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Emily D'Angelo

© Mark Pillai

Die ka­na­di­sche Mez­zo­so­pra­nis­tin Emi­ly D’An­ge­lo, von der New York Times als »ei­ne der au­ßer­ge­wöhn­lichs­ten jun­gen Sän­ge­rin­nen der Welt« ge­prie­sen, hat sich schnell zu ei­ner der auf­re­gends­ten und von der Kri­tik ge­fei­er­ten Künst­le­rin­nen ih­rer Ge­ne­ra­ti­on ent­wi­ckelt.

Seit ih­rem pro­fes­sio­nel­len Opern­de­büt im Al­ter von 21 Jah­ren als Che­ru­bi­no beim Spo­le­to Fes­ti­val dei Due Mon­di (Spo­le­to, Ita­li­en) ist sie an vie­len der welt­weit füh­ren­den Opern­häu­ser und Kon­zert­büh­nen auf­ge­tre­ten. Nach der Ver­öf­fent­li­chung ih­res zwei­ten Al­bums free­zing bei Deut­sche Gram­mo­phon wur­de sie von Opus Klas­sik zur Sän­ge­rin des Jah­res 2025 ge­kürt.

In der Spiel­zeit 2025/26 kehrt sie an das Roy­al Ope­ra House (Lon­don, Ver­ei­nig­tes Kö­nig­reich) in der Ti­tel­rol­le von Hän­dels Ario­dan­te und an die Wie­ner Staats­oper als Ses­to zu­rück. Auf der Kon­zert­büh­ne de­bü­tiert sie mit dem Lon­don Sym­pho­ny Or­ches­tra in El­gars The Dream of Ge­ron­ti­us un­ter Sir An­to­nio Pap­pa­no und mit dem Phi­la­del­phia Or­ches­tra (Phi­la­del­phia, USA) in Bern­steins Sin­fo­nie Nr. 1 Je­re­mi­ah un­ter Yan­nick Né­zet-Sé­guin.

Wei­te­re Hö­he­punk­te sind Mah­lers Sin­fo­ni­en Nr. 2 und 3 in Spa­ni­en, Hän­del- und Mo­zart-Ari­en bei der Mo­zart­wo­che in Salz­burg so­wie Oc­ta­vi­an in ei­ner kon­zer­tan­ten Auf­füh­rung von Der Ro­sen­ka­va­lier beim Pfingst­fes­ti­val in Ba­den-Ba­den (Deutsch­land).

Das De­büt­al­bum ener­geia der ex­klu­siv bei Deut­sche Gram­mo­phon un­ter Ver­trag ste­hen­den Künst­le­rin – mit Wer­ken von Hil­de­gard von Bin­gen, Hil­dur Guð­na­dót­tir und Mis­sy Maz­zo­li – wur­de von NPR zu ei­nem der 50 bes­ten Al­ben des Jah­res 2021 ge­kürt und so­wohl mit dem JU­NO Award als auch dem Gra­mo­pho­ne Award aus­ge­zeich­net.

Ihr Nach­fol­ge­al­bum free­zing aus dem Jahr 2024 ent­hält Mu­sik von Dow­land, Pur­cell, Ko­dá­ly, Phi­lip Glass, Ran­dy New­man und Jea­ni­ne Te­so­ri so­wie vie­len an­de­ren.

Emi­ly D’An­ge­lo ist Ab­sol­ven­tin der Uni­ver­si­ty of To­ron­to (To­ron­to, Ka­na­da) und des Lin­de­mann Young Ar­tist De­ve­lop­ment Pro­gram der Me­tro­po­li­tan Ope­ra (New York, USA). Sie ist mehr­fa­che Preis­trä­ge­rin be­deu­ten­der in­ter­na­tio­na­ler Wett­be­wer­be wie Ope­ra­lia, Neue Stim­men und der Me­tro­po­li­tan Ope­ra Na­tio­nal Coun­cil Au­di­ti­ons und die ein­zi­ge Sän­ge­rin, die je­mals den Leo­nard Bern­stein Award des Schles­wig-Hol­stein Mu­sik Fes­ti­vals er­hal­ten hat.

https://www.emilydangelo.com

Vorstellungen mit Emily D'Angelo

Saison 2025-26
Anzahl der gelisteten Veranstaltungen: 1
Fr.
27 März
19:00—21:45
Wolfgang Amadeus Mozart
Oper Großer Saal

mit Katleho Mokhoabane, Hanna-Elisabeth Müller, Florina Ilie, Emily D'Angelo, Musikalische Leitung: Pablo Heras-Casado

La clemenza di Tito

Besetzung am Freitag 27. März 2026

Musikalische Leitung

Inszenierung, Choreografie & Bühne

Regiemitarbeit

Emily Hehl

Kostüme

Lot Lemm

Licht

Ken Hioco

Ko-Choreografie

Paul Blackman

Dramaturgie

Laden
U27
Zyklus »Neuproduktionen«

Ticketinformationen

Zu den für das Pu­bli­kum zwei­fel­los be­gehr­tes­ten Auf­füh­run­gen ge­hö­ren die Vor­stel­lungs­se­ri­en der Pre­mie­ren­pro­duk­tio­nen. Die Auf­merk­sam­keit rich­tet sich glei­cher­ma­ßen auf die sze­ni­schen wie mu­si­ka­li­schen Neu­in­ter­pre­ta­tio­nen von Schlüs­sel­wer­ken der Mu­sik­thea­ter­li­te­ra­tur.

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