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Cecilia Molinari

© Alina Fejzo

Die ita­li­e­ni­sche Mez­zo­so­pra­nis­tin Cecilia Molinari ist be­kannt für ihre In­ter­pre­ta­ti­on von Bel­can­to-, Mo­zart- und Ba­rock­rol­len, dar­un­ter Rosina (Il bar­bie­re di Si­vi­glia), Cherubino (Le noz­ze di Fi­ga­ro) und die Ti­tel­rol­le in Hän­dels Ariodante, die sie kürz­lich mit gro­ßem Er­folg sang. Zu ihren wich­tigs­ten Haus­de­büts in den letz­ten Jah­ren und in na­her Zu­kunft zäh­len die Wiener Staatsoper, die Opéra national de Paris, das Teatro Real Madrid und die Lyric Opera of Chicago.

Die Sai­son 2025/26 um­fasst meh­re­re wich­ti­ge De­büts, dar­un­ter ihr De­büt an der Opéra national de Paris, wo sie er­neut die Ti­tel­rol­le in Hän­dels Ariodante singt. Dar­über hin­aus kon­zen­triert sich Cecilia Molinari in die­ser Sai­son auf Mo­zart, wo­bei drei Mo­zart-Rol­len den Kern der Spiel­zeit bil­den: Am Teatro La Fenice in Ve­ne­dig (Ita­li­en) kehrt sie für ihr De­büt als Sesto (La cle­men­za di Tito) zu­rück, ihr US-De­büt gibt sie an der Lyric Opera of Chicago mit ei­ner Rück­kehr zur Rol­le der Dorabella (Co­sì fan tut­te), und an die Nie­der­län­di­sche Na­tio­nal­oper in Am­ster­dam (Nie­der­lan­de) kehrt sie als Cherubina (ei­ne weib­li­che Ver­si­on von Cherubino) in ei­ner Neu­pro­duk­ti­on von Le noz­ze di Fi­ga­ro zu­rück.

Zu den jüngs­ten Hö­he­punk­ten im Be­reich Bel­can­to zäh­len Rosina – ins­be­son­de­re an der Wiener Staatsoper, der Deutschen Oper Berlin, der Semperoper Dresden, dem Teatro dell’Opera di Roma und beim Glyndebourne Festival – so­wie die Ti­tel­rol­le in La ce­ne­ren­to­la. Eben­falls zu nen­nen sind Smeton (Anna Bolena) an der Nie­der­län­di­schen Na­tio­nal­oper, Abenamet in Zoraida di Granata beim Donizetti-Festival in Bergamo (Ita­li­en; kürz­lich auf DVD er­schie­nen), Orfeo (Orfeo ed Euridice) am Teatro La Fenice in Ve­ne­dig, Maffio Orsini (Lucrezia Borgia) am Müpa in Budapest (Un­garn), Siveno (Demetrio e Polibio) beim Rossini Opera Festival in Pesaro (Ita­li­en), Ros­si­nis Petite messe solennelle im Auditorio Nacional de Música in Madrid (Spa­ni­en) so­wie Ros­si­nis Stabat Mater im Concertgebouw in Am­ster­dam.

Zu ihren jüngs­ten Mo­zart-Rol­len zäh­len Dorabella an der Wiener Staatsoper so­wie Cherubino an der Semperoper Dresden, am Teatro de la Maestranza in Sevilla (Spa­ni­en) und bei Les Arts Valencia (Spa­ni­en), Idamante (Idomeneo) an der Nie­der­län­di­schen Na­tio­nal­oper und am Teatro Carlo Felice in Genua (Ita­li­en) so­wie Mo­zarts Requiem. Er­folg­reich war sie au­ßer­dem als Béatrice (Béatrice et Bénédict) an der Opéra National de Lyon, Sesto (Giulio Cesare) an der Nie­der­län­di­schen Na­tio­nal­oper (auf DVD er­schie­nen) und Meg Page (Falstaff) bei den Salzburger Festspielen.

Zu­sätz­lich zu dem oben ge­nann­ten Re­per­toire um­fasst ihr Kon­zert­re­per­toire Per­go­le­sis Stabat Mater und Haydns »Berenice, che fai«. Sie hat die­se Wer­ke un­ter an­de­rem mit dem Orchestra Filarmonica del Teatro alla Scala di Milano, dem Royal Concertgebouw Orchestra, dem Insula Orchestra, dem Orchestra Sinfonica della RAI, der Prague Philharmonia und dem Borusan Istanbul Philharmonic Orchestra auf­ge­führt.

Cecilia Molinari ab­sol­vier­te so­wohl ein Flö­ten­stu­di­um als auch ein Ge­sangs­stu­di­um; 2015 war sie Mit­glied der L’Accademia Rossiniana. Zu­sätz­lich zu ihren mu­si­ka­li­schen Er­fol­gen schloss sie ihr Stu­di­um an der Uni­ver­si­tät für Me­di­zin und Chi­rur­gie in Padua (Ita­li­en) mit ei­nem Dok­to­rat der Me­di­zin ab.

Vorstellungen mit Cecilia Molinari

Saison 2025-26
Anzahl der gelisteten Veranstaltungen: 1
Fr.
27 März
19:00—21:45
Wolfgang Amadeus Mozart
Oper Großer Saal

mit Katleho Mokhoabane, Hanna-Elisabeth Müller, Florina Ilie, Emily D'Angelo, Musikalische Leitung: Pablo Heras-Casado

La clemenza di Tito

Besetzung am Freitag 27. März 2026

Musikalische Leitung

Inszenierung, Choreografie & Bühne

Regiemitarbeit

Emily Hehl

Kostüme

Lot Lemm

Licht

Ken Hioco

Ko-Choreografie

Paul Blackman

Dramaturgie

Laden
U27
Zyklus »Neuproduktionen«

Ticketinformationen

Zu den für das Pu­bli­kum zwei­fel­los be­gehr­tes­ten Auf­füh­run­gen ge­hö­ren die Vor­stel­lungs­se­ri­en der Pre­mie­ren­pro­duk­tio­nen. Die Auf­merk­sam­keit rich­tet sich glei­cher­ma­ßen auf die sze­ni­schen wie mu­si­ka­li­schen Neu­in­ter­pre­ta­tio­nen von Schlüs­sel­wer­ken der Mu­sik­thea­ter­li­te­ra­tur.

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