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Fashion meets Opera

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Fashionshow & Clubbing in der Wiener Staatsoper

Die Prunk­räu­me der Wiener Staatsoper ver­wan­deln sich am 18. März in ei­ne Büh­ne der be­son­de­ren Art: Bei Fashion meets Opera trifft gro­ße Oper auf jun­ge Mo­de­vi­sio­nen. Nach­wuchsdesigner*innen der KunstModeDesign Herbststraße prä­sen­tie­ren 144 neue De­signs – in­spi­riert von der mu­si­ka­lisch kraft­vol­len und ein­dring­li­chen Oper Les pêcheurs de perles von Georges Bizet.

 

Musik & Werk als kreativer Ausgangspunkt

Im Zen­trum des Abends steht die Oper Les pêcheurs de perles von Georges Bizet – ein Werk über Freund­schaft, Lie­be, Ver­rat, in­ne­re Zer­ris­sen­heit und Ver­ge­bung. Hand­lung, mu­si­ka­li­sche Dra­ma­tur­gie und klang­li­che Viel­falt bil­den die kon­zep­tio­nel­le Grund­la­ge für die künst­le­ri­sche Aus­ein­an­der­set­zung der jun­gen Designerinnen. In den letz­ten Mo­na­ten ha­ben sich die Schülerinnen mit zen­tra­len The­men und Stim­mun­gen der Oper aus­ein­an­der­ge­setzt und über­tra­gen die­se in ei­ne zeit­ge­nös­si­sche Äs­the­tik. Emo­tio­na­le Span­nungs­fel­der spie­geln sich in Kon­tras­ten, Li­ni­en­füh­rung und Sil­hou­et­ten wi­der. Die Ver­bin­dung von Mu­sik und Nar­ra­tiv zeigt sich in Ma­te­ri­al­wahl, Schnitt­füh­rung und De­tail­aus­ar­bei­tung und wird in den Ent­wür­fen ei­gen­stän­dig und ganz un­ter­schied­lich in­ter­pre­tiert.

144 Designs junger Nachwuchsdesigner*innen

Mit 144 ver­schie­de­nen Looks prä­sen­tiert die Show ei­ne be­ein­dru­cken­de Band­brei­te jun­ger Hand­schrif­ten. Je­de Kol­lek­ti­on er­zählt ih­re ei­ge­ne In­ter­pre­ta­ti­on der Oper – mal dra­ma­tisch und opu­lent, mal re­du­ziert und mo­dern. Man­che Ent­wür­fe grei­fen die in­ne­re Ent­wick­lung der Fi­gur Leila auf, an­de­re fo­kus­sie­ren sich auf die Freund­schaft zwi­schen Nadir und Zurga und über­set­zen de­ren emo­tio­na­le Dy­na­mik in asy­me­tri­sche Schnit­te und Dra­pie­run­gen.
Da­bei wird deut­lich: Mo­de kann Mu­sik nicht nur be­glei­ten, son­dern sie wei­ter­den­ken. Die jun­gen Designer*innen be­wei­sen Mut zur Emo­ti­on und zur er­zäh­le­ri­schen Tie­fe – und zei­gen, wie zeit­ge­nös­si­sches De­sign von klas­si­scher Kunst in­spi­riert wer­den kann.

Die Staatsoper als Laufsteg

Am 18. März prä­sen­tie­ren Mo­dels die Ent­wür­fe auf der Fest­stie­ge, im Gustav-Mahler-Saal und im Schwind­foy­er. Das Zu­sam­men­spiel von Mu­sik, Mo­de und Licht schafft ei­ne Ver­bin­dung der Dis­zi­pli­nen, wäh­rend die Ar­chi­tek­tur des Hau­ses den De­signs ei­nen wür­de­vol­len Rah­men bie­tet. Das Büh­nen­or­ches­ter der Wiener Staatsoper be­glei­tet die 40-mi­nü­ti­ge Show in wech­seln­den klei­nen Be­set­zun­gen und lie­fert ei­ne har­mo­ni­sche mu­si­ka­li­sche Ba­sis. Gleich­zei­tig über­tra­gen Live-Elec­tro­nics von Max Liebich klas­si­sche Klän­ge in ei­nen zeit­ge­nös­si­schen Sound.

Clubbing in der Oper

Nach der Show setzt sich der Abend fort. Das Pu­bli­kum wech­selt von der Fashionshow in den Fei­er­mo­dus: Club­bing im Schwind­foy­er und im Gustav-Mahler-Saal, ei­ne Se­cret Bar mit Jazz­quar­tett so­wie das ge­mein­sa­me Fei­ern von Krea­ti­vi­tät und künst­le­ri­scher Viel­falt bil­den den Ab­schluss des Events.

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