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Ludwig van Beethoven

Fidelio

Oper

OPER in zwei Aufzügen

Text Stephan von Breuning & Georg Friedrich Treitschke & Joseph Sonnleithner

nach J.N. Bouilly

Sprache Deutsch

Montag 22. Dezember 2025 19:00 – 21:45 Eine Pause Großer Saal
Werkeinführung
30 Minuten vor der Vorstellung
im Gustav Mahler-Saal
Abo 16

Ticketinformationen

Einen Wochentag und Lieblingsplätze wählen und fünf Vorstellungen in einer Saison genießen.

In diesem Abo sind folgende Vorstellungen enthalten:

27. Oktober 2025Pelléas et Mélisande
22. Dezember 2025Fidelio
19. Jänner 2026Idomeneo
09. Februar 2026Jewels (Ballett)
11. Mai 2026L'elisir d'amore

Besetzung am
22. Dezember 2025

1. Gefangener

Daniel Lökös

2. Gefangener

Panajotis Pratsos

Puppenspieler*innen

Max Konrad

Angelo Konzett

Alexandra Pecher

Musikalische Leitung

Inszenierung

Bühne

Julius Theodor Semmelmann

Kostüme

Denise Heschl

Licht

Franz Tscheck

Video

Judith Selenko

Figurenbauer

Bruno Belil

Textbearbeitung

Paulus Hochgatterer

Über das Werk

Da Flo­res­tan die bru­ta­len und ge­setz­lo­sen Will­kür­ak­te Don Pi­zar­ros auf­de­cken woll­te, hat­te ihn die­ser aus Ra­che in ei­nem von ihm ge­führ­ten Staats­ge­fäng­nis ein­ge­ker­kert, wo Flo­res­tan un­ter un­mensch­li­chen Be­din­gun­gen ve­ge­tie­ren muss.

Um ihn zu be­frei­en, ver­dingt sich sei­ne Frau Leo­no­re, als Mann ver­klei­det un­ter dem Na­men Fi­de­lio, als Schlie­ßer. Und tat­säch­lich ge­lingt es Leo­no­re, die ge­plan­te Er­mor­dung ih­res Gat­ten durch Pi­zar­ro im letz­ten Mo­ment zu ver­hin­dern. Und so kann der zu In­spek­ti­ons­zwe­cken im Ge­fäng­nis ein­tref­fen­de ge­rech­te Mi­nis­ter sei­nen Freund Flo­res­tan und al­le wei­te­ren po­li­ti­schen In­haf­tier­ten wie­der in Frei­heit set­zen.

Fidelio

Handlung

Der Gou­ver­neur ei­nes spa­ni­schen Staats­ge­fäng­nis­ses, Don Pi­zar­ro, führt in sei­ner An­stalt ein Schre­ckens­re­gi­ment. Un­schul­di­ge wer­den zu po­li­ti­schen Op­fern sei­nes bru­ta­len Zu­griffs. Don Flo­res­tan aus Se­vil­la will die­se Will­kür­ak­te auf­klä­ren, ge­rät aber da­bei selbst in die Hand des Ge­walt­men­schen. Seit über zwei Jah­ren schmachtet er in un­mensch­li­cher Ein­zel­haft.

Sei­ne Freun­de hal­ten ihn für tot, nur sei­ne Frau Leo­no­re gibt den Ver­schol­le­nen noch nicht ver­lo­ren. Da sie Flo­res­tan in Ge­fan­gen­schaft wähnt, ver­dingt sie sich beim Ker­ker­meis­ter Roc­co als Schlie­ße­rin. In Män­ner­klei­dern und un­ter dem Na­men Fi­de­lio ver­rich­tet sie schwe­re Ar­beit, er­wirbt sich das Ver­trau­en ih­res Vor­ge­setz­ten und ge­winnt so­gar die Lie­be sei­ner Toch­ter Mar­zel­li­ne.

Ver­geb­lich be­müht sich Jaquino um die Zu­wen­dung Marzellines. Seit Fidelio im Haus ist, hat sie für sein Wer­ben kein Ohr. Fidelio kehrt von Er­le­di­gun­gen aus Sevilla zu­rück. Rocco ist wie­der vom Ge­schick und Pflicht­be­wusst­sein sei­nes neu­en Ge­hil­fen an­ge­tan: Bald schon sol­len Fidelio und Marzelline ein Paar wer­den. Marzelline und Rocco träu­men von ei­ner be­hag­li­chen Zu­kunft, Jaquino sieht sei­ne Aus­sich­ten schwin­den, Fidelio graut es vor der Un­ge­wiss­heit. Da tritt Don Pizarro auf. Aus ei­nem ver­trau­li­chen Schrei­ben er­fährt er, dass der Mi­nis­ter sei­nem Amts­miss­brauch auf der Spur ist: Ei­ne über­ra­schen­de Vi­si­te soll ihn end­gül­tig über­füh­ren. Pizarro re­a­giert prompt: Ein Pos­ten be­ob­ach­tet die Haupt­stra­ße, ein Trom­pe­ten­si­gnal soll den Be­such an­kün­di­gen. Florestan, das pro­mi­nen­tes­te Op­fer, muss schleu­nigst be­sei­tigt wer­den.

Da Rocco den Mord ver­wei­gert, wird der Gou­ver­neur die Tat selbst voll­zie­hen. Nur ein Grab im Ver­lies soll ihm der Ker­ker­meis­ter zu­vor schau­feln. Marzelline und Fidelio er­bit­ten von Rocco ei­nen kur­zen Aus­gang für die leich­te­ren Ge­fan­ge­nen. Vol­ler Freu­de ge­nie­ßen die Häft­lin­ge die war­me Früh­lings­son­ne. Fidelio er­fährt be­stürzt von dem neu­en Auf­trag Roccos und will sei­ne schwe­re Ar­beit im Ker­ker tei­len: Wird sie dem Gat­ten sein Grab be­rei­ten hel­fen? Em­pört hat Pizarro den Spa­zier­gang der Ge­fan­ge­nen be­merkt und lässt kei­ne Recht­fer­ti­gung gel­ten. Nur der drin­gen­de Mord­plan an Florestan ver­hin­dert schlim­me Sank­tio­nen.

Im Ker­ker grü­belt der er­schöpf­te Florestan über sein Schick­sal. Sei­ne La­ge er­scheint ihm aus­sichts­los, nur das Be­wusst­sein er­füll­ter Pflicht trös­tet ihn. In ei­ner ek­sta­ti­schen Vi­si­on fühlt er sich von ei­nem En­gel mit den Zü­gen Leonores in die himm­li­sche Frei­heit ent­rückt. Rocco und Fidelio le­gen müh­sam ei­ne Zis­ter­ne frei. Florestan er­fährt end­lich, wer die­ses Ge­fäng­nis lei­tet, und will sei­ne Gat­tin in Sevilla ver­stän­di­gen las­sen. Fidelio weiß nun si­cher, wen sie vor sich hat. Ei­ne klei­ne La­bung mit Brot und Wein scheint Florestans letz­te Freu­de zu sein, denn schon naht Pizarro. Aber als er zum töd­li­chen Streich aus­holt, stellt sich Fidelio vor den Ge­fan­ge­nen: »Töt’ erst sein Weib!« Dem Nach­set­zen­den hält sie ei­ne Pis­to­le vor, da er­tönt das Trom­pe­ten­si­gnal.

Die An­kunft des Mi­nis­ters ver­heißt ei­nen Um­schwung: Be­frei­ung für die Un­ter­drück­ten, Stra­fe für den Un­ter­drü­cker. Pizarro eilt aus dem Ker­ker, Rocco sagt sich von sei­nem al­ten Herrn los, Leonore und Florestan sin­ken ein­an­der glück­lich in die Ar­me. – Das Volk und die Straf­ge­fan­ge­nen be­grü­ßen er­war­tungs­voll den Mi­nis­ter, Don Fernando. Im Auf­trag des Kö­nigs ver­kün­det er all­ge­mei­ne Am­nes­tie und das En­de der po­li­ti­schen Will­kür. In Florestan er­kennt er sei­nen tot­ge­sag­ten Freund wie­der. Leonore darf die Ket­ten des lan­ge Ge­demü­tig­ten lö­sen, Pizarro wird fest­ge­nom­men.

1. Aufzug ca. 70 Minuten
Pause ca. 25 Minuten
2. Aufzug ca. 60 Minuten

Re­gis­seur Ni­ko­laus Hab­jan hat Beethovens ein­zi­ge, in Wien ur­auf­ge­führ­te Oper in­sze­niert und ei­ne zeit­lo­se, über ei­ner kon­kre­ten Epo­che ste­hen­de Sicht auf das Werk ge­schaf­fen. Leo­no­re und Flo­res­tan wer­den in die­ser In­sze­nie­rung je­weils durch ei­ne Pup­pe ver­dop­pelt, gleich­sam in ein In­nen­le­ben, ei­nen See­len­aus­druck und ei­ne äu­ße­re Fi­gur auf­ge­spal­ten. So wird et­wa Leo­no­res quä­len­der Span­nungs­zu­stand zwi­schen hef­tigs­ter Emo­tio­na­li­tät und dem Druck, ih­re ech­te Iden­ti­tät zu ver­ber­gen, ver­deut­licht. »Wenn man dar­über nach­denkt, was Beethoven mit sei­nen Wer­ken woll­te, dann stößt man im­mer wie­der auf ei­ne ganz gro­ße Idea­li­sie­rung. Und ei­ne sol­che steht über ei­ner kon­kre­ten Epo­che. Da­her möch­te ich et­was schaf­fen, das letzt­lich zeit­un­ab­hän­gig ist. Je we­ni­ger ich nun ver­su­che, die Hand­lung in ei­ne en­ge, zeit­lich oder po­li­tisch ex­ak­te Si­tua­ti­on zu set­zen, des­to zeit­lo­ser wird die Ar­beit. Es geht um die gro­ßen The­men, die Beethoven ver­han­delt, und die ver­steht man auch ganz klar, oh­ne ei­nen his­to­ri­schen Be­zugs­rah­men zu nüt­zen.« (Ni­ko­laus Hab­jan)

Beethovens Fidelio ist in man­chem noch stark in der tra­di­tio­nel­len Sing­spiel­welt ver­haf­tet, weist aber gleich­zei­tig, was die Emo­tio­na­li­tät und die Af­fi­ni­tät zum Mu­sik­dra­ma an­be­langt, weit in die Zu­kunft vor­aus. Nicht zu­letzt in so ein­zig­ar­ti­gen Ab­schnit­ten wie in Flo­res­tans fie­brig-vi­sions­haf­ter Ker­ker-Ari­e, in Leo­no­res ein­dring­li­cher Be­schwö­rung der Hoff­nung, in Pi­zar­ros grau­sam-tri­um­phie­ren­dem »Ha, welch ein Au­gen­blick!«, im viel­schich­tig, kost­bar-schwe­ben­den Quar­tett »Mir ist so wun­der­bar« und schließ­lich im fre­ne­tisch auf­bran­den­den Ju­bel­chor am Schluss.

Lud­wig van Beethoven hat mit Fidelio nur ei­ne ein­zi­ge Oper voll­en­det, die­se aber in drei Fas­sun­gen: Zu­nächst über­trug und be­ar­bei­te­te Joseph Sonn­leit­hner, Di­rek­tor des Thea­ter an der Wien, Pierre Gaveaux’ und Jean Nicolas’ fran­zö­si­sche Ret­tungs­oper Léonore, ou L’Amour conjugal ins Deut­sche. Beethoven ver­ton­te die­ses Li­bret­to und brach­te es 1805 un­ter dem Ti­tel Fidelio zur Ur­auf­füh­rung. Ein Jahr spä­ter wur­de die ers­te Über­ar­bei­tung als Leonore her­aus­ge­bracht, 1814 schließ­lich die letz­te, heu­te üb­li­che Fas­sung, als Fidelio. Zur Wie­der­er­öff­nung der Wie­ner Staats­oper nach der Zer­stö­rung im Zwei­ten Welt­krieg setz­te man be­wusst Fidelio an – als Sinn­bild für Hoff­nung, Ge­schwis­ter­lich­keit und für die nach der Na­zi-Dik­ta­tur wie­der­ge­won­ne­ne Frei­heit.

Auf der Bühne stehen zwei Männer in formeller Kleidung und einem engen Anzug. Zwischen ihnen befindet sich eine Frau, die eine Puppenfigur mit einer hellen Maske und einem schwarzen Outfit hält. Im Hintergrund sind Regale mit Aktenordnern sichtbar.
Drei Figuren stehen in einem dunklen Raum. Zwei Menschen in blauen Westen, einer mit einem ausgestattet, versuchen, einem anderen, einem Puppenartigen Wesen mit hellem Gesicht und Stock, zu helfen. Die Szene vermittelt eine Atmosphäre der Anspannung und Auseinandersetzung.
Auf der Bühne stehen eine Frau und ein Mann. Die Frau hat einen besorgten Ausdruck und wird von einer humanoiden Puppe mit grauer Haut berührt. Der Mann, in einem langen blauen Mantel, hält ein Werkzeug in der Hand und schaut lächelnd zu der Frau. Im Hintergrund ist eine weitere Person sichtbar.
Zwei Figuren sitzen auf einer Bühne in einem dunklen Raum. Eine Person schaut nach oben und zeigt mit dem Finger, während die andere aufmerksam lauscht. Im Hintergrund ist eine Treppe sichtbar, die in den Schatten führt. Die Szene vermittelt eine Atmosphäre der Spannung und Introspektion.
Eine Frau kniet auf dem Boden und greift nach der Hand einer humanoiden Figur mit einer blassen Haut und langen Haaren. Im Hintergrund steht eine weitere Person, die die humanoide Figur unterstützt. Die Szene vermittelt einen Moment des ernsten Austauschs oder der Verhandlung.
Das Bild zeigt mehrere Personen in grauen Anzügen, die hinter Gitterstäben stehen. Sie sind auf mehreren Ebenen angeordnet und scheinen gefangen zu sein. Ihre Gesten vermitteln ein Gefühl von Isolation und Widerstand. Der Hintergrund ist schlicht und hell.
Zwei Personen in blauen Arbeitsanzügen stehen in einer Bühnenumgebung. Eine Person kniet und hält einen Kissen in der Luft, während die andere angstvoll zur Seite blickt. Im Hintergrund sind schemenhafte Figuren sichtbar, die die Dramatik der Situation verstärken.
Eine Frau in einem rosa Kleid sitzt auf einem Regal und wirft Kleidung. Sie hebt eine Hand, während sie interessiert in die Ferne blickt. Die Szenerie ist mit gestapelten Kisten und verschwommenen Figuren im Hintergrund gestaltet.

Mehr zur Produktion

Ein lächelnder Mann mit grauen Haaren und Brille steht in einem eleganten Innenraum. Er trägt ein schwarzes Oberteil und wirkt freundlich und entspannt. Im Hintergrund sind dekorative Elemente und ein Geländer sichtbar, die eine kulturelle Atmosphäre vermitteln.
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»Ein Engel Leonoren«

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Ein junger Mann steht in einem engen, dunklen Gang. Er trägt ein schwarzes Hemd und hat kurze, lockige Haare. Seine Körperhaltung ist aufrecht, und er schaut direkt in die Kamera mit einem ernsten Ausdruck im Gesicht.
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Wenn Beethoven mitprobt

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Über das Puppenspiel

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Zwei Personen sind in Silhouette dargestellt, während sie sich nahe kommen. Die dargestellte Szene vermittelt Intimität und Zuneigung durch die Annäherung der Köpfe. Der Hintergrund ist hell, was den Fokus auf die Körperhaltungen und Gesten der beiden Personen verstärkt.
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Liebe, Hoffnung & Utopie

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Diese Produktion wird gefördert von

Häufige Fragen

Tickets für unsere Stehplätze können am Vorstellungstag ab 10 Uhr online oder an den Bundestheaterkassen erworben werden. Besitzer*innen einer BundestheaterCard können Stehplätze bereits am Tag vor der Vorstellung online buchen.

Zusätzlich steht für reguläre Abendvorstellungen ein fixes Kontingent an Stehplatztickets ab 80 Minuten vor Vorstellungsbeginn an unserer Stehplatzkassa (Eingang Operngasse) zur Verfügung.

Un­se­re Opern wer­den in den Ori­gi­nal­spra­chen ge­sun­gen – die­se sind je nach Werk un­ter­schied­lich und un­ter dem Ti­tel an­ge­ge­ben.

An je­dem Sitz­platz kön­nen Un­ter­ti­tel in ver­schie­de­nen Spra­chen über ei­nen ei­ge­nen Un­ter­ti­tel-Bild­schirm ein- oder aus­ge­schal­tet wer­den. Ne­ben der Ori­gi­nal­spra­che der Oper, Deutsch und Eng­lisch, kön­nen Sie aus bis zu sechs wei­ter­en Spra­chen wäh­len: Ita­lie­nisch, Fran­zö­sisch, Rus­sisch, Ja­pa­nisch, Spa­nisch, Chi­ne­sisch (Man­da­rin).

Bei einer Vorstellungsänderung können Sie Ihre Tickets selbstverständlich zurückgeben oder umtauschen.

Da Umbesetzungen aufgrund von Erkrankungen oder sonstigen Verhinderungen von Künstler*innen nicht auszuschließen sind, besteht in diesem Fall kein Anspruch auf Erstattung des Ticketpreises oder Umtausch.

Bei einem Nicht-Einlass in den Saal durch Zuspätkommen (auch nach der Pause) ist eine Rückgabe oder ein Umtausch des Tickets nicht möglich.

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Die Gar­der­oben be­fin­den sich ne­ben den Ein­gän­gen an der Sei­te Opern­gas­se, auf dem Bal­kon und der Ga­le­rie rechts- und links­sei­tig so­wie in den Lo­gen.
Alle Gar­der­oben im Haus sind kos­ten­frei.

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Gastronomie

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Vor der Vor­stel­lung kön­nen Sie be­reits et­was es­sen und trin­ken, oder ei­nen Tisch für die Pau­se re­ser­vie­ren.

Praktische Infos

Wei­te­re prak­ti­sche In­fos zu Ih­rem Be­such (z. B. Gas­tro­no­mie, Bar­rie­re­frei­heit, …) fin­den Sie hier.

 

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  • Kulturpass »Hunger auf Kunst und Kultur«
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