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Zwei Männer in schwarzen Westen liegen auf einer felsigen Bühne; der eine mit blau gefärbten Haaren lacht und beugt sich zum anderen.
Wolfgang Amadeus Mozart

Don Giovanni

Oper

Heiteres Drama in zwei Akten

Text Lorenzo Da Ponte

Sprache Italienisch

Samstag 1. November 2025 19:00 – 22:15 Eine Pause Großer Saal

Besetzung am
1. November 2025

Don Giovanni

Donna Anna

Don Ottavio

Donna Elvira

Leporello

Musikalische Leitung

Inszenierung

Bühne & Kostüme

Katrin Lea Tag

Licht

Franck Evin

Über das Werk

Der le­gen­dä­re Frau­en­held Don Giovanni er­obert skru­pel­los und rück­sichts­los die Her­zen der Frau­en. Sei­ne Un­ta­ten blei­ben je­doch nicht un­ge­straft, als er ei­nes Ta­ges den Kom­tur her­aus­for­dert und tö­tet.

Als Don Giovanni ver­sucht, sei­nen Ver­fol­gern zu ent­kom­men und sei­ne Ta­ten zu ver­ber­gen, wird es brenz­lig. Doch am En­de wird er von ei­ner über­na­tür­li­chen Macht zur Re­chen­schaft ge­zo­gen und in die Höl­le ge­zo­gen, wäh­rend al­le an­de­ren über die Ver­gäng­lich­keit der Macht und die Ge­rech­tig­keit des Schick­sals nach­den­ken. Die Oper ist ei­ne fes­seln­de Dar­stel­lung von Lie­be, Ver­füh­rung, Ra­che und mo­ra­li­scher Ver­ant­wor­tung.

Don Giovanni

Handlung

Don Gio­van­nis Die­ner Le­po­rel­lo möch­te ein Herr sein, statt im­mer nur zu die­nen. Don­na An­na ver­sucht, den flie­hen­den Don Giovanni auf­zu­hal­ten.

Sie ruft um Hil­fe. Don Giovanni ver­si­chert, sie wer­de nie er­fah­ren, wer er sei. Don­na An­nas Va­ter, der Kom­tur, stellt Don Giovanni. Im fol­gen­den Kampf ver­letzt Don Giovanni den Kom­tur töd­lich. Don­na An­na treibt ih­ren Ver­lob­ten Don Ot­ta­vio an, ih­rem Va­ter zu Hil­fe zu kom­men, doch die bei­den fin­den nur noch den Leich­nam des Kom­turs. Don­na An­na nimmt dem Ver­lob­ten das Ver­spre­chen ab, den Va­ter zu rä­chen.

Don Gio­van­ni hofft auf ei­ne neue Er­obe­rung. Statt­des­sen tref­fen er und Le­po­rel­lo auf Don­na El­vi­ra, die Gio­van­ni vor­wirft, er ha­be sie durch fal­sche Ver­spre­chun­gen ge­täuscht und ver­führt. Wäh­rend Le­po­rel­lo Don­na El­vi­ra ab­lenkt, kann Don Gio­van­ni flie­hen. Don­na El­vi­ra schwört Ra­che. Ma­set­to und Zer­li­na fei­ern mit ih­ren Gäs­ten die Lie­be, die Ju­gend und ih­re be­vor­ste­hen­de Hoch­zeit. Don Gio­van­ni weist Le­po­rel­lo an, die Ge­sell­schaft und vor al­lem den Bräu­ti­gam in sein Haus zu füh­ren und zu be­wir­ten, er und Zer­li­na kä­men spä­ter nach. Ma­set­tos Ein­spruch be­geg­net er mit ei­ner un­ver­hoh­le­nen Dro­hung. Ma­set­to muss klein bei­ge­ben.

Don Gio­van­ni lädt Zer­li­na auf sein na­hes Schloss ein, dort wol­le er sie hei­ra­ten. Zer­li­na zö­gert, wil­ligt dann aber ein. Die bei­den wer­den von Don­na El­vi­ra un­ter­bro­chen, die Zer­li­na vor dem Ver­füh­rer warnt und sie mit sich nimmt. Don Ot­ta­vio und Don­na An­na bit­ten Don Gio­van­ni um Hil­fe bei der Su­che nach dem un­be­kann­ten Mör­der des Kom­turs. Wie­der tritt Don­na El­vi­ra auf und warnt vor Gio­van­nis Ruch­lo­sig­keit. Die­ser deu­tet an, El­vi­ra sei nicht bei Sin­nen, und folgt ihr, als sie sich ent­fernt. An Don Gio­van­nis Ver­hal­ten hat Don­na An­na den Mör­der ih­res Va­ters er­kannt. Sie for­dert Don Ot­ta­vio er­neut auf, sie zu rä­chen.

Don Gio­van­ni weist Le­po­rel­lo an, ein Fest vor­zu­be­rei­ten, auf dem er neue Er­obe­run­gen ma­chen möch­te. Zer­li­na ver­sucht, Ma­set­to zu über­zeu­gen, dass zwi­schen ihr und Don Gio­van­ni nichts vor­ge­fal­len sei. Don Gio­van­ni kommt hin­zu und drängt bei­de, mit ihm zu fei­ern. Don­na An­na, Don­na El­vi­ra und Don Ot­ta­vio nä­hern sich mas­kiert. Auf Don Gio­van­nis Ge­heiß lädt Le­po­rel­lo sie zum Fest. Don Gio­van­ni ver­schwin­det mit Zer­li­na. Bald hört man sie um Hil­fe ru­fen. Don­na An­na, Don­na El­vi­ra, Don Ot­ta­vio und Ma­set­to ei­len zu ih­rem Schutz her­bei. Don Gio­van­ni prä­sen­tiert Le­po­rel­lo als den Schul­di­gen. Die an­de­ren glau­ben ihm nicht, aber sie be­kom­men Don Gio­van­ni auch nicht zu fas­sen.

Don Gio­van­ni zwingt Le­po­rel­lo, mit ihm die Klei­der zu tau­schen. Er will ver­klei­det Don­na El­vi­ras Kam­mer­mäd­chen ver­füh­ren, Le­po­rel­lo soll in­zwi­schen Don­na El­vi­ra be­schäf­ti­gen.

Le­po­rel­lo fin­det Ge­fal­len dar­an, Don­na El­vi­ra zu um­schmei­cheln. Don Gio­van­ni trifft auf Ma­set­to, der be­waff­net nach ihm sucht, ihn aber in Le­po­rel­los Klei­dern nicht er­kennt. Nach­dem Gio­van­ni Ma­set­to die Waf­fen ab­ge­nom­men hat, ver­prü­gelt er ihn. Zer­li­na fin­det den Ver­letz­ten und pflegt sei­ne Wun­den. Le­po­rel­lo ver­sucht, sich Don­na El­vi­ra zu ent­zie­hen. Da­bei trifft er auf Don­na An­na und Don Ot­ta­vio, Zer­li­na und Ma­set­to, die ihn für Don Gio­van­ni hal­ten. Sie wol­len ihn tö­ten.

Don­na El­vi­ra bit­tet um Mit­leid. Le­po­rel­lo gibt sich zu er­ken­nen und be­teu­ert sei­ne Un­schuld. Un­ter Aus­flüch­ten ge­lingt ihm die Flucht. Don­na El­vi­ra ist hin- und her­ge­ris­sen zwi­schen Ra­che­ge­füh­len und Sor­ge um Don Gio­van­ni. Don Gio­van­ni und Le­po­rel­lo tref­fen auf dem Fried­hof auf­ein­an­der.

Aus­ge­las­sen er­zählt Don Gio­van­ni von sei­nen letz­ten Lie­bes­aben­teu­ern. Die Stim­me des Kom­turs mahnt, die Ru­he der To­ten nicht zu stö­ren. Don Gio­van­ni macht sich lus­tig und for­dert Le­po­rel­lo auf, den Kom­tur zum Abend­es­sen ein­zu­la­den. Le­po­rel­lo spricht die Ein­la­dung aus, der Kom­tur wil­ligt ein. Don Ot­ta­vio bie­tet Don­na An­na sei­nen Trost und sei­ne Hand an. Sie bit­tet ihn um Ver­ständ­nis für ih­re La­ge und um Ge­duld.

Don Gio­van­ni be­rei­tet ein glän­zen­des Abend­es­sen vor. Don­na El­vi­ra er­scheint. Sie drängt Don Gio­van­ni, sein Le­ben zu än­dern. Gio­van­ni ver­spot­tet sie. El­vi­ra ent­fernt sich, dann hört man ih­ren Ent­set­zens­schrei. Der Kom­tur tritt ein.

Er spricht Don Gio­van­ni ei­ne Ge­gen­ein­la­dung aus. Don Gio­van­ni wil­ligt ein. Er er­greift die dar­ge­bo­te­ne Hand und er­schrickt über ih­re Ei­ses­käl­te. Der Kom­tur for­dert Don Gio­van­ni auf, zu be­reuen und sein Le­ben zu än­dern: Es sei die letz­te Ge­le­gen­heit. Don Gio­van­ni lehnt ab. Stim­men kün­di­gen sei­ne Stra­fe an. Don Gio­van­ni bricht zu­sam­men.

Don­na An­na, Don­na El­vi­ra, Don Ot­ta­vio, Zer­li­na und Ma­set­to tref­fen ein, um Don Gio­van­ni sei­ner ge­rech­ten Stra­fe zu­zu­füh­ren. Sie tref­fen nur noch Le­po­rel­lo an, der von Don Gio­van­nis Schick­sal be­rich­tet. Die Ge­sell­schaft zer­streut sich, nicht oh­ne zu re­sü­mie­ren: Im Tod der Ruch­lo­sen spie­gelt sich im­mer ihr Le­ben.

1. Akt ca. 85 Minuten
Pause ca. 20 Minuten
2. Akt ca. 80 Minuten

Bar­rie Kos­kys In­sze­nie­rung von Don Giovanni greift die in der Stück­vor­la­ge ent­hal­te­ne Am­bi­va­lenz zwi­schen gro­tes­ker Ko­mö­die und düs­te­rem Dra­ma auf und blickt da­bei tief in die Psy­che der Fi­gu­ren. Va­ter-Kind-Kon­flik­te, Herr-und-Knecht-Dy­na­mi­ken und die ewi­ge Su­che nach der ei­ge­nen Iden­ti­tät spie­len bei der Deu­tung der Fi­gu­ren ei­ne es­sen­zi­el­le Rol­le. Der Raum, den das Stück schafft, wird bei Kos­ky zu ei­nem »La­bo­ra­to­ri­um für wi­der­sprüch­li­che Ideen über die mensch­li­che Exis­tenz oh­ne fer­ti­ge Ant­wor­ten.« Das Dra­ma fo­kus­siert sich auf das tie­fen­psy­cho­lo­gi­sche, dio­ny­si­sche und ge­fähr­li­che der ein­zel­nen Fi­gu­ren, die schluss­end­lich Ver­ant­wor­tung für ih­re ei­ge­nen selbst­zer­stö­re­ri­schen Trie­be über­neh­men müs­sen.

Un­ver­wech­sel­bar sind die ers­ten Ak­kor­de der Ou­ver­tü­re von Don Giovanni in d-Moll – ei­ner Ton­art, die v. a. als Aus­druck be­son­ders düs­te­rer und dra­ma­ti­scher Mo­men­te galt und die im Ge­samt­werk Mo­zarts ei­ne Son­der­stel­lung ein­nimmt. So steht bei­spiels­wei­se auch das Re­qui­em (KV 626), das Letzt­werk vor sei­nem frü­hen Tod, in d-Moll. Eben­so die be­kann­te Fan­ta­sie d-Moll (KV 397) oder das Streich­quar­tett Nr. 15 (KV 421), ei­nes der we­ni­gen Streich­quar­tet­te in ei­ner Moll-Ton­art, über das sei­ne Frau Con­stan­ze in ei­nem spä­te­ren Brief be­haup­te­te, er ha­be es wäh­rend der Ent­bin­dung ih­res ers­ten Soh­nes kom­po­niert.

»Ope­ra buf­fa« no­tier­te Mo­zart in sei­nem Ver­zeich­nis al­ler mei­ner Wer­ke am 28. Ok­to­ber 1787 zu Don Giovanni – und ord­ne­te das Werk so­mit ein­deu­tig dem ko­mi­schen Gen­re zu. Ei­ne auf den ers­ten Blick ku­rio­se Zu­schrei­bung, die längst ka­no­ni­scher Ge­gen­stand der mu­sik­wis­sen­schaft­li­chen For­schung ge­wor­den ist. Auch wenn, u. a. der ro­man­ti­schen Re­zep­ti­on der Oper ge­schul­det, heu­te­zu­ta­ge häu­fig die tra­gi­schen As­pek­te der Oper her­vor­ge­ho­ben wer­den, ist die Ver­wur­ze­lung im ko­mi­schen Gen­re nicht zu ver­leug­nen: hei­te­re Ari­en, Wort­wit­ze oder Buf­fa-Fi­gu­ren wie die des Le­po­rel­lo oder des »nie­de­ren« Paa­res Zer­li­na und Ma­set­to, die der Fi­gu­ren­ty­po­lo­gie der so­ge­nann­ten Com­me­dia dell’ar­te ent­stam­men. Aber auch Merk­ma­le der »se­mi­se­ria«, dem halb­tra­gi­schen Gen­re, weist das Werk auf. Für Re­gis­seur Bar­rie Kos­ky lebt Don Giovanni ge­ra­de von die­ser Ba­lan­ce zwi­schen Ko­mö­die und Tra­gö­die.

Drei Männer stehen auf einer steinigen Bühne. Der Mann in der Mitte trägt ein blutiges Hemd und schaut verzweifelt. Die anderen beiden versuchen, ihn festzuhalten oder zu beruhigen. Die Szenerie vermittelt eine angespannte Konfrontation.
Eine Gruppe von sechs Personen steht um einen Mann, der auf dem Boden liegt. Der Mann trägt ein lila Hemd und sieht verletzt aus. Die anderen schauen besorgt und versuchen ihm zu helfen. Die Frauen tragen farbenfrohe Kleider, die Männer formelle Kleidung. Der Hintergrund ist felsig.
Ein verliebtes Paar steht eng umschlungen auf einer Bühnenkulisse. Sie schauen sich tief in die Augen und scheinen sich sanft zu küssen. Im Hintergrund sind weitere Personen in festlicher Kleidung zu sehen, die die intime Szene beobachten.
Zwei Schauspieler liegen auf einer Felsoberfläche, lächeln und interagieren miteinander. Einer sitzt auf dem Boden, der andere beugt sich zu ihm über und greift nach seiner Hand. Beide tragen formelle Kleidung und scheinen sich in einer intensiven, aber freundlichen Situation zu befinden.
Zwei Darsteller auf einer Theaterbühne interagieren intensiv. Der männliche Darsteller kniet auf einem Stein und hält die Hand der weiblichen Darstellerin, die in einem aufwendigen, floral verzierten Kleid sitzt. Die Szene vermittelt Emotionen und Intimität zwischen den Charakteren.
Eine Sängerin in einem blumenverzierten Kleid steht an einer Felswand und lächelt. Ein männlicher Darsteller in einem goldenen Outfit reicht ihr einen Hut. Die Szene vermittelt eine lebhafte, dramatische Atmosphäre.

Diese Produktion wird gefördert von

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An je­dem Sitz­platz kön­nen Un­ter­ti­tel in ver­schie­de­nen Spra­chen über ei­nen ei­ge­nen Un­ter­ti­tel-Bild­schirm ein- oder aus­ge­schal­tet wer­den. Ne­ben der Ori­gi­nal­spra­che der Oper, Deutsch und Eng­lisch, kön­nen Sie aus bis zu sechs wei­ter­en Spra­chen wäh­len: Ita­lie­nisch, Fran­zö­sisch, Rus­sisch, Ja­pa­nisch, Spa­nisch, Chi­ne­sisch (Man­da­rin).

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