Wenn die Unterdrückten nicht mehr wollen…

Interview |

Janine Ortiz im Gespräch mit Christoph Menke.

An­läs­slich der Rück­kehr von Barrie Koskys In­sze­nie­rung von Mozarts Le nozze di Figaro liest der Phi­lo­soph Christoph Menke die Oper als Denk­raum der Be­frei­ung – und fragt, Wa­rum Ver­su­che, Herr­schaft ab­zu­schaf­fen, so oft in neue Ab­hän­gig­kei­ten füh­ren.

1784, als die Ord­nung des An­ci­en Ré­gi­me be­reits ins Wan­ken ge­ra­ten war, wur­de Beaumarchais’ La folle journée ou Le mariage de Figaro ur­auf­ge­führt. Ein so­zi­al­kri­ti­sches Skan­dal­stück, das die ge­sell­schaft­li­chen Eli­ten an­klagt und das Feu­er der kom­men­den Um­wäl­zun­gen wei­ter schürt. 

In Ih­rem neu­en Buch Theorie der Befreiung stel­len Sie, lie­ber Christoph Menke, die The­se auf, dass – bei Lich­te be­se­hen – al­le Be­frei­ungs­ver­su­che frü­her oder spä­ter neue For­men der Herr­schaft und da­mit der Knecht­schaft her­vor­brin­gen. Zwar folg­te auf die Fran­zö­si­sche Re­vo­lu­ti­on erst ein­mal die Ter­ror­herr­schaft der Ja­ko­bi­ner, aber lang­fris­tig ge­se­hen hat die De­mo­kra­tie doch die Le­bens­be­din­gun­gen vie­ler Men­schen ver­bes­sert?

Dass es ge­sell­schaft­li­chen Fort­schritt ge­ge­ben hat und hoff­ent­lich im­mer noch gibt, möch­te ich gar nicht in­fra­ge stel­len. Auch ich bin froh, nach den Re­vo­lu­tio­nen des 18. Jahr­hun­derts zu le­ben und nicht da­vor. Aber ge­ben wir uns hier nicht mit ei­nem all­zu schwa­chen Fort­schritts­be­griff zu­frie­den? So­lan­ge im­mer al­les et­was bes­ser wird, neh­men wir in Kauf, dass mit je­dem Be­frei­ungs­ver­such auch wie­der die Eta­blie­rung neu­er und an­de­rer Herr­schafts­for­men ver­bun­den ist. Wir neh­men bei­spiels­wei­se den Ka­pi­ta­lis­mus in Kauf, weil er et­was frei­er, et­was of­fe­ner, et­was glei­cher da­her­kommt als der Feu­da­lis­mus. Aber müs­sen wir uns mit die­sem Kom­pro­miss zu­frie­den­ge­ben? Könn­ten wir uns statt­des­sen nicht fra­gen, ob zwi­schen der Art und Wei­se, wie die Be­frei­ung je­weils ver­stan­den wor­den ist, und den Ef­fek­ten, näm­lich der Bil­dung von neu­er Herr­schaft, ein Zu­sam­men­hang be­steht?

Die Idee der Be­frei­ung be­inhal­tet den An­spruch, den Kreis­lauf der wie­der­keh­ren­den Herr­schafts­for­men zu durch­bre­chen. »Schluss mit der Herr­schaft!«, so lau­tet meist der ers­te Im­puls ei­nes je­den Be­frei­ungs­ver­suchs. Das ist ein ziem­lich weit­rei­chen­der, wenn nicht so­gar ab­so­lu­ter An­spruch, den wir nicht so schnell preis­ge­ben soll­ten.

Kleine Leute, großer Einspruch: Figaro, Susanna und das Nein

Mozarts Le nozze di Figaro ist auch ein Stück über »klei­ne Leu­te«. Figaro und Susanna sind Dienst­leis­ter und da­mit wei­sungs­ge­bun­den. Wo be­ginnt für sie die Be­frei­ung?

Es gibt ei­nen Es­say von Heinrich von Kleist mit dem Ti­tel Über die all­mäh­li­che Ver­fer­ti­gung der Ge­dan­ken beim Re­den, der den Be­ginn ei­ner je­den Be­frei­ung tref­fend be­schreibt. Als Bei­spiel führt Kleist Mirabeau wäh­rend der Fran­zö­si­schen Re­vo­lu­ti­on an. Wir be­fin­den uns kurz vor dem Ball­haus­schwur. Die Sit­zung der Na­tio­nal­ver­samm­lung ist ei­gent­lich schon be­en­det, als ein Ze­re­mo­nien­meis­ter die Mit­glie­der des Drit­ten Stan­des im Na­men des Kö­nigs auf­for­dert, den Saal zu räu­men. Mirabeau ant­wor­tet zu­nächst, man ha­be den Be­fehl ver­nom­men … und dann: »Die Na­ti­on gibt Be­feh­le und emp­fängt kei­ne. Wir wei­chen nur der Macht der Ba­jo­net­te.«

Der Akt des Nein­sa­gens ent­steht hier aus dem Mo­ment her­aus, und noch ist völ­lig of­fen, wel­che po­li­ti­schen For­de­run­gen sich da­mit ver­knüp­fen wer­den. Der Geis­tes­blitz Mirabeaus lässt Frei­heit und Gleich­heit in­ein­an­der fal­len: Die Frei­heit be­steht da­rin, ei­ne Gleich­heit her­zu­stel­len, in­dem man die Herr­schaft rund­her­aus ab­lehnt. In dem Mo­ment, da Figaro und Susanna je­weils be­schlie­ßen, die Be­feh­le des Gra­fen nicht mehr an­zu­neh­men, be­ginnt ihr Be­frei­ungs­ver­such.

Kann Kunst Freiheit bewirken?

Neh­men wir ein­mal an, al­le Be­frei­ungs­ver­su­che be­gin­nen mit ei­nem Akt des He­raus­tre­tens aus der Ge­wohn­heit, aus den For­men der Herr­schaft. Dann stellt sich mir so­fort die Fra­ge, wo­her die­se un­wahr­schein­li­che Kraft des Men­schen zur Frei­heit kommt. Wir er­ler­nen im Lau­fe un­se­res Le­bens die ver­schie­dens­ten Fä­hig­kei­ten: Wir ler­nen zu spre­chen, zu den­ken, zu ge­hen, wir kön­nen ei­nen Com­pu­ter be­die­nen und Fahr­rad fah­ren. Al­les, was uns als Sub­jekt aus­macht, ha­ben wir er­lernt. Da­mit sind wir aber auch in Ab­hän­gig­keits­ver­hält­nis­se ein­ge­bun­den, und sei es bloß die Ab­hän­gig­keit von un­se­ren Leh­rer:in­nen. Die Fä­hig­keit, die wir Frei­heit oder die Kraft der Be­frei­ung nen­nen, ha­ben wir hin­ge­gen nicht er­lernt, son­dern sie ist uns zu­ge­fal­len, sie wird uns ge­schenkt – ge­schenkt durch Er­fah­run­gen, die ich an­spruchs­voll im em­pha­ti­schen Sin­ne nen­nen wür­de. Durch ei­ne ästhe­ti­sche Er­fah­rung, in­dem wir ei­ner Mu­sik fol­gen bei­spiels­wei­se, kann es uns pas­sie­ren, dass wir aus der Welt, die wir zu ken­nen glau­ben, her­aus­ge­ris­sen wer­den.

Sind wir der Mu­sik nicht völ­lig aus­ge­lie­fert, äu­ßer­lich pas­siv, in­ner­lich folg­sam?

Wir sind Knech­te der Mu­sik, das stimmt. Aber ge­ra­de die­ses Knecht­sein ei­nes Mu­sik­stücks kann auf merk­wür­di­ge Wei­se be­frei­end wir­ken, wenn die Mu­sik den An­spruch er­füllt, uns zu über­ra­schen, neu und an­ders für uns zu sein. Da­durch wer­den wir selbst zu an­de­ren.

Eine Oper, viele Lesarten: Ludwig XVI., Charles X. und Marie-Antoinette

Kunst ent­hält per De­fi­ni­ti­on ein rah­men­spren­gen­des Mo­ment, ne­ben zu­tiefst ver­trau­ten Ele­men­ten. We­gen die­ses rah­men­spren­gen­den Mo­ments kann es ver­mut­lich kei­ne ver­bind­li­chen Kri­te­ri­en ge­ben, wann und wie es beim Re­zi­pi­en­ten zu ei­nem »men­ta­len Sprung in die Frei­heit« kommt? Was dem ei­nen neue Wel­ten er­öff­net, kann dem an­de­ren ge­hö­rig auf die Ner­ven ge­hen.

Um dies zu ver­an­schau­li­chen, möch­te ich ein Bei­spiel an­füh­ren: Kurz nach Er­schei­nen von Beaumarchais’ Stück Le mariage de Figaro ließ sich der fran­zö­si­sche Kö­nig Ludwig XVI. das Werk vor­le­sen. Nach der Lek­tü­re rief er laut aus: »Das ist ab­scheu­lich! Es wird nie­mals auf­ge­führt wer­den. Man müss­te die Ba­stil­le schlei­fen, da­mit die Auf­füh­rung die­ses Stücks nicht ei­ne ge­fähr­li­che In­kon­se­quenz wä­re.« Folg­lich wur­de die Pa­ri­ser In­sze­nie­rung an der Co­mé­die-Française um­ge­hend ver­bo­ten.

In po­li­tisch un­ru­hi­gen Zei­ten schien es dem Kö­nig nicht rat­sam, ei­ne so scho­nungs­lo­se Dar­stel­lung der Herr­schen­den, ih­res Macht­miss­brauchs und ih­rer Kor­rup­ti­on zu­zu­las­sen. So weit, so ver­ständ­lich.

Nun hat­te Ludwig XVI. aber ei­nen jün­ge­ren Bru­der, der vie­le Jah­re spä­ter, im Zu­ge der Re­stau­ra­ti­on, als Charles X. den Thron be­stei­gen soll­te. Die­ser Charles fand ei­nen der­ar­ti­gen Ge­fal­len an Le mariage de Figaro, dass er das Stück höchs­t­selbst auf­füh­ren ließ und da­bei die Rol­le des Gra­fen Almaviva, des über­grif­fi­gen Le­hns­herrn, über­nahm. Die Rol­le der Grä­fin wur­de da­bei von ei­ner Hof­da­me ge­spielt. Da fragt man sich doch, wie ein und das­sel­be Stück so un­ter­schied­lich auf­ge­fasst wer­den kann? Es scheint kei­ne Ei­nig­keit zu herr­schen über ei­ne mög­li­che Äs­the­tik der Be­frei­ung.

Das ist ei­ne wirk­lich in­ter­es­san­te Kon­stel­la­ti­on, die, et­was pa­the­tisch ge­sagt, ei­ne tie­fe Wahr­heit über das Ver­hält­nis von Kunst und Frei­heit zum Aus­druck bringt. Was an dem spä­te­ren Charles X. be­ein­druckt, ist die Sou­ve­rä­ni­tät, mit der er sich der Lust an der Frei­heit hin­gibt. Le mariage de Figaro stellt die Frei­heit ja nicht nur dar, son­dern stellt sie im Mo­ment der Auf­füh­rung auch her, in­dem die Fi­gu­ren im Lau­fe der Hand­lung zu­neh­mend auf Au­gen­hö­he agie­ren. Es ist nicht nur ein an­kla­gen­des, son­dern auch ein re­vo­lu­tio­nä­res Stück in dem Sin­ne, dass es die Herr­schafts­ver­hält­nis­se fak­tisch um­kehrt. In den In­tri­gen, im ge­mein­sa­men Spiel wird ein Gleich­heits- und Frei­heits­raum ge­schaf­fen – wirk­lich ge­schaf­fen, nicht nur ver­spro­chen –, wenn auch »nur« auf der Büh­ne. Ich kann mir gut vor­stel­len, dass das ver­gnüg­lich oder ge­ra­de­zu lust­voll sein kann, wenn man wie Charles und Marie-Antoinette ei­nen wa­chen Sinn da­für hat.

Ludwig XVI. hin­ge­gen scheint ge­ahnt zu ha­ben, dass, wenn man das Spiel ernst nimmt, dar­aus ge­nau je­ne Kon­se­quen­zen er­wach­sen wür­den, die dann ja auch ka­men. Viel­leicht hat die Kunst die Kraft, in dem Mo­ment, in dem wir sie er­fah­ren, uns die Frei­heit mit­zu­tei­len. Aber wahr­schein­lich hat sie nicht die Kraft, uns da­zu zu brin­gen, die­se Er­fah­rung dann auch ernst zu neh­men.

Gemeinsames Singen als Gleichheitserfahrung

Ein Di­lem­ma, das bei Künst­ler:in­nen seit je­her für Kom­ple­xe sorgt. An­statt sich über den Mög­lich­keits­raum zu freu­en, zwei­feln sie am Wert ih­rer Kunst, weil die­se kei­ne mess­ba­ren Ver­än­de­run­gen her­bei­führt. Doch zu­rück zu Le nozze di Figaro. Der Gat­tung der Ko­mö­die ent­spre­chend en­det die Oper nicht mit Tod oder Re­vo­lu­ti­on, son­dern mit der Wie­der­her­stel­lung der al­ten Ord­nung. Das In­ter­es­san­te da­bei ist die Art und Wei­se, in der dies ge­schieht – näm­lich in ei­nem ein­zi­gen rausch­haf­ten Tag, der in ei­ne ka­thar­ti­sche Nacht mün­det. Gleich zu Be­ginn der Oper be­droht die se­xu­el­le Über­grif­fig­keit des Gra­fen so­wohl das pri­va­te Glück als auch die so­zia­le Exis­tenz von Figaro und Susanna. Ge­löst wird die Si­tua­ti­on letzt­end­lich, in­dem man den Gra­fen in ei­ne Kon­fron­ta­ti­on hin­ein­ma­nö­vriert, die ihm die ei­ge­nen Ängs­te und Lei­den­schaf­ten vor Au­gen führt.

In ei­nem nächt­li­chen Gar­ten führt man Almaviva das Ob­jekt sei­ner Be­gier­de, Susanna, vor. Just als der Graf sie ver­füh­ren will, sieht er aus den Au­gen­win­keln her­aus sei­ne Frau, die ver­meint­li­che Grä­fin, mit Figaro in lei­den­schaft­li­cher Um­ar­mung. Höchs­te Ei­fer­sucht und Lust in ein und dem­sel­ben Mo­ment. Ist das nun ein ge­lun­ge­ner Be­frei­ungs­ver­such?

Ei­gent­lich wür­de ich da ger­ne zu­rück­fra­gen, was die Oper an der Stel­le über das Dra­ma hin­aus leis­ten kann. Auf der Er­zähl­ebe­ne wird an­ge­deu­tet, dass der Graf durch die Be­schä­mung ei­ne mo­ra­li­sche Wand­lung er­fährt. Zu­min­dest ver­folgt er sei­nen Plan, Susanna zu ver­füh­ren, nicht mehr wei­ter. Aber er büßt auch kei­ne Pri­vi­le­gi­en ein, dankt nicht aus ei­ge­nem An­trieb von sei­nen Vor­rech­ten ab. Die Ver­hält­nis­se blei­ben in­takt – nur in der Hin­sicht, die für das pri­va­te Glück exis­ten­zi­ell ist, fin­det ei­ne kurz­zei­ti­ge Ein­klam­me­rung der Vor­macht der Herr­schaft statt.

Es en­det mit ei­nem ge­mein­sa­men Ge­sang, der das Tol­le des Ta­ges fei­ert, die Lie­be und dass al­les glück­lich aus­ge­gan­gen ist.

Ich könn­te mir vor­stel­len, dass durch das Mit­ein­an­der­sin­gen in so ei­nem ex­po­nier­ten Mo­ment tat­säch­lich so et­was wie ei­ne Gleich­heits­er­fah­rung und da­mit ei­ne Frei­heits­er­fah­rung ein­tritt.

Vie­le Mu­sik­wis­sen­schaft­ler:in­nen und In­ter­pret:in­nen he­ben her­vor, wie viel mehr Hall­raum für Ge­füh­le Mozart und sein Text­dich­ter Da Ponte im Ver­gleich zur The­a­ter­fas­sung ge­schaf­fen hät­ten. Als Bei­spiel wird oft die Ein­sam­keit und Lie­bes­sehn­sucht der Grä­fin ge­nannt, wel­che die Mu­sik so viel bes­ser er­fahr­bar ma­che.

Tat­säch­lich ha­ben aber al­le Fi­gu­ren der Oper die Ge­le­gen­heit, ih­re Ge­füh­le zu sin­gen, und zwar un­ab­hän­gig von ih­rem je­wei­li­gen Stand. Das ist auch ei­ne Art von Frei­heits­pra­xis.

Von Herrschaft zurücktreten

Gibt es ei­gent­lich auch Herr­scher oder In­ha­ber von Pri­vi­le­gi­en, die von ih­ren Pri­vi­le­gi­en be­freit wer­den wol­len? Könn­te so et­was in der Fi­gur des Gra­fen ste­cken?

Oh ja, da­von bin ich über­zeugt. In ge­wis­ser Wei­se müs­sen wir so­gar dar­auf set­zen, dass es Des­po­ten gibt, die von dem Stress, die ei­ge­ne All­macht gel­tend ma­chen zu müs­sen, be­freit wer­den wol­len. Die Ver­hält­nis­se sind heu­te nicht mehr so ein­fach, dass wir sa­gen kön­nen: Hier ist ein Herr­scher, und hier sind tau­sen­de Un­ter­ge­be­ne. Son­dern wir al­le sind im Zu­ge der glo­ba­len Markt­wirt­schaft auf ei­ne merk­wür­di­ge Wei­se in Dop­pel­rol­len dif­fun­diert, so­dass je­der von uns ei­ner­seits Be­herrsch­ter und an­de­rer­seits Teil von be­stimm­ten Herr­schafts­ver­hält­nis­sen ist. Wenn wir nicht dar­auf po­chen oder set­zen, dass wir die­se Herr­schafts­rol­len nicht spie­len wol­len, dann gä­be es, glau­be ich, gar kei­ne uto­pi­sche Per­spek­ti­ve. In­so­fern dürf­te die re­vo­lu­tio­nä­re und be­frei­en­de Kraft von Mozarts Le nozze di Figaro heu­te je­den Men­schen an­spre­chen. Und die Hoff­nung wä­re, die Oper so auf die Büh­ne zu brin­gen, dass wir uns ein Stück weit an­ste­cken, über­zeu­gen und ver­lo­cken las­sen, dass es mög­lich ist, von un­se­ren ei­ge­nen Herr­schafts­po­si­tio­nen zu­rück­zu­tre­ten.

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