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Lidia Fridman

Li­dia Fridman wur­de in Samara ge­bo­ren, stu­dier­te zu­nächst in ih­rer Hei­mat­stadt und ver­tief­te spä­ter ih­re Aus­bil­dung an der Elena-Obraztsova-Akademie in St. Petersburg. 2015 über­sie­del­te sie nach Italien, wo sie in Udine und Venedig stu­dier­te.

Sie ist Preis­trä­ge­rin meh­re­rer in­ter­na­tio­na­ler Wett­be­wer­be und wur­de bei den International Opera Awards 2021 als »Young Artist of the Year« no­mi­niert.

Zu ih­ren jüngs­ten Auf­trit­ten zäh­len un­ter an­de­rem Salome beim Immling Festival, Abigaille (Nabucco) am Teatro Alighieri in Ravenna und Amelia in Un ballo in maschera am Teatro Regio di Torino, wo­bei die bei­den letzt­ge­nann­ten Pro­duk­tio­nen von Riccardo Muti di­ri­giert wur­den. Sie trat au­ßer­dem als Anna und Fidelia in ei­ner Dop­pel­auf­füh­rung von Le villi und Edgar an­läss­lich des Puccini-Jubiläums beim Festival Puccini in Torre del Lago auf.

2025 de­bü­tier­te sie an der Wiener Staatsoper als Norma. Die Spiel­zeit 2025/26 um­fass­te Marie (Wozzeck) am Teatro La Fenice in Venedig, Lina (Stiffelio) in Piacenza, Modena und an der Fondazione I Teatri di Reggio Emilia, Lady Macbeth (Macbeth) am Teatro Regio in Turin, Abigaille (Nabucco) an der Berliner Staatsoper und Salome an der Wiener Staatsoper.

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