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Cornelius Meister

© Matthias Baus

CORNELIUS MEISTER ist seit 2018 GMD der Staats­oper und des Staats­or­ches­ters Stuttgart. Zuvor war er 2005–2012 GMD des Thea­ters und Phil­har­mo­ni­schen Or­ches­ters Heidelberg, 2017–2020 Prin­ci­pal Guest Con­duc­tor des Yomiuri Nippon Symphony Orchestra Tokyo, 2010–2018 Chef­di­ri­gent und Künst­le­ri­scher Lei­ter des ORF Radio-Sym­pho­nie­or­ches­ters Wien. Mit sei­nen Auf­nah­men ge­wann er den Gramophone Award, den OPUS Klassik als Di­ri­gent des Jah­res, den In­ter­na­tio­nal Clas­si­cal Music Award, den Diapason d’Or und den Preis der Deut­schen Schall­plat­ten­kri­tik. Un­ter sei­ner Lei­tung wurde das Staats­or­ches­ter Stuttgart 2020 mit dem In­no­va­ti­ons­preis der Deut­schen Or­ches­ter-Stif­tung aus­ge­zeich­net. Be­kannt für sein brei­tes Re­per­toire, führte er – seit frü­hes­ter Ju­gend als Pia­nist und seit 1997 zu­sätz­lich als Di­ri­gent – Werke von mehr als 250 Kom­po­nis­tin­nen und Kom­po­nis­ten auf. Mit 21 Jah­ren de­bü­tier­te er mit Pollicino von Henze an der Staats­oper Hamburg, mit 24 Jah­ren an der Bayerischen Staatsoper. Seit 2012 di­ri­giert er an der Wiener Staatsoper, seit 2015 an der Mailänder Scala und seit 2019 an der Metropolitan Opera New York. 2022 folg­te sein De­büt bei den Bayreuther Festspielen mit ei­ner Neu­pro­duk­ti­on des Ring des Nibelungen.

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