zum Inhalt springen zur Navigation springen
Giacomo Puccini

Madama

Butterfly

Oper

Tragedia giapponese

Text Luigi Illica & Giuseppe Giacosa

Sprache Italienisch

Dienstag 9. Dezember 2025 19:00 – 21:45 Eine Pause Großer Saal
Werkeinführung
30 Minuten vor der Vorstellung
im Gustav Mahler-Saal
U27

Besetzung am
9. Dezember 2025

Fürst Yamadori

Onkel Bonze

Der Kaiserliche Kommissär

Solotänzerin

Ayano Honda

Solotänzer

Andrew Robinson

Puppenspieler

Eugenijus Slavinskas

Max Konrad

Emil Kohlmayr

Christian Pfütze

Musikalische Leitung

Inszenierung

Regie und Choreographie

Carolyn Choa

Bühne

Michael Levine

Kostüme

Han Feng

Licht

Peter Mumford

Puppendesign und -regie

Blind Summit Theatre Mark Down & Nick Barnes

Über das Werk

Für den Ma­ri­ne­leut­nant Ben­ja­min Frank­lin Pin­ker­ton ist die Ehe mit Cio-Cio-San, ge­nannt But­ter­fly, ei­ne un­ver­bind­li­che An­nehm­lich­keit wäh­rend sei­nes Auf­ent­halts in Na­ga­sa­ki.

Cio-Cio-San nimmt die Hoch­zeit da­ge­gen sehr ernst. Sie tritt zum christ­li­chen Glau­ben über und nimmt den Bruch mit ih­rer Fa­mi­lie in Kauf. Pin­ker­ton kehrt in die USA zu­rück.
Als er nach drei Jah­ren zu­rück­kehrt, wird er von sei­ner neu­en Frau be­glei­tet. Sie kom­men, um das Kind zu sich zu ho­len, das Cio-Cio-San nach Pin­ker­tons Ab­rei­se ge­bo­ren hat. Sie be­rei­tet das Kind zur Ab­rei­se vor und nimmt sich das Le­ben.

Madama

Butterfly

Handlung

Auf ei­nem Hü­gel mit Blick auf Na­ga­sa­ki be­sich­tigt der ame­ri­ka­ni­sche Ma­ri­ne­leut­nant Ben­ja­min Frank­lin Pin­ker­ton ein Haus samt Die­ner­schaft, das der Hei­rats­ver­mitt­ler Goro für ihn or­ga­ni­siert hat.

Hier wird er mit sei­ner zu­künf­ti­gen Ehe­frau Cio-Cio-San, ge­nannt »But­ter­fly«, die Flit­ter­wo­chen ver­brin­gen. Der Ver­trag über Haus und Ehe­frau läuft 999 Jah­re, ist aber für den Ame­ri­ka­ner mo­nat­lich künd­bar. Der ers­te Hoch­zeits­gast ist der ame­ri­ka­ni­sche Kon­sul Shar­pless. Pin­ker­ton schwärmt ihm ge­gen­über von sei­ner un­ver­bind­li­chen Hei­rat; Shar­pless hin­ge­gen hat Cio-Cio-Sans Stim­me bei ih­rem Be­such am Vor­tag im Kon­su­lat auf­hor­chen las­sen: Er warnt sei­nen Lands­mann da­vor, die­se Frau un­glück­lich zu ma­chen. Pin­ker­ton stößt mit ihm auf den Tag an, an dem er mit ei­ner ame­ri­ka­ni­schen Frau »ei­ne ech­te Ehe« ein­ge­hen wird.

But­ter­fly er­reicht mit ih­ren Freun­din­nen das Haus. Im Ge­spräch mit Shar­pless und Pin­ker­ton er­zählt sie, dass ih­re ehe­mals rei­che Fa­mi­lie nach dem Tod des Va­ters ver­armt sei, so­dass sie als Gei­sha ar­bei­ten muss­te. Wäh­rend­des­sen sind But­ter­flys Ver­wand­te ein­ge­trof­fen und be­ur­tei­len hin­ter vor­ge­hal­te­ner Hand den Bräu­ti­gam. But­ter­fly zeigt Pin­ker­ton ih­re mit­ge­brach­ten per­sön­li­chen Din­ge, dar­un­ter ist auch ein Ge­gen­stand, über den sie un­ger­ne spricht: der Dolch, mit dem ihr Va­ter sich auf Be­fehl des Kai­sers das Le­ben ge­nom­men hat. Sie er­zählt Pin­ker­ton, dass sie heim­lich sei­ne Re­li­gi­on an­ge­nom­men ha­be, um sein Le­ben ganz tei­len zu kön­nen.

Der kai­ser­li­che Kom­mis­sar legt in An­we­sen­heit ei­nes Stan­des­be­am­ten den Ehe­ver­trag vor, die Braut­leu­te un­ter­schrei­ben, und da­mit ist die Ehe ge­schlos­sen; die of­fi­zi­el­len Gäs­te ver­las­sen das Fest. Pin­ker­ton, der die »an­ge­mie­te­te« Ver­wandt­schaft But­ter­flys als läs­tig emp­fin­det, will die Fa­mi­li­en­fei­er schnell hin­ter sich brin­gen, als der On­kel But­ter­flys, ein bud­dhis­ti­scher Pries­ter, her­ein­stürzt. Er ver­flucht But­ter­fly für ih­ren Re­li­gi­ons­wech­sel, wor­auf ih­re gan­ze Fa­mi­lie sie ver­stößt. Pin­ker­ton wirft die Gäs­te hin­aus und bleibt mit sei­ner wei­nen­den Frau al­lein. Voll Vor­freu­de auf die Hoch­zeits­nacht trös­tet er sein »Spiel­zeug«. Pin­ker­tons Wor­te über­zeu­gen But­ter­fly da­von, dass er ihr den Ver­lust ih­rer Fa­mi­lie er­set­zen wird. Sie ver­brin­gen ih­re ers­te ge­mein­sa­me Nacht.

Die Ab­rei­se Pin­ker­tons aus Ja­pan liegt drei Jah­re zu­rück. Sein und Cio-Cio-Sans Kind, ein blon­der, blau­äu­gi­ger Jun­ge, wur­de nach sei­ner Ab­rei­se ge­bo­ren.

Cio-Cio-San, das Kind und die Die­ne­rin Su­zu­ki le­ben zwar im­mer noch im Haus auf dem Hü­gel, denn die mo­nat­li­chen Miet­zah­lun­gen lässt Pin­ker­ton vom Kon­sul tä­ti­gen, aber das Geld für ih­re Le­bens­hal­tungs­kos­ten ist na­he­zu auf­ge­braucht. Su­zu­ki zwei­felt dar­an, dass Pin­ker­ton zu­rück­keh­ren wird, doch Cio-Cio-San malt sich und ihr den Tag sei­ner An­kunft in leuch­ten­den Far­ben aus.

Kon­sul Shar­pless sucht But­ter­fly auf. Er will ihr ei­nen sie be­tref­fen­den Brief Pin­ker­tons vor­le­sen. Sie wer­den von Goro ge­stört, der seit Pin­ker­tons Ab­rei­se re­gel­mä­ßig ver­sucht, Cio-Cio-San an ei­nen neu­en Ehe­mann zu ver­mit­teln, was sie kon­se­quent ab­lehnt. Fürst Ya­ma­do­ri, der hart­nä­ckigs­te der neu­en Hei­rats­kan­di­da­ten, macht ihr er­neut sei­ne Auf­war­tung. Cio-Cio-San be­steht im Ver­trau­en auf das ver­bind­li­che ame­ri­ka­ni­sche Ehe­recht wei­ter­hin auf der An­re­de »Ma­da­ma B. F. Pin­ker­ton« und fer­tigt ihn de­mons­tra­tiv ab. Shar­pless’ Lek­tü­re des Brie­fes un­ter­bricht Cio-Cio-San im­mer wie­der durch Aus­drü­cke ih­res Ent­zü­ckens, so­dass der Haupt­teil des Brie­fes un­ge­le­sen bleibt. An­ge­sichts ih­rer Blind­heit dem Of­fen­sicht­li­chen ge­gen­über fragt Shar­pless sie voll Un­ge­duld, was sie tä­te, soll­te Pin­ker­ton nie mehr zu­rück­keh­ren. Zwei Mög­lich­kei­ten blie­ben ihr, sagt Cio-Cio-San: den Dienst als Gei­sha wie­der auf­zu­neh­men oder zu ster­ben.

Als Shar­pless sie über­re­den will, die Hand Ya­ma­do­ris nicht aus­zu­schla­gen, prä­sen­tiert Cio-Cio-San ihm tri­um­phie­rend das Kind, das sie als Ga­ran­tie für die Rück­kehr Pin­ker­tons be­trach­tet. Shar­pless ver­spricht, Pin­ker­ton über die Exis­tenz des Kin­des zu in­for­mie­ren. Kaum ist er ge­gan­gen, als ein Ka­no­nen­schuss die An­kunft ei­nes ame­ri­ka­ni­schen Kriegs­schif­fes im Ha­fen an­kün­digt: Das Schiff Pin­ker­tons! Cio-Cio-San tri­um­phiert eu­pho­risch, weist Su­zu­ki an, sämt­li­che Blu­men des Gar­tens zu pflü­cken, und de­ko­riert da­mit das Haus. Sich selbst schmückt sie mit ih­rem Hoch­zeits­kleid, dann war­tet sie mit Su­zu­ki und dem Kind auf Pin­ker­ton. Es wird Nacht.

Am Mor­gen ist Pin­ker­ton im­mer noch nicht ein­ge­trof­fen.

Erst als Cio-Cio-San sich mit dem Kind zu­rück­zieht, um sich aus­zu­ru­hen, schleicht Shar­pless mit ihm ins Haus und bit­tet Su­zu­ki um Hil­fe: Sie soll Cio-Cio-San über­zeu­gen, das Kind an Pin­ker­ton und des­sen mit­ge­reis­te, im Gar­ten war­ten­de ame­ri­ka­ni­sche Ehe­frau Kate zu über­ge­ben.

Pin­ker­ton wird von sei­nen Schuld­ge­füh­len über­wäl­tigt und ent­zieht sich ei­ner Kon­fron­ta­ti­on, wäh­rend Kate sich der Un­ter­stüt­zung Su­zu­kis ver­si­chert. Su­zu­ki und Shar­pless ma­chen Cio-Cio-San in we­ni­gen Wor­ten klar, dass Pin­ker­ton nicht um ih­ret­wil­len zu­rück­ge­kehrt ist, son­dern um das Kind ab­zu­ho­len.

Cio-Cio-San er­klärt, ih­ren Sohn nur an Pin­ker­ton per­sön­lich zu über­ge­ben. Al­lein ge­las­sen, be­rei­tet sie ih­re Selbst­tö­tung mit dem Dolch ih­res Va­ters vor. Dem von Su­zu­ki zu ihr ge­schick­ten Kind ver­bin­det sie die Au­gen, be­vor sie sich er­sticht. Pin­ker­ton fin­det sie ster­bend.

1. Akt ca. 55 Minuten
Pause ca. 25 Minuten
2. Akt ca. 85 Minuten

Die poe­ti­sche, mit ja­pa­ni­schen Stil­ele­men­ten ar­bei­ten­de In­sze­nie­rung des 2008 ver­stor­be­nen Hol­ly­wood­re­gis­seurs An­tho­ny Ming­hel­la wur­de von der Me­tro­po­li­tan Ope­ra New York, der Eng­lish Na­tio­nal Ope­ra und dem Li­tau­i­schen Na­tio­nal­thea­ter für Oper und Bal­lett ko­pro­du­ziert. Für die Pre­mie­re an der Wie­ner Staats­oper am 7. Sep­tem­ber 2020 über­nahm Ca­ro­lyn Choa die auf­wän­di­ge Neu­ein­stu­die­rung. Choa, die mit An­tho­ny Ming­hel­la ver­hei­ra­tet war, schuf Cho­reo­gra­phien für zahl­rei­che Opern­in­sze­nie­run­gen und in­sze­nier­te auch selbst; für die Cho­reo­gra­phie in Ming­hel­las In­sze­nie­rung von Madama Butterfly er­hielt sie zu­sam­men mit dem Re­gis­seur ei­nen Oli­vier-Award.

Zur mu­si­ka­li­schen Dar­stel­lung Ja­pans im Kon­flikt mit sei­ner durch die ame­ri­ka­ni­sche Ma­ri­ne 1853 er­zwun­ge­nen Öff­nung und Ver­west­li­chung ver­frem­de­te Pucci­ni sei­ne Mu­sik­spra­che, in­dem er sie durch Ma­te­ri­al aus ori­gi­na­len oder ver­mit­tel­ten fern­öst­li­chen Quel­len an­rei­cher­te: Ne­ben An­lei­hen bei Tran­skrip­tio­nen ja­pa­ni­scher Mu­sik des Bruck­ner­schü­lers Ru­dolf Dit­trich ver­wen­de­te er Me­lo­dien ei­ner in der Schweiz für den Ex­port nach Chi­na her­ge­stell­ten Spiel­uhr, setz­te ein um ja­pa­ni­sche In­stru­men­te er­wei­ter­tes Schlag­werk ein und ließ sich auch von ei­ner Ka­bu­ki-Thea­ter-Auf­füh­rung in­spi­rie­ren. Der Exo­tis­mus in Pucci­nis But­ter­fly-Par­ti­tur ist da­bei mehr und an­de­res als folk­lo­ris­ti­sches De­kor. Er setzt ei­ne Ko­lo­nia­lis­mus­kri­tik in Sze­ne, die das Werk für post­ko­lo­nia­le Fra­ge­stel­lun­gen und Lek­tü­ren frucht­bar macht.

Bei ei­nem kri­ti­schen Blick auf exo­tis­ti­sche Ten­den­zen in Madama Butterfly soll­te man nicht ver­ges­sen, dass auch Leut­nant Pin­ker­ton für Pucci­ni und sein zu­nächst ita­lie­ni­sches Pu­bli­kum zu ei­ner frem­den Kul­tur ge­hör­te. Eben­so wie der ja­pa­ni­sche Be­am­te mit der ja­pa­ni­schen Hym­ne vor­ge­stellt wird, er­tönt bei Er­wäh­nung der Ver­ei­nig­ten Staa­ten »The Star-Spangled Banner«, heu­te die ame­ri­ka­ni­sche Na­tio­nal­hym­ne und zur Ent­ste­hungs­zeit der Oper be­reits of­fi­zi­el­le Hym­ne der US Na­vy, selbst­ver­ständ­lich nach Art ei­ner Blas­ka­pel­le in­stru­men­tiert. Pucci­ni reiz­te aus­drück­lich die Dar­stel­lung der zwei frem­den Wel­ten Ja­pan und Ame­ri­ka, nicht zu­letzt war des­we­gen auch ein Akt ge­plant, der in der ame­ri­ka­ni­schen Bot­schaft spielt. Wäh­rend der Ar­beit schrieb Pucci­ni an Ri­cor­di, er be­mü­he sich, »Herrn F. B. [sic] Pin­ker­ton so ame­ri­ka­nisch sin­gen zu las­sen wie mög­lich« (Ann-Chris­ti­ne Me­cke).

Nach einer ursprünglichen Koproduktion der Metropolitan Opera, der English National Opera und des Litauischen Nationaltheaters für Oper und Ballett.

Häufige Fragen

Tickets für unsere Stehplätze können am Vorstellungstag ab 10 Uhr online oder an den Bundestheaterkassen erworben werden. Besitzer*innen einer BundestheaterCard können Stehplätze bereits am Tag vor der Vorstellung online buchen.

Zusätzlich steht für reguläre Abendvorstellungen ein fixes Kontingent an Stehplatztickets ab 80 Minuten vor Vorstellungsbeginn an unserer Stehplatzkassa (Eingang Operngasse) zur Verfügung.

Un­se­re Opern wer­den in den Ori­gi­nal­spra­chen ge­sun­gen – die­se sind je nach Werk un­ter­schied­lich und un­ter dem Ti­tel an­ge­ge­ben.

An je­dem Sitz­platz kön­nen Un­ter­ti­tel in ver­schie­de­nen Spra­chen über ei­nen ei­ge­nen Un­ter­ti­tel-Bild­schirm ein- oder aus­ge­schal­tet wer­den. Ne­ben der Ori­gi­nal­spra­che der Oper, Deutsch und Eng­lisch, kön­nen Sie aus bis zu sechs wei­ter­en Spra­chen wäh­len: Ita­lie­nisch, Fran­zö­sisch, Rus­sisch, Ja­pa­nisch, Spa­nisch, Chi­ne­sisch (Man­da­rin).

Bei einer Vorstellungsänderung können Sie Ihre Tickets selbstverständlich zurückgeben oder umtauschen.

Da Umbesetzungen aufgrund von Erkrankungen oder sonstigen Verhinderungen von Künstler*innen nicht auszuschließen sind, besteht in diesem Fall kein Anspruch auf Erstattung des Ticketpreises oder Umtausch.

Bei einem Nicht-Einlass in den Saal durch Zuspätkommen (auch nach der Pause) ist eine Rückgabe oder ein Umtausch des Tickets nicht möglich.

Infos zu Ihrem Besuch

Garderobe

Die Gar­der­oben be­fin­den sich ne­ben den Ein­gän­gen an der Sei­te Opern­gas­se, auf dem Bal­kon und der Ga­le­rie rechts- und links­sei­tig so­wie in den Lo­gen.
Alle Gar­der­oben im Haus sind kos­ten­frei.

Pünktlichkeit

Wir bit­ten Sie, pünkt­lich zu den Vor­stel­lun­gen zu er­schei­nen. Zu­spät­kom­men­de kön­nen erst in der Pau­se ein­ge­las­sen wer­den. Auch nach der Pau­se ist ein Nach­ein­lass nicht mög­lich.

Gastronomie

Un­se­re Gas­tro­no­mie hat ab Ein­lass für Sie ge­öff­net.
Vor der Vor­stel­lung kön­nen Sie be­reits et­was es­sen und trin­ken, oder ei­nen Tisch für die Pau­se re­ser­vie­ren.

Praktische Infos

Wei­te­re prak­ti­sche In­fos zu Ih­rem Be­such (z. B. Gas­tro­no­mie, Bar­rie­re­frei­heit, …) fin­den Sie hier.

 

Infos zu Ermäßigungen, Abos und Zyklen

Ermäßigungen

Die Wiener Staatsoper bietet folgende Angebote für vergünstigte Tickets an:

  • U27
  • Kinder- & Jugendtickets
  • BundestheaterCard
  • Ballett-Bonus
  • Ö1-Club
  • Kulturpass »Hunger auf Kunst und Kultur«
  • Behindertenpass
Mehr erfahren

Abonnements

Einen Wochentag und Lieblingsplätze wählen und fünf Vorstellungen genießen.

  • 4x Oper, 1x Ballett
  • verteilt über die ganze Saison
  • insgesamt bis zu 30 % Ersparnis im Vergleich zum Normalpreis
Mehr erfahren

Zyklen

Mehrere Vorstellungen gebündelt im Paket kaufen!

  • große Auswahl unterschiedlicher Zyklen
  • zusammengefasst nach Komponist*innen, Interpret*innen oder Themen
  • verteilt über die ganze Saison
  • bis zu 10 % Ermäßigung im Vergleich zum Normalpreis
Mehr erfahren

Sehr geehrte Besucherin,
sehr geehrter Besucher,

um Ihren Besuch auf unserer Website noch attraktiver zu gestalten, laden wir Sie ein, an deren Neugestaltung mitzuwirken. Wir bitten Sie dazu, eine kurze Umfrage auszufüllen. Diese ist selbstverständlich komplett anonym und Ihre Antworten werden ausschließlich zur Optimierung der Website verwendet.