu, die Ca­laf oh­ne sein Wis­sen liebt, be­schwö­ren ihn um­sonst. Er nimmt die Her­aus­for­de­rung an.

Turandot

Handlung

Der Man­da­rin ver­kün­det das Ge­setz: Die Prin­zes­sin Tu­ran­dot wird Ge­mah­lin des­je­ni­gen Prin­zen, der drei Rät­sel lö­sen kann, die sie ihm stellt.

Ge­lingt es ihm nicht, wird er hin­ge­rich­tet. Ge­ra­de hat der Prinz von Per­si­en sein Glück ver­sucht und ist ge­schei­tert. Die Men­ge schreit nach dem Hen­ker. Vor die­sem Hin­ter­grund trifft Ca­laf auf sei­nen Va­ter Ti­mur, den ent­thron­ten Kö­nig der Ta­ta­ren.

Der tot­ge­glaub­te Ti­mur wur­de nach sei­nem Sturz von der Skla­vin Liu in Si­cher­heit ge­bracht, die sich seit­dem um ihn küm­mert. Als Ca­laf nach den Grün­den für die­ses Op­fer fragt, er­klärt Liu, dass Ca­laf ihr im Pa­last ein­mal zu­ge­lä­chelt ha­be. Der Prinz von Per­si­en wird zur Hin­rich­tung ge­führt. Bei sei­nem An­blick bit­tet die zu­vor blut­rüns­ti­ge Men­ge um Gna­de für ihn.

Auch Ca­laf stimmt in die­se Ru­fe ein. Als er aber Tu­ran­dot er­blickt, ver­liebt er sich au­gen­blick­lich in sie und will sich nun selbst ih­ren Rät­seln stel­len. Die Mi­nis­ter Ping, Pang und Pong ver­su­chen, ihn von sei­nem Vor­ha­ben ab­zu­brin­gen. Liu und Ti­mur fle­hen ihn an, sich zu be­sin­nen. Doch Ca­laf hat sich ent­schie­den, er wird die Her­aus­for­de­rung an­neh­men.

Ping, Pang und Pong rä­so­nie­ren über die vie­len Prin­zen, die be­reits bei dem Ver­such, Tu­ran­dot zu ge­win­nen, ihr Le­ben ge­las­sen ha­ben, und träu­men von ih­rem ei­ge­nen, pri­va­ten Glück.

Die Prü­fung be­ginnt. Al­toum, Kai­ser von Chi­na und Tu­ran­dots Va­ter, ist des Schlach­tens mü­de. Er for­dert Ca­laf auf, auf­zu­ge­ben und fort­zu­ge­hen. Ca­laf be­harrt auf der Prü­fung. Er­neut ver­kün­det der Man­da­rin das Ge­setz.

Tu­ran­dot er­klärt den Hin­ter­grund: Vor Tau­sen­den von Jah­ren sei ih­re Ah­nin Lo-u-ling von ei­nem Mann ver­schleppt, ver­ge­wal­tigt und ge­tö­tet wor­den. Nun rächt sie sich an den Prin­zen, die sich um sie be­wer­ben. Nie­mand wer­de sie je be­sit­zen. Ca­laf for­dert sie auf, die Rät­sel zu stel­len. Zu Tu­ran­dots Ent­set­zen fin­det er drei­mal die rich­ti­ge Ant­wort.

Die Prin­zes­sin fleht ih­ren Va­ter an, sie dem frem­den Prin­zen nicht aus­zu­lie­fern, doch er lehnt ab: Hei­lig sei der Eid, den er ge­schwo­ren hat. Als Tu­ran­dot Ca­laf aber fragt, ob er sie mit Ge­walt zu sei­ner Frau ma­chen wol­le, ver­neint er; er will von ihr ge­liebt wer­den. Er bie­tet ei­nen Aus­weg an: Wenn es ihr ge­lingt, vor Ta­ges­an­bruch sei­nen Na­men her­aus­zu­fin­den, wer­de er sich in sein Schick­sal fü­gen.

Die gan­ze Stadt ist fie­ber­haft be­müht, Ca­lafs Na­men her­aus­zu­fin­den. Tu­ran­dot hat Hin­rich­tun­gen an­ge­kün­digt, soll­te es nicht ge­lin­gen.

Ping, Pang und Pong ver­su­chen, Ca­laf zu be­ste­chen, dann ap­pel­lie­ren sie an sein Mit­leid; al­les ver­ge­bens. Als die Men­ge schon Ge­walt an­zu­wen­den be­reit ist, zer­ren die Hä­scher Ti­mur und Liu her­bei. Ca­laf leug­net so­fort je­de Ver­bin­dung, doch die Mi­nis­ter wis­sen, dass die bei­den Ca­laf ken­nen und sei­nen Na­men nen­nen kön­nen.

Tu­ran­dot setzt al­les dar­an, Ti­mur zum Spre­chen zu brin­gen. Um ihn zu schüt­zen, er­klärt Liu, sie al­lein ken­ne den Na­men des Prin­zen – doch sie wei­gert sich selbst un­ter der An­dro­hung von Fol­ter, ihn preis­zu­ge­ben. Als Tu­ran­dot nach der Wur­zel ih­rer Stär­ke fragt, ant­wor­tet sie, es sei die Lie­be. Sie pro­phe­zeit Tu­ran­dot, auch sie wer­de lie­ben, und nimmt sich dann selbst das Le­ben. In der all­ge­mei­nen Be­trof­fen­heit blei­ben Ca­laf und Tu­ran­dot al­lein zu­rück.

Wei­ter­hin will sie sich Ca­laf nicht un­ter­wer­fen. Der Kuss, den er ihr raubt, än­dert die Si­tua­ti­on. Sie weint ih­re ers­ten Trä­nen und ge­steht, dass sie ihn ge­fürch­tet, aber auch ge­liebt ha­be. Da­mit sol­le er sich zu­frie­den­ge­ben und mit sei­nem Ge­heim­nis fort­ge­hen. Er hin­ge­gen legt sein Le­ben in ih­re Hän­de, in­dem er ihr frei­wil­lig sei­nen Na­men ver­rät: Ca­laf, Sohn des Ti­mur. Bei der fol­gen­den, al­les ent­schei­den­den Ze­re­mo­nie er­klärt Tu­ran­dot ih­rem Va­ter, dem Kai­ser, nun den Na­men des Frem­den zu ken­nen; er sei »Lie­be«.

1. & 2. Akt ca. 80 min
Pause ca. 25 min
3. Akt ca. 45 min

Trailer

Re­gis­seur Claus Guth stei­gert den im Werk vor­han­de­nen Sur­rea­lis­mus die­ses zu­nächst äu­ßerst grau­sa­men Mär­chens, das er lie­ber als „Pa­ra­bel“ ver­stan­den wis­sen will, ins Gro­tes­ke. Guth sieht Ca­laf, Sohn des flüch­ti­gen Tar­ta­ren­kö­nigs Ti­mur, „in ei­ne Welt ge­wor­fen, die er nicht ver­ste­hen kann“. Es han­delt sich da­bei um ein Sys­tem, das aus sei­ner ei­ge­nen Lo­gik her­aus funk­tio­niert: Prin­zes­sin Tu­ran­dot hat, um sich zu schüt­zen, ei­nen so bru­ta­len wie ef­fek­ti­ven bü­ro­kra­ti­schen Ap­pa­rat um sich her­um auf­ge­baut. Für Re­gis­seur Claus Guth ist ein­deu­tig, dass Tu­ran­dot ihr ei­ge­nes Er­le­ben be­schreibt, wenn sie von dem Schreck­li­chen spricht, das ih­rer Ah­nin Lu-o-lin an­ge­tan wur­de; der Ter­ror­staat ist ih­re Re­ak­ti­on. Die Büh­ne von Eti­en­ne Pluss, die Kos­tü­me von Ur­su­la Krdi­na und die Cho­reo­gra­phie von Som­mer Ul­rick­sen zei­gen ihn von au­ßen wie von in­nen – und auch sei­nen Ver­fall, der für das glück­li­che En­de von Tu­ran­dot und Ca­laf die not­wen­di­ge Vor­aus­set­zung dar­stellt.

Puc­ci­ni ko­dier­te sei­ne Par­ti­tur mit Klang­zei­chen, die sein Pu­bli­kum zwei­fels­frei ei­nem fern­öst­li­chen Kul­tur­raum zu­ord­nen wür­de: ei­ner pen­ta­to­nisch grun­dier­ten Klang­spra­che und dem poin­tier­ten Ein­satz von Schlag­werk. Ein­ge­bet­tet in Puc­ci­nis ei­ge­ne Klang­welt er­ge­ben sie ei­nen neu­en Sinn­zu­sam­men­hang, ein Puc­ci­ni-Pe­king, das in fer­ne Wel­ten zu ent­füh­ren scheint, tat­säch­lich aber au­ßer­halb des Thea­ter­rau­mes nicht exis­tiert.

Ei­ne be­rühm­te Quel­le für Turandot war ei­ne Spiel­uhr aus dem Be­sitz des Ba­rons Edo­ar­do Fas­si­ni-Ca­mos­si, der Puc­ci­ni die The­men ent­nahm, die Tu­ran­dot, den Kai­ser und Ping, Pang und Pong mar­kie­ren. Sei­nen Hel­den Ca­laf sti­li­siert Puc­ci­ni mit für eu­ro­päi­sche Oh­ren ver­trau­ter Mu­sik als Iden­ti­fi­ka­ti­ons­fi­gur und als ro­man­ti­schen Hel­den, ex­em­pla­risch nach­voll­zieh­bar an „Nes­sun Dor­ma“, der wohl be­kann­tes­ten Te­nor­a­rie der Opern­ge­schich­te.

Puc­ci­nis Kom­po­si­ti­on en­det mit dem Tod Li­ùs, an die­ser Stel­le ver­starb der Kom­po­nist. Die Neu­pro­duk­ti­on bringt die ur­sprüng­li­che Fas­sung des nach­kom­po­nier­ten Schlus­ses zur Auf­füh­rung, den Fran­co Al­fa­no nach dem Tod Puc­ci­nis im Auf­trag des Ri­cor­di-Ver­la­ges ver­fer­tig­te.

Drei Rät­sel stellt Tu­ran­dot. Drei Mi­nis­ter war­nen vor dem Tod, der den­je­ni­gen er­war­tet, der an den Rät­seln schei­tert. Und drei Künst­ler ver­such­ten sich dar­an, Gia­co­mo Puc­ci­nis un­voll­en­de­tes Werk im Sinn des ver­stor­be­nen Kom­po­nis­ten zu En­de zu brin­gen.

In der Par­ti­tur des gro­ßen Mu­sik-Er­zäh­lers Puc­ci­ni ste­hen ein­an­der In­di­vi­du­um und Ge­sell­schaft in hoch­gra­dig ir­ri­tie­ren­der Wei­se ge­gen­über. Das un­er­bitt­li­che Sys­tem, das Tu­ran­dot um sich er­rich­tet hat, trägt Zü­ge von Ze­re­mo­nie und Gro­tes­ke, von to­ta­ler Or­ga­ni­sa­ti­on und ge­lenk­ter Mas­sen­hys­te­rie: Ei­ne Welt, die sich auf­spannt zwi­schen der un­durch­dring­li­chen, tod­brin­gen­den An­zie­hungs­kraft Tu­ran­dots und schein­bar un­aus­ge­setz­ten Ri­tua­len von Be­wer­bung, War­nung, Prü­fung und Mord. Schat­ten und Pries­ter be­völ­kern sie. Grell über­zeich­ne­te Mi­nis­ter spre­chen ih­re War­nun­gen in ei­nem Ton, der auch mu­si­ka­lisch zwi­schen Pro­vo­ka­ti­on und Ver­höh­nung os­zil­liert – man glaubt ih­nen aufs Wort, dass sie Hoch­zeit und Be­er­di­gung zu­gleich vor­be­rei­ten. Als Ba­sis all des­sen – der Par­ti­tur wie des Staa­tes – fun­giert die Men­ge, die wech­sel­wei­se nach Blut schreit und um Gna­de für den Ver­ur­teil­ten bit­tet. Ei­ne un­be­re­chen­ba­re, un­heim­li­che Grö­ße.

Eine Frau mit weißen Haaren sitzt auf einem Bett, davor sitzen und liegen mehrere maskierte Figuren in rosa Kleidern.
Drei Personen sitzen oder stehen auf einer Bühne, darunter ein älterer Mann mit Stock, ein Mann im dunklen Anzug und eine Frau im schwarzen Kleid.
Eine Frau in einem weißen, flauschigen Kleid steht auf einem bunten Teppich, umgeben von Männern in grünen Anzügen, die aufrecht stehen.
Ein Mann wird auf der Bühne von mehreren Frauen in dunklen Kleidern umarmt, während im Hintergrund ein älterer Mann mit Stock sitzt.
Ein Mann im dunklen Anzug blickt misstrauisch über seine Schulter vor einer weißen Wand.
Eine Frau in einem schwarzen Kleid steht auf einem bunten Teppich, während im Hintergrund ein Mann kniet.
Eine Frau in weißem Kleid kniet dramatisch mit erhobenem Dolch, während ein Mann im Hintergrund zusieht.
Ein Mann in einem dunklen Anzug kniet neben einer Frau in einem weißen Kleid, die an einem umgedrehten Bett sitzt, während im Hintergrund eine weitere Figur in rosa zu sehen ist.

Häufige Fragen

Tickets für unsere Stehplätze können am Vorstellungstag ab 10 Uhr online oder an den Bundestheaterkassen erworben werden. Besitzer*innen einer BundestheaterCard können Stehplätze bereits am Tag vor der Vorstellung online buchen.

Zusätzlich steht für reguläre Abendvorstellungen ein fixes Kontingent an Stehplatztickets ab 80 Minuten vor Vorstellungsbeginn an unserer Stehplatzkassa (Eingang Operngasse) zur Verfügung.

Un­se­re Opern wer­den in den Ori­gi­nal­spra­chen ge­sun­gen – die­se sind je nach Werk un­ter­schied­lich und un­ter dem Ti­tel an­ge­ge­ben.

An je­dem Sitz­platz kön­nen Un­ter­ti­tel in ver­schie­de­nen Spra­chen über ei­nen ei­ge­nen Un­ter­ti­tel-Bild­schirm ein- oder aus­ge­schal­tet wer­den. Ne­ben der Ori­gi­nal­spra­che der Oper, Deutsch und Eng­lisch, kön­nen Sie aus bis zu sechs wei­ter­en Spra­chen wäh­len: Ita­lie­nisch, Fran­zö­sisch, Rus­sisch, Ja­pa­nisch, Spa­nisch, Chi­ne­sisch (Man­da­rin).

Bei einer Vorstellungsänderung können Sie Ihre Tickets selbstverständlich zurückgeben oder umtauschen.

Da Umbesetzungen aufgrund von Erkrankungen oder sonstigen Verhinderungen von Künstler*innen nicht auszuschließen sind, besteht in diesem Fall kein Anspruch auf Erstattung des Ticketpreises oder Umtausch.

Bei einem Nicht-Einlass in den Saal durch Zuspätkommen (auch nach der Pause) ist eine Rückgabe oder ein Umtausch des Tickets nicht möglich.

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Vor der Vor­stel­lung kön­nen Sie be­reits et­was es­sen und trin­ken, oder ei­nen Tisch für die Pau­se re­ser­vie­ren.

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