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Ketevan Papava

© Andreas Jakwerth

Ketevan Papava wurde in Tiflis (Georgien) geboren. Nach ihrer Ausbildung an der Waganowa-Akademie des Russischen Balletts in St. Petersburg war sie von 2001 bis 2006 Mitglied des Balletts des Mariinski-Theaters. Zu ihrem Repertoire in diesem Ensemble zählten zahlreiche Solopartien sowohl im klassischen als auch im zeitgenössischen Fach. Überdies tanzte sie am Staatlichen Opernhaus in Sofia. 2006 wurde sie als Halbsolistin an das Ballett der Wiener Staatsoper und Volksoper engagiert, 2010 erfolgte ihre Ernennung zur Solotänzerin des Wiener Staatsballetts, 2015 avancierte sie zur Ersten Solotänzerin.

Zu den wichtigsten Rollen der charismatischen Tänzerin zählen die Titelrollen in Boris Eifmans »Anna Karenina«, Davide Bombanas »Ballett: Carmen« und Michael Corders »Die Schneekönigin«, Tatjana in John Crankos »Onegin«, Marguerite Gautier in John Neumeiers »Die Kameliendame«, Paulina in Christopher Wheeldons »The Winterʼs Tale«, Ballerina in Eifmans »Giselle Rouge«, Myrtha in Elena Tschernischovas »Giselle«, Straßentänzerin in Rudolf Nurejews »Don Quixote«, Spanische Tänzerin in Nurejews »Schwanensee«, Diana in Manuel Legris’ »Sylvia«, Fee Carabosse in Peter Wrights »Dornröschen«, Königin in Martin Schläpfers »Dornröschen«, La Brambilla in Maurice Béjarts »Le Concours«, Lescauts Geliebte in Kenneth MacMillans »Manon«, Kaiserin Elisabeth und Marie Gräfin Larisch in MacMillans »Mayerling«, Potiphars Weib in John Neumeiers »Josephs Legende«, die Hauptpartie in Neumeiers »Le Sacre«, Hans van Manens »Adagio Hammerklavier«, Jiří Kyliáns »Petite Mort«, »Bella Figura« und »Symphony of Psalms« sowie William Forsythes »The Second Detail«. Zudem tanzte sie in Werken von George Balanchine, Jiří Bubeníček, Ben van Cauwenbergh, Nils Christe, Rudi van Dantzig, David Dawson, Jean-Christophe Maillot, Thierry Malandain, Wayne McGregor, Helen Pickett, Alexei Ratmansky, Jerome Robbins, Martin Schläpfer – u.a. »Ein Deutsches Requiem« und »Lontano« –, Heinz Spoerli, Twyla Tharp sowie Grete Wiesenthals »Wein, Weib und Gesang« und Fanny Elßlers Cachucha aus »Le Diable boiteux«. Darüber hinaus kreierte sie Rollen in Jorma Elos »Ein Sommernachtstraum«, Patrick de Banas »Marie Antoinette«, Natalia Horecnas »Contra Clockwise Witness«, Antony McDonalds & Ashley Pages »Ein Reigen« und in Daniel Proiettos »Blanc«.

Vorstellungen mit Ketevan Papava

Saison 2025-26
Anzahl der gelisteten Veranstaltungen: 1
Do.
23 Apr.
19:30—21:45
Elena Tschernischova
Ballett Großer Saal

mit Madison Young, Victor Caixeta, Timoor Afshar, Milda Luckuté, Musikalische Leitung: Luciano Di Martino

Giselle

Besetzung am Donnerstag 23. April 2026

Herzog Albrecht

Hilarion, ein Wildhüter

Berthe, eine Bäuerin, Giselles Mutter

Wilfrid, Albrechts Freund

Der Herzog von Kurland

Bathilde, seine Tochter, Albrechts Verlobte

Bauern-Pas de quatre

Myrtha, Königin der Wilis

Musikalische Leitung

Choreografie und Inszenierung

Musik

Adolphe Adam

mit einer Einlage von

Friedrich Burgmüller

Libretto

Théophile Gautier, Jules-Henri Vernoy de Saint-Georges & Jean Coralli nach Heinrich Heine

Coaching

Einstudierung

Laden
Ö1 U27
Abo 17

Ticketinformationen

Einen Wochentag und Lieblingsplätze wählen und fünf Vorstellungen in einer Saison genießen.

In diesem Abo sind folgende Vorstellungen enthalten:

11. September 2025Otello
20. November 2025Dialogues des Carmélites
26. Februar 2026Luisa Miller
26. März 2026Die verkaufte Braut
23. April 2026Giselle (Ballett)
10. September 2026Don Carlo
08. Oktober 2026Eine florentinische Tragödie/Herzog Blaubarts Burg
28. Jänner 2027Don Giovanni
08. April 2027Tristan und Isolde
20. Mai 2027Lulu
Do.
30 Apr.
19:00—21:15
Elena Tschernischova
Ballett Großer Saal

mit Madison Young, Victor Caixeta, Milda Luckuté, Musikalische Leitung: Luciano Di Martino

Giselle

Besetzung am Donnerstag 30. April 2026

Herzog Albrecht

Berthe, eine Bäuerin, Giselles Mutter

Wilfrid, Albrechts Freund

Der Herzog von Kurland

Bathilde, seine Tochter, Albrechts Verlobte

Bauern-Pas de quatre

Myrtha, Königin der Wilis

Musikalische Leitung

Choreografie und Inszenierung

Musik

Adolphe Adam

mit einer Einlage von

Friedrich Burgmüller

Libretto

Théophile Gautier, Jules-Henri Vernoy de Saint-Georges & Jean Coralli nach Heinrich Heine

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