zum Inhalt springen zur Navigation springen
Eine Frau mit hochgesteckter rosa Perücke und schwarzer Spitze trägt ein ausladendes schwarzes Kleid vor tiefblauem Hintergrund und blickt energisch zur Seite.
Gioachino Rossini

Il Barbiere

di Siviglia

Oper

Komische Oper in zwei Akten

Text Cesare Sterbini

nach Pierre Augustin Caron de Beaumarchais

Sprache Italienisch

Mittwoch 1. Oktober 2025 19:00 – 22:00 Eine Pause Großer Saal
Abo 11

Ticketinformationen

Einen Wochentag und Lieblingsplätze wählen und fünf Vorstellungen in einer Saison genießen.

In diesem Abo sind folgende Vorstellungen enthalten:

01. Oktober 2025Il barbiere di Siviglia
03. Dezember 2025Věc Makropulos
11. März 2026Don Pasquale
08. April 2026Parsifal
27. Mai 2026Manon (Ballett)

Besetzung am
1. Oktober 2025

Musikalische Leitung

Inszenierung und Bühne

Kostüme

Victoria Behr

Licht

Carsten Sander

Über das Werk

Der Graf von Al­ma­vi­va ist in Ro­si­na ver­liebt, und Ro­si­na liebt den Gra­fen von Al­ma­vi­va.

Al­les wä­re al­so wun­der­bar – wä­re da nicht Don Bar­to­lo, Ro­si­nas Vor­mund, der sie we­der aus dem Haus noch aus den Au­gen lässt. Er will Ro­si­na selbst hei­ra­ten und kann auf die Un­ter­stüt­zung des Mu­sik­leh­rers Don Ba­si­lio ver­trau­en, der ihn mit In­for­ma­tio­nen über den Ne­ben­buh­ler ver­sorgt. Der en­ga­gier­te Hel­fer des Gra­fen ist die Ti­tel­fi­gur: Fi­ga­ro, Bar­bier von Se­vil­la und des Gra­fen ehe­ma­li­ger Die­ner. Sei­ne vie­len gu­ten Rat­schlä­ge ha­ben vor al­lem um­wer­fend ko­mi­sche Büh­nen­sze­nen zur Fol­ge und ver­hin­dern zu­min­dest nicht, dass die bei­den Lie­ben­den am En­de zu­ein­an­der fin­den.

Il Barbiere

di Siviglia

Handlung

Un­ter dem Bal­kon ei­ner Un­be­kann­ten, die er seit Wo­chen aus der Fer­ne be­wun­dert, singt Graf Al­ma­vi­va ein Ständ­chen, be­glei­tet von Mu­si­kan­ten, die sein Die­ner Fi­o­rel­lo en­ga­giert hat. Der Bar­bier Fi­ga­ro er­scheint.

Er ist ein ehe­ma­li­ger Be­dien­ter des Gra­fen und kennt die schö­ne Un­be­kann­te: Es ist Ro­si­na. Als Bar­bier ih­res Vor­munds Dok­tor Bar­to­lo hat er Zu­tritt zu des­sen Haus. Ro­si­na er­scheint auf dem Bal­kon und lässt ei­nen Brief fal­len, noch ehe Dok­tor Bar­to­lo ein­grei­fen kann. Im Brief er­sucht sie ih­ren Ver­eh­rer, sei­ne Ab­sich­ten zu er­klä­ren, und teilt ih­ren un­be­ding­ten Wil­len mit, ih­re »Ket­ten zu zer­bre­chen«.

Mit ei­nem Lied stellt sich der Graf Ro­si­na als ar­mer Stu­dent Lin­do­ro vor – die jun­ge Frau soll sich aus Lie­be und nicht we­gen sei­nes ho­hen Stan­des für ihn ent­schei­den. Fi­ga­ro er­klärt, Dok­tor Bar­to­lo wol­le Ro­si­na hei­ra­ten, um an ih­re Mit­gift zu kom­men. Er schlägt dem Gra­fen vor, sich als Sol­dat ver­klei­det mit ei­nem Ein­quar­tie­rungs­be­fehl Zu­tritt ins Haus zu ver­schaf­fen. Um harm­los zu er­schei­nen, sol­le er sich zu­dem be­trun­ken stel­len.

Ro­si­na ist ent­schie­den, all ih­re Ge­schick­lich­keit und all ih­ren Un­ge­hor­sam ein­zu­set­zen, um Lin­do­ro trotz Bar­to­los Wi­der­stand zu ge­win­nen. Dok­tor Bar­to­lo ver­mu­tet, dass Ro­si­na und Fi­ga­ro et­was ge­gen ihn im Schil­de füh­ren.

Er be­fragt erst Ro­si­na, dann die Haus­häl­te­rin Ber­ta und den Die­ner Am­bro­gio, er­hält aber kei­ne Aus­kunft. Ro­si­nas Mu­sik­leh­rer Don Ba­si­lio be­rich­tet Dok­tor Bar­to­lo, Ro­si­nas ge­hei­mer Ver­eh­rer, Graf Al­ma­vi­va, sei in der Stadt ge­se­hen wor­den. Dok­tor Bar­to­lo be­schließt, Ro­si­na noch am fol­gen­den Tag zu hei­ra­ten. Don Ba­si­lio schlägt vor, den Gra­fen durch Ver­leum­dung in Miss­kre­dit zu brin­gen.

Fi­ga­ro hat die bei­den be­lauscht und be­rich­tet Ro­si­na von Bar­to­los Plä­nen. Ro­si­na in­ter­es­siert sich vor al­lem für Lin­do­ro, den sie mit Fi­ga­ro ge­se­hen hat. Fi­ga­ro be­haup­tet, die­ser sei sein Vet­ter und sehr ver­liebt in Ro­si­na. Fi­ga­ro ver­langt ein Brief­chen für Lin­do­ro – doch Ro­si­na hat es schon längst ge­schrie­ben. Bar­to­lo kommt Ro­si­nas ge­hei­mem Schrift­wech­sel auf die Schli­che und kün­digt ih­re noch stren­ge­re Be­wa­chung an.

Als be­trun­ke­ner Sol­dat ver­klei­det, dringt der Graf in Bar­to­los Haus ein. Sein Ver­such, Ro­si­na ei­nen Brief zu­kom­men zu las­sen, mün­det in ei­nen Tu­mult, der die Stadt­wa­che auf den Plan ruft. De­ren Of­fi­zier will den ver­meint­li­chen Sol­da­ten als Un­ru­he­stif­ter ver­haf­ten. Als die­ser sich ihm un­auf­fäl­lig als Graf zu er­ken­nen gibt, nimmt er sei­nen Be­fehl um­ge­hend zu­rück – zur höchs­ten Be­stür­zung al­ler An­we­sen­den.

Der Graf er­scheint er­neut: Er hat sich nun als Mu­sik­leh­rer Don Alon­so ver­klei­det und gibt vor, den er­krank­ten Don Ba­si­lio zu ver­tre­ten.

Dem miss­trau­i­schen Bar­to­lo er­zählt er, im sel­ben Gast­hof wie Graf Al­ma­vi­va un­ter­ge­kom­men zu sein, wo ihm ein amou­rö­ses Bil­lett Ro­si­nas in die Hän­de ge­fal­len sei. Er wol­le es nut­zen, um den Gra­fen bei Ro­si­na zu dis­kre­di­tie­ren. Bar­to­lo wil­ligt ein und ruft Ro­si­na zur Ge­sangs­stun­de. Ro­si­na er­kennt in Don Alon­so ih­ren Ver­eh­rer Lin­do­ro. Fi­ga­ro trifft ein, um Dok­tor Bar­to­lo zu ra­sie­ren. Ei­nem Hin­weis Ro­si­nas fol­gend ge­lingt es ihm, den Schlüs­sel zur Bal­kon­tür zu ent­wen­den. Durch das plötz­li­che Auf­tau­chen Don Ba­si­li­os droht die Tar­nung des Gra­fen auf­zu­flie­gen. Un­auf­fäl­lig steckt er Don Ba­si­lio ein Geld­ge­schenk zu, und mit ver­ein­ten Kräf­ten wird Don Ba­si­lio aus dem Haus kom­pli­men­tiert.

Fi­ga­ro ver­sucht, Bar­to­lo von den bei­den Ver­lieb­ten ab­zu­len­ken, doch Bar­to­lo hört ein un­vor­sich­ti­ges Wort des Gra­fen und durch­schaut den Schwin­del. Der Graf und Fi­ga­ro neh­men Reiß­aus. Don Ba­si­lio äu­ßert ge­gen­über Bar­to­lo den Ver­dacht, Don Alon­so sei vom Gra­fen Al­ma­vi­va ge­schickt wor­den. Dok­tor Bar­to­lo will sei­ne Hoch­zeit mit Ro­si­na nun um­so drin­gen­der vor­an­trei­ben und schickt Don Ba­si­lio, den No­tar zu ho­len. Bar­to­lo legt Ro­si­na das Bil­lett als Be­weis da­für vor, dass Don Alon­so und Fi­ga­ro sie in die Ar­me ei­nes Gra­fen Al­ma­vi­va trei­ben woll­ten. Die ob die­ser Nach­richt fas­sungs­lo­se Ro­si­na er­klärt sich zur Hei­rat mit Bar­to­lo be­reit. Sie ver­rät au­ßer­dem, dass Fi­ga­ro und ihr Ver­eh­rer um Mit­ter­nacht ins Haus ein­drin­gen wol­len, um sie zu ent­füh­ren. Als Fi­ga­ro und der Graf ein­tref­fen, stößt Ro­si­na den ver­meint­li­chen Kupp­ler Lin­do­ro, des­sen Be­trug sie durch­schaut zu ha­ben glaubt, zu­rück. Als Lin­do­ro sich als Graf Al­ma­vi­va zu er­ken­nen gibt und den Ernst sei­ner Ab­sich­ten be­stä­tigt, ist Ro­si­na über­glück­lich.

Don Ba­si­lio er­scheint mit dem No­tar. Fi­ga­ro er­klärt, die An­we­sen­den sei­en sei­ne Nich­te und der Graf Al­ma­vi­va, de­ren Hoch­zeit der No­tar am sel­ben Abend in Fi­ga­ros Haus voll­zie­hen soll­te. Der No­tar hat den Ehe­kon­trakt bei sich. Den wi­der­stre­ben­den Don Ba­si­lio stellt der Graf vor die Wahl zwi­schen ei­nem kost­ba­ren Ring und zwei Ku­geln in den Kopf. Don Ba­si­lio wählt den Ring und un­ter­zeich­net als Trau­zeu­ge den Ehe­kon­trakt. Dok­tor Bar­to­lo hat Sol­da­ten her­bei­ge­holt und for­dert die Ver­haf­tung der Ein­bre­cher. Als Graf Al­ma­vi­va sich ihm zu er­ken­nen gibt, auf den gül­ti­gen Hoch­zeits­ver­trag ver­weist und Bar­to­lo Ro­si­nas Mit­gift über­lässt, ak­zep­tiert die­ser sei­ne Nie­der­la­ge.

1. Akt ca. 100 Minuten
Pause ca. 25 Minuten
2. Akt ca. 65 Minuten

Her­bert Fritschs In­sze­nie­rung des Il barbiere di Siviglia geht zu­rück zu den Wur­zeln des Werks in der Com­me­dia dell’ar­te, um von dort aus et­was völ­lig Ei­gen­stän­di­ges zu kre­ie­ren. Die­se Kre­a­ti­on liegt zu­nächst buch­stäb­lich in den Hän­den der Sän­ge­rin­nen und Sän­ger, sie fül­len die Com­me­dia-Ty­pen, von de­nen Ros­si­ni und sein Li­bret­tist Ster­bi­ni aus­gin­gen, mit Le­ben in Form je­ner „Ver­grö­ße­rung“ ins Gro­tes­ke, die Her­bert Fritschs Re­gie­ar­bei­ten aus­zeich­net. All das gänz­lich oh­ne Re­qui­si­ten, da­für in be­mer­kens­wer­ter Aus­stat­tung: Die Kos­tü­me von Vic­to­ria Beer trans­fe­rie­ren die Mo­de des Ro­ko­ko und die gro­tes­ke „Mac­ca­ro­ni“-Pe­rü­cken­mo­de frü­her eng­li­scher Dan­dys aus dem 18. Jahr­hun­dert in ei­ne Fan­ta­sie­welt, die in Her­bert Fritschs Büh­nen­bild ide­al re­prä­sen­tiert ist. Dort bil­den groß­flä­chi­ge far­bi­ge Fo­li­en­bah­nen com­pu­ter­ge­steu­ert stän­dig wech­seln­de Schau­plät­ze: Gas­sen, Plät­ze, Ge­bäu­de oder ein­fach Or­te, die den han­deln­den Fi­gu­ren zur Büh­ne wer­den. Da­bei bleibt die Büh­ne stän­dig in Be­we­gung, ein­mal stär­ker, dann zu­rück­ge­nom­me­ner, aber oh­ne je­mals still­zu­ste­hen. Das per­fek­te Am­bi­en­te, aber auch die per­fek­te Me­ta­pher für Ros­si­nis Il barbiere di Siviglia.

Fi­ga­ros Ca­va­ti­ne „Lar­go al fac­to­tum“ ist die Kenn­me­lo­die des Il barbiere di Siviglia, doch Ros­si­nis Meis­ter­stück ist noch mit weit mehr Klei­no­di­en ge­spickt. Die Ko­lo­ra­tur-Ca­va­ti­ne „Una Vo­ce po­co fa“ et­wa gibt Ro­si­na-In­ter­pre­tin­nen glän­zen­de Ge­le­gen­hei­ten zu bril­lie­ren, und das­sel­be gilt et­wa für das „Ec­co ri­den­te in cie­lo“ des Con­te. Li­bret­tist Ce­sa­re Ster­bi­ni ver­sorg­te Ros­si­ni mit idea­len Mu­si­zier-An­läs­sen und trug so ent­schei­dend zur enor­men Büh­nen­wirk­sam­keit des Werks bei, et­wa im Fi­na­le des ers­ten Ak­tes, wo das kon­trol­lier­te Cha­os ei­nes „Ros­si­ni-Cres­cen­do“ re­giert: Das im Text be­schwo­re­ne Bild ei­ner »Höl­len­schmie­de« malt die Mu­sik mit dem Klang von Häm­mern und Am­bos­sen ge­nüss­lich aus. Der viel­be­schäf­tig­te Kom­po­nist muss­te sein be­rühm­tes­tes Werk in kür­zes­ter Zeit schrei­ben – auch se­riö­se Quel­len ge­hen da­von aus, dass die Kom­po­si­ti­on nicht mehr als zwei Wo­chen in An­spruch ge­nom­men ha­ben kann. Um in der kur­zen Zeit zum Ziel zu kom­men, ver­wen­de­te Ros­si­ni wie häu­fig Ma­te­ri­al aus sei­nen frü­he­ren Wer­ken; ein Bei­spiel von vie­len ist die Ge­wit­ter­mu­sik aus dem zwei­ten Akt, die zu­vor be­reits in den bei­den 1812 ur­auf­ge­führ­ten Opern Il pietro di paragone und L’occasione fa il ladro ver­wen­det wur­de.

Als »Fak­to­tum der gan­zen Stadt« stellt sich Fi­ga­ro, der Bar­bier von Se­vil­la, vor, als Hel­fer in al­len Le­bens­la­gen. Wie al­le Bar­bie­re sei­ner Zeit ist er nicht nur für Bart- und Haupt­haar­pfle­ge zu­stän­dig, son­dern auch fürs Zäh­ne­rei­ßen und den Ader­lass. Dar­über hin­aus um­fasst Fi­ga­ros An­ge­bot auch Dienst­leis­tun­gen für Ver­lieb­te und Hei­rats­wil­li­ge, wie heim­li­chen Brief­trans­port oder Ständ­chen im Auf­trag.

Ur­auf­ge­führt wur­de die Oper un­ter dem Ti­tel Almaviva, o sia L’inutile precauzione (Al­ma­vi­va oder Die nutz­lo­se Vor­sicht) – Haupt­fi­gur war al­so Graf Al­ma­vi­va. Schnell fo­kus­sier­te sich die Pu­bli­kums­lie­be je­doch auf den ex­tro­ver­tier­ten Bar­bier. Tat­säch­lich sind es aber nicht die im­mer wie­der es­ka­lie­ren­den Stra­te­gien des Bar­biers, son­dern die Macht­mit­tel des Ad­li­gen, die sei­ner Lie­be zum Sieg ver­hel­fen. Und dass Fi­ga­ros gu­te Rat­schlä­ge den Gra­fen nie ans Ziel füh­ren, ist am (glück­li­chen) En­de nicht nur zu ver­schmer­zen, son­dern von Ros­si­ni und sei­nem Li­bret­tis­ten Ce­sa­re Ster­bi­ni na­tür­lich in­ten­diert. Denn auf den Um­we­gen, die die­ser Bar­bier nimmt, ent­ste­hen die ko­mischs­ten Si­tua­tio­nen und er­klin­gen ei­ni­ge der um­wer­fends­ten Me­lo­di­en, die Ros­si­ni kom­po­niert hat. Ce­sa­re Ster­bi­nis Vor­la­ge war das 1775 ur­auf­ge­führ­te gleich­na­mi­ge Stück von Pierre-Augustin Caron de Beaumarchais. Die­ser ver­wan­del­te Fi­gu­ren­ty­pen und Hand­lungs­ele­men­te der ita­lie­ni­schen Steg­reif­ko­mö­die, der Com­me­dia dell’ar­te, zu­nächst in ei­ne Opé­ra-co­mi­que, dann in ei­ne Pro­sa­ko­mö­die, in die auch Ein­drü­cke ei­ner Spa­ni­en­rei­se ein­ge­gan­gen sind. Das Stück ist der ers­te Teil von Beaumarchais’ Fi­ga­ro-Tri­lo­gie, de­ren zwei­ter Teil vor al­lem in der Opern­fas­sung von Lorenzo Da Ponte und Wolfgang Amadeus Mozart die Welt er­obert hat.

Ein lächelnder Performer in historischem Kostüm mit rosa Farbe und schwarzen Akzenten steht auf einer Bühne. Seine Pose ist lebhaft und einladend, während er die Hände hebt. Der Hintergrund zeigt sanfte Farbverläufe, die die dynamische Atmosphäre der Darbietung unterstreichen.
Drei Männer auf der Bühne in farbenfrohen Kostümen zeigen eine dramatische Szene. Der Mann in lila hält den Arm des anderen Mannes in blau, während der dritte Mann in gelb auf dem Boden kauert und eine besorgte Miene zeigt.
Eine Frau mit pinken Haaren und einem eleganten schwarzen Kleid sitzt auf einer Bühne. Sie trägt einen langen Schleier und lächelt, während sie in die Ferne blickt. Der Hintergrund ist in sanften Blau- und Grautönen gehalten.
Zwei Schauspieler stehen auf einer Bühne. Der linke trägt ein auffälliges gelbes Kostüm und hat eine hohe, weiße Perücke. Der rechte Schauspieler ist im Stil eines Piraten gekleidet, mit einem schwarzen Hut und einer orangefarbenen Jacke. Beide scheinen in einer dramatischen Szene zu agieren.
Drei Schauspieler in farbenfrohen Kostümen sind auf einer Bühne zu sehen. Eine Frau in einem rosenverzierten Kleid hält ein Schwert und kämpft mit einem Mann in einer ledernen Uniform, während ein weiterer Mann in einem lila Anzug versucht, einzugreifen.
Zwei Personen in auffälligen Kostümen stehen auf einer Bühne. Eine Person trägt ein langes, schwarzes Kleid und hat pinke Haare, während die andere einen langen, glänzenden Umhang und eine graue Perücke trägt. Beide posieren kreativ und wirken elegant.
Zwei Opernfiguren in auffälligen historischen Kostümen stehen auf einer Bühne. Einer hat eine auffällige Frisur und ist in goldenem Gewand, während der andere in einem rosa Kostüm kniet und den anderen anblickt. Die Szenerie vermittelt eine dramatische Interaktion zwischen den Charakteren.
Zwei Schauspieler stehen auf einer Bühne. Der erste trägt ein pinkes, historisches Kleidungsstück und klatscht begeistert. Der zweite trägt ein schwarzes, glänzendes Gewand und schenkt dem Publikum ein strahlendes Lächeln, während er ebenfalls die Hände hebt.

Spotify Playlist


Häufige Fragen

Tickets für unsere Stehplätze können am Vorstellungstag ab 10 Uhr online oder an den Bundestheaterkassen erworben werden. Besitzer*innen einer BundestheaterCard können Stehplätze bereits am Tag vor der Vorstellung online buchen.

Zusätzlich steht für reguläre Abendvorstellungen ein fixes Kontingent an Stehplatztickets ab 80 Minuten vor Vorstellungsbeginn an unserer Stehplatzkassa (Eingang Operngasse) zur Verfügung.

Un­se­re Opern wer­den in den Ori­gi­nal­spra­chen ge­sun­gen – die­se sind je nach Werk un­ter­schied­lich und un­ter dem Ti­tel an­ge­ge­ben.

An je­dem Sitz­platz kön­nen Un­ter­ti­tel in ver­schie­de­nen Spra­chen über ei­nen ei­ge­nen Un­ter­ti­tel-Bild­schirm ein- oder aus­ge­schal­tet wer­den. Ne­ben der Ori­gi­nal­spra­che der Oper, Deutsch und Eng­lisch, kön­nen Sie aus bis zu sechs wei­ter­en Spra­chen wäh­len: Ita­lie­nisch, Fran­zö­sisch, Rus­sisch, Ja­pa­nisch, Spa­nisch, Chi­ne­sisch (Man­da­rin).

Bei einer Vorstellungsänderung können Sie Ihre Tickets selbstverständlich zurückgeben oder umtauschen.

Da Umbesetzungen aufgrund von Erkrankungen oder sonstigen Verhinderungen von Künstler*innen nicht auszuschließen sind, besteht in diesem Fall kein Anspruch auf Erstattung des Ticketpreises oder Umtausch.

Bei einem Nicht-Einlass in den Saal durch Zuspätkommen (auch nach der Pause) ist eine Rückgabe oder ein Umtausch des Tickets nicht möglich.

Infos zu Ihrem Besuch

Garderobe

Die Gar­der­oben be­fin­den sich ne­ben den Ein­gän­gen an der Sei­te Opern­gas­se, auf dem Bal­kon und der Ga­le­rie rechts- und links­sei­tig so­wie in den Lo­gen.
Alle Gar­der­oben im Haus sind kos­ten­frei.

Pünktlichkeit

Wir bit­ten Sie, pünkt­lich zu den Vor­stel­lun­gen zu er­schei­nen. Zu­spät­kom­men­de kön­nen erst in der Pau­se ein­ge­las­sen wer­den. Auch nach der Pau­se ist ein Nach­ein­lass nicht mög­lich.

Gastronomie

Un­se­re Gas­tro­no­mie hat ab Ein­lass für Sie ge­öff­net.
Vor der Vor­stel­lung kön­nen Sie be­reits et­was es­sen und trin­ken, oder ei­nen Tisch für die Pau­se re­ser­vie­ren.

Praktische Infos

Wei­te­re prak­ti­sche In­fos zu Ih­rem Be­such (z. B. Gas­tro­no­mie, Bar­rie­re­frei­heit, …) fin­den Sie hier.

 

Infos zu Ermäßigungen, Abos und Zyklen

Ermäßigungen

Die Wiener Staatsoper bietet folgende Angebote für vergünstigte Tickets an:

  • U27
  • Kinder- & Jugendtickets
  • BundestheaterCard
  • Ballett-Bonus
  • Ö1-Club
  • Kulturpass »Hunger auf Kunst und Kultur«
  • Behindertenpass
Mehr erfahren

Abonnements

Einen Wochentag und Lieblingsplätze wählen und fünf Vorstellungen genießen.

  • 4x Oper, 1x Ballett
  • verteilt über die ganze Saison
  • insgesamt bis zu 30 % Ersparnis im Vergleich zum Normalpreis
Mehr erfahren

Zyklen

Mehrere Vorstellungen gebündelt im Paket kaufen!

  • große Auswahl unterschiedlicher Zyklen
  • zusammengefasst nach Komponist*innen, Interpret*innen oder Themen
  • verteilt über die ganze Saison
  • bis zu 10 % Ermäßigung im Vergleich zum Normalpreis
Mehr erfahren

Sehr geehrte Besucherin,
sehr geehrter Besucher,

um Ihren Besuch auf unserer Website noch attraktiver zu gestalten, laden wir Sie ein, an deren Neugestaltung mitzuwirken. Wir bitten Sie dazu, eine kurze Umfrage auszufüllen. Diese ist selbstverständlich komplett anonym und Ihre Antworten werden ausschließlich zur Optimierung der Website verwendet.