Intrige, Gift & Engel

Interview |

Nadine Sierra und Freddie De Tommaso im Gespräch zur Premiere von »Luisa Miller«

Sie sind be­ju­belt und in­ter­na­tio­nal um­wor­ben, ken­nen den welt­wei­ten Opern­be­trieb bes­tens und zäh­len zu den füh­ren­den Kräf­ten ih­rer Ge­ne­ra­ti­on: Nadine Sierra und Freddie De Tommaso. Auch dem Wie­ner Pu­bli­kum sind sie ver­traut: Die So­pra­nis­tin und der Te­nor stan­den in meh­re­ren Se­ri­en un­ter­schied­li­cher Opern auf der Büh­ne der Staats­oper, erst­mals tref­fen sie nun in ei­ner Pre­mie­re auf­ein­an­der. Wäh­rend der Pro­ben von Luisa Miller spra­chen sie über die von ih­nen ver­kör­per­ten Fi­gu­ren, die Be­zü­ge zum Heu­te und was man aus der Oper ler­nen kann.

Lu­i­sa und Ro­dol­fo sind kei­ne neu­en Rol­len für Sie, denn Sie bei­de san­gen Ih­re Par­ti­en be­reits zu­vor an an­de­ren Häu­sern. Wie wa­ren die Er­fah­run­gen?

Nadine Sierra: Mei­ne ers­te Luisa Miller sang ich in Ne­a­pel am Tea­tro San Car­lo. Es war auf­re­gend. Denn die­se Par­tie ist nach der Vio­let­ta in La traviata, mei­ner bis­her dra­ma­tischs­ten Rol­le, ein wei­te­rer Schritt in mei­ner Ge­sangs­kar­rie­re. Und es war auch be­we­gend, da ich in eben die­sem The­a­ter mit 23 Jah­ren mein Eu­ro­pa­de­büt ge­ge­ben hat­te. Jetzt wie­der dort zu sein, war wie die Voll­en­dung ei­nes Zy­klus.

Freddie De Tommaso: Mein ers­ter Ro­dol­fo – ich durf­te die Rol­le in Va­len­cia ge­stal­ten – war wun­der­bar! Auch bei mir war es ein wich­ti­ger Schritt in mei­ner Ent­wick­lung, auch bei mir die nächs­te gro­ße Ver­di-Par­tie. Sol­che De­büts sind im­mer Mei­len­stei­ne: Das war bei Ballo in maschera so und auch bei Simon Boccanegra. Da­von ab­ge­se­hen: Ich lie­be es ein­fach, Ver­di zu sin­gen. Na­tür­lich: Es gibt sehr vie­le groß­ar­ti­ge ita­lie­ni­sche Kom­po­nis­ten und gro­ße ita­lie­ni­sche Mu­sik, aber Ver­di ist für mich ein­fach der Kö­nig.

Mehr Kö­nig als et­wa Puc­ci­ni, des­sen Opern Sie ja häu­fig sin­gen?

FDT: Ja. Ver­di for­dert ei­nen mehr her­aus, sei­ne Par­ti­en tech­nisch zu be­wäl­ti­gen, ist enorm schwie­rig. Man muss ei­ner­seits tech­nisch sehr gut sein, aber in glei­chem Ma­ße braucht es gro­ßen Aus­druck und dra­ma­ti­sches Po­ten­zi­al. Puc­ci­ni be­nö­tigt ei­nen Ve­ris­mo-Zu­gang, Ver­di größ­te Ge­nau­ig­keit. Ich schät­ze die­se Her­aus­for­de­rung bei Ver­di.

Fällt Ih­nen ei­ne an­de­re Ver­di-Par­tie ein, mit der Sie Luisa Miller ver­glei­chen kön­nen?

NAS: In ei­ner ge­wis­sen Wei­se mit Gil­da – weil auch sie ei­ne ge­lieb­te Toch­ter ist, die ihr Va­ter zu be­schüt­zen ver­sucht. Wie es auch Mil­ler – ver­ständ­li­cher­wei­se – pro­biert. Und auch mit Vio­let­ta: Denn es geht bei bei­den um das Op­fer für ei­nen ge­lieb­ten Men­schen. Und um die enor­me Last wie auch den ge­wal­ti­gen Druck, dem ei­ne Frau aus­ge­setzt ist, um dem Wil­len von Men­schen, die sie um­ge­ben – näm­lich Män­ner – zu ent­spre­chen.

Was ist nun die Oper Luisa Miller aus Ih­rer Sicht? Ein Fa­mi­li­en­dra­ma? Ein kri­ti­sches Stück über die Ge­sell­schaft und Po­li­tik? Denn nichts an­de­res ist die Vor­la­ge von Schil­ler.

FDT: Ich wür­de sa­gen, dass Fa­mi­li­en­dra­ma die Sa­che trifft. Ver­di än­der­te mit Luisa Miller sei­ne Aus­rich­tung, es ist ei­ne Oper, in der es nicht um Krieg geht, nicht um Län­der und Völ­ker, nicht um krieg­füh­ren­de Clans. – Und, viel­leicht am Ran­de: Es kommt in der Lie­bes­ge­schich­te auch et­was fast Ro­meo-und-Ju­lia-haf­tes vor. Mit Luisa Miller eb­net Ver­di je­den­falls den Weg für das Kom­men­de, und das Kom­men­de wa­ren die drei gro­ßen, be­rühm­ten Opern Rigoletto, La traviata und Il trovatore. Sie al­le er­zäh­len Ge­schich­ten von Men­schen, Ge­schich­ten zwi­schen Men­schen, es geht nicht um Schlach­ten, Ar­meen, Rei­che. Jetzt könn­te man sa­gen, dass in Rigoletto der Her­zog von Man­tua mit­spielt, al­so auch ein Herr­scher, aber es steht nicht die­ser As­pekt im Mit­tel­punkt, son­dern es geht um die Be­zie­hun­gen zwi­schen den ein­zel­nen Fi­gu­ren. Ge­nau die­se The­men spra­chen üb­ri­gens auch das Pu­bli­kum in Ver­dis Zeit an, die Zu­schau­er­in­nen und Zu­schau­er er­kann­ten ih­re all­täg­li­chen Pro­ble­me wie­der, und was sie auf der Büh­ne sa­hen, war für sie nach­voll­zieh­bar und aus dem Le­ben ge­grif­fen.

NAS: Ich den­ke, dass die Oper bei­des ist. So­wohl ein Fa­mi­li­en­dra­ma als auch ein Stück, das sich mit po­li­ti­schen The­men aus­ein­an­der­setzt: Denn da­mals, zur Zeit der Ent­ste­hung, war das Schlie­ßen sol­cher Ehen ein (ge­sell­schafts-)po­li­ti­sches State­ment. In dem Sin­ne, dass ei­ne Frau durch ei­ne »vor­teil­haf­te« Ehe die Mög­lich­keit hat­te, in ih­rem Le­ben vor­wärts­zu­kom­men und ih­rer Fa­mi­lie gleich­zei­tig ei­ne gu­te Re­pu­ta­ti­on zu ver­schaf­fen. Wenn man die­se bei­den Din­ge zu­sam­men­nimmt, ist klar, welch ent­setz­li­che Be­las­tung ei­ne sol­che Si­tua­ti­on für Fa­mi­li­en und vor al­lem na­tür­lich für Frau­en war.

»Mit Luisa Miller ebnet Verdi den Weg für das Kommende, und das Kommende waren die drei großen, berühmten Opern Rigoletto, La traviata, und Il trovatore«

Ein be­son­de­res Merk­mal vie­ler Wer­ke Ver­dis ist die Aus­ein­an­der­set­zung mit dem Ver­hält­nis von El­tern und ih­ren Kin­dern.

NAS: Ver­di hat­te das gro­ße In­ter­es­se an die­sem Ver­hält­nis wahr­schein­lich auch, weil er selbst un­ter dem Ver­lust sei­ner Kin­der sehr ge­lit­ten hat. Ab­ge­se­hen da­von ist die Lie­be zwi­schen El­tern und ih­ren Kin­dern im­mer et­was ganz Au­ßer­ge­wöhn­li­ches. Wahr­schein­lich so­gar noch ver­bin­den­der als je­ne zwi­schen Lie­ben­den. Ich wür­de sa­gen: Es ist die reins­te Form der Lie­be. Und die­se Lie­be in Mu­sik zu fas­sen: Das kann so wun­der­schön und er­he­bend sein! Viel­leicht hat Ver­dis Lei­den, sein Schmerz, ihm ge­hol­fen, ei­ni­ge der un­glaub­lichs­ten Wer­ke zu ver­fas­sen, die wir heu­te ken­nen.

Was er­le­ben wir nun auf der Büh­ne? Hat Ver­di ech­te Men­schen ge­schaf­fen? Oder bleibt es letzt­lich doch im­mer auch bei Ar­che­ty­pen, Ste­reo­ty­pen, auf die man sich be­schrän­ken muss?

NAS: Ich den­ke, dass Luisa Miller in ei­ner ge­wis­sen Wei­se ein Sym­bol ei­ner ech­ten Frau in die­ser Zeit ist. Denn sie er­lebt Ma­ni­pu­la­ti­on, Lü­ge oder so­gar den Ver­such der Kon­trol­le – und all das in jun­gen Jah­ren. Sie ist viel­leicht aber noch mehr als ein Sym­bol ei­ner Frau ver­gan­ge­ner Zei­ten, wo­mög­lich kön­nen wir uns auch heu­te noch mit Din­gen, die sie be­tref­fen, iden­ti­fi­zie­ren. Denn wis­sen Sie: In je­der Par­tie, die ich spie­le, se­he ich auch ein Stück mei­ner selbst. Es gibt Din­ge, die die­sen Fi­gu­ren wi­der­fah­ren, durch die auch ich ge­hen muss­te. Ver­di woll­te si­cher­lich ei­ne rei­ne, un­schul­di­ge See­le zeich­nen, der furcht­ba­re Din­ge zu­sto­ßen. Da­mit woll­te er sein Pu­bli­kum et­was leh­ren: Tut eu­ren Kin­dern all dies nicht an! Je­nen, die un­schul­dig sind und schutz­los und aus­ge­lie­fert!

Wer ist Ro­dol­fo? Was macht sei­nen Cha­rak­ter aus?

FDT: Nun, in die­ser Pro­duk­ti­on, die wir ge­ra­de vor­be­rei­ten, ist er ein jun­ger Mann, der enorm un­ter der Fuch­tel sei­nes Va­ters steht. Man wird das sehr ge­nau se­hen kön­nen, er ist ei­ner, der wirk­lich Angst vor sei­nem Va­ter hat und von ihm mas­siv do­mi­niert wird. Be­son­ders im ers­ten Akt er­kennt man das sehr deut­lich – das hat un­ser Re­gis­seur Phil­ipp Gri­go­ri­an mit uns sehr ge­nau her­aus­ge­ar­bei­tet.

Steht der Fe­mi­zid an Lui­sa mit die­ser Va­ter­be­zie­hung in ei­ner – psy­cho­lo­gi­schen – Ver­bin­dung?

FDT: Ich wür­de sa­gen, nein. Am En­de spielt die­ser As­pekt kei­ne so gro­ße Rol­le mehr, Ro­dol­fos Be­weg­grund für den Mord ist Ei­fer­sucht. Wurm zwingt Lui­sa ja, ei­nen Brief zu schrei­ben, in dem sie fest­hält, Wurm und nicht Ro­dol­fo zu lie­ben – was na­tür­lich nicht stimmt. Aber Ro­dol­fo glaubt es. Am Be­ginn der Sze­ne fragt er sie: Hast du den Brief ver­fasst? Und als sie mit »Ja« ant­wor­tet, steht für ihn die ent­setz­li­che Tat fest.

Was liebt Lui­sa an Ro­dol­fo? Und war­um liebt sie ihn so­gar noch, nach­dem sie er­fah­ren hat, dass er ihr Gift gab?

NAS: Ei­ne her­vor­ra­gen­de Fra­ge! Zu­nächst wür­de ich sa­gen, dass Ro­dol­fo ihr – auch wenn er sie zu­nächst in Hin­sicht auf sei­ne Iden­ti­tät be­lügt – im­mer sei­ne wah­re Per­sön­lich­keit ge­zeigt hat. Es war im­mer er, der ihr ge­gen­über­trat, da­her än­dert sich auch nichts an ih­rer Lie­be, als sie er­fährt, wer er wirk­lich ist. Und er sagt ei­nen in­ter­es­san­ten Satz, näm­lich: Ich möch­te dein Ehe­mann sein. Er sagt nicht: Du bist mei­ne Frau. Son­dern er will ihr Mann sein. In der da­ma­li­gen Zeit war das un­ge­wöhn­lich und ist da­her sehr schön. Weil es viel­leicht auch Re­spekt zeigt. Wir dür­fen nicht ver­ges­sen, dass Lui­sa sehr jung ist, wahr­schein­lich ist er die ers­te Lie­be ih­res Le­bens. Und manch­mal ist die­se die be­we­gends­te. Viel­leicht liegt es dar­an, dass sie auch am En­de, im tra­gi­schen Fi­na­le, noch Ge­füh­le für ihn hat.

Lui­sa hat et­was En­gels­glei­ches, wer aber ist Ro­dol­fo wirk­lich? Er liebt und mor­det.

FDT: Er ist ei­ne sehr un­glück­li­che Fi­gur. Wir spra­chen über die Be­zie­hung zu sei­nem Va­ter, über die Un­ter­drü­ckung und dass ihn die­ser ka­putt ge­macht hat. Wie so oft er­fährt man üb­ri­gens nichts über ei­ne Mut­ter – die gab es zwar in der Schil­ler­schen Vor­la­ge, in der Oper aber fehlt sie. Aber auch Ro­dol­fo hat sei­nem Va­ter et­was ent­ge­gen­zu­set­zen, er weiß, dass sein Va­ter ein Ver­bre­chen be­gan­gen hat, um an die Macht zu kom­men, und das setzt er ge­gen ihn ein. Es ist ei­ne to­xi­sche Be­zie­hung zwi­schen Va­ter und Sohn …

Was lässt sich zur Lie­be von Lui­sa und Ro­dol­fo sa­gen? Liebt er sie am An­fang wie sie ihn? In al­ler Wahr­haf­tig­keit?

FDT: Man sieht schon am An­fang ei­nen gro­ßen Un­ter­schied: Denn Ro­dol­fo gibt vor, je­mand an­de­rer zu sein, als er ist. Da­her ist sein Zu­gang zur Be­zie­hung von Be­ginn an nicht auf­rich­tig. Lui­sa liebt ihn mit al­ler Rein­heit und Ehr­lich­keit, und selbst, wenn er sie an­fangs auch zu­tiefst liebt, trübt ei­ne Lü­ge die­se Lie­be. Auch wenn er die Ver­stel­lung nicht ne­ga­tiv meint.

Ent­de­cken Sie ei­ne Ent­wick­lung in der Fi­gur von Lui­sa?

NAS: Ja, durch­aus, ich se­he ei­ne Ent­wick­lung hin zu ei­ner weib­li­chen Rei­fe. Und mir ge­fällt, dass sie vie­les, das ihr wi­der­fährt, in spi­ri­tu­el­le Ge­dan­ken ver­wan­delt, in Ge­dan­ken, die wirk­lich auf Gott aus­ge­rich­tet sind. Und das in ih­rem jun­gen Al­ter! Das zeigt ei­ne spi­ri­tu­el­le Ent­wick­lung, und zwar ei­ne, die sich nicht al­lein auf das Mensch­li­che stüt­zen kann. Manch­mal muss man sich et­was zu­wen­den, das man als viel grö­ßer als sich selbst emp­fin­det. Auch das macht mei­ner Mei­nung nach ih­ren Cha­rak­ter aus.

Der Pre­mie­ren­di­ri­gent Mi­che­le Ma­ri­ot­ti spricht da­von, dass man zwei Stim­men für Lui­sa braucht: ei­ne Bel­can­to-Stim­me und ei­ne dra­ma­ti­sche­re.

NAS: Es ist ei­ne Men­ge Bel­can­to in mei­ner Par­tie. Gott sei Dank! Denn Bel­can­to hat den größ­ten Teil mei­ner bis­he­ri­gen Kar­rie­re aus­ge­macht. Na­tür­lich, ge­gen En­de wird die Par­tie dra­ma­ti­scher, aber das ist na­he­lie­gend, denn auch die Ge­schich­te wird dra­sti­scher, tra­gi­scher und kom­ple­xer. Da braucht es auch mehr Klang und ei­ne sat­te­re Or­ches­ter­be­glei­tung, um die Hand­lung zu un­ter­stüt­zen. Für die Bel­can­to-Ele­men­te bin ich je­den­falls sehr dank­bar, denn sie ma­chen das Sin­gen der Oper un­glaub­lich schön und sind üb­ri­gens auch gut für die Stim­me!

»Es ist eine Menge Belcanto in meiner Partie. Gott sei Dank! Denn Belcanto hat den größten Teil meiner bisherigen Karriere ausgemacht.«
 

Letz­te Fra­ge: Kar­rie­ren ha­ben auch mit Pla­nung zu tun. Wie weit im Vor­aus pla­nen Sie Ih­re Lauf­bahn, Ih­re Rol­len?

FDT: Ich glau­be ehr­lich ge­sagt nicht, dass es viel Sinn hat, wei­ter als fünf Jah­re in die Zu­kunft zu schau­en. Na­tür­lich ha­be ich ei­ne Vor­stel­lung da­von, wie es wei­ter­ge­hen könn­te – aber man muss im­mer auch auf Über­ra­schun­gen ge­fasst sein. Man weiß es nie … Viel­leicht er­war­tet man zum Bei­spiel, dass die Stim­me ab ei­nem be­stimm­ten Al­ter et­was sinkt – und dann stellt sich her­aus, dass sie die Hö­he hält. Ich bin ge­ra­de 33 Jah­re alt ge­wor­den, mei­ne Vor­stel­lun­gen von dem, was kommt, rei­chen in et­wa bis 40. Wir wer­den se­hen.

NAS: Mei­ne Plä­ne als Sän­ge­rin … auf ei­ne ge­wis­se Art und Wei­se sind sie durch­aus prä­zi­se, aber ich ver­su­che dann doch nicht, zu viel mit Ab­so­lu­ti­tät vor­aus­zu­sa­gen. Denn letzt­lich kön­nen wir die kör­per­li­che Ent­wick­lung nie­mals per­fekt vor­her­se­hen: Un­ser Kör­per macht, was er macht. Was nun die Stim­me be­trifft, muss man viel­leicht je­des Jahr aufs Neue kal­ku­lie­ren, denn ge­ra­de Frau­en­stim­men än­dern sich sehr, viel­leicht noch mehr als je­ne von Män­nern. Da­her sind zu strik­te Vor­her­sa­gen ge­fähr­lich, viel bes­ser ist ei­ne ge­wis­se Fle­xi­bi­li­tät. Denn wir ha­ben es mit ei­nem In­stru­ment zu tun, das Teil des Kör­pers und zu­sätz­lich sehr emp­find­lich ist. Mit an­de­ren Wor­ten: Ich ma­che Plä­ne, ver­su­che aber, be­weg­lich und vor­sich­tig zu blei­ben. Und im­mer von in­nen her­aus zu wach­sen.

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