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Wolfgang Amadeus Mozart

Die Zauber­flöte

Oper

Grosse Oper in zwei Aufzügen

Text Emanuel Schikaneder

Sprache Deutsch

Mittwoch 24. Juni 2026 Eine Pause Großer Saal
Laden
Zyklus »Mozart«

Ticketinformationen

Die Opern Wolf­gang Ama­de­us Mo­zarts zäh­len glei­cher­maßen zu den tra­gen­den Säu­len wie zu den Kron­ju­we­len des Re­per­toires der Wie­ner Staats­oper. Die­ser Zy­klus bringt ne­ben ei­ner Neu­pro­duk­tion des Re­gie­meis­ters Jan Lau­wers (La Cle­men­za di Ti­to) auch Die Zau­ber­flö­te, die die Re­gis­seu­rin Bar­bo­ra Ho­rá­ko­vá im Jän­ner 2025 mit gro­ßem Er­folg her­aus­brach­te: ein ma­gi­sches, fas­zi­nie­ren­des und viel­schich­ti­ges Thea­ter­er­leb­nis! Da­zu gibt es die in­zwi­schen schon le­gen­dä­re Ent­füh­rungs-In­sze­nie­rung von Hans Neu­en­fels!

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Besetzung am
24. Juni 2026

2. Priester

Königin der Nacht

Jessica Pratt

Musikalische Leitung

Inszenierung

Bühne & Video

Falko Herold

Kostüme

Eva Butzkies

Licht

Stefan Bolliger

Textbearbeitung

Isabella Gregor

Puppenbau

Marius Kob

Eren Karakuş

Puppencoach

Christian Pfütze

3 weitere Termine

Die Zauber­flöte

Besetzung am Montag 22. Juni 2026

2. Priester

Königin der Nacht

Jessica Pratt

Papagena

Musikalische Leitung

Inszenierung

Bühne & Video

Falko Herold

Kostüme

Eva Butzkies

Licht

Stefan Bolliger

Textbearbeitung

Isabella Gregor

Puppenbau

Marius Kob

Eren Karakuş

Puppencoach

Christian Pfütze
U27   Enthalten in: Zyklus »Zum Einstieg«
Zyklus »Zum Einstieg«

Be­stimm­te Wer­ke er­freu­en sich welt­wei­ter Be­liebt­heit auf­grund ih­rer fes­seln­den Hand­lung, ih­rer ge­nia­len Mu­sik oder dem Wie­der­er­ken­nungs­wert ein­gän­gi­ger Me­lo­dien. Die­se Stü­cke spre­chen so­wohl Opern­pro­fis an, eig­nen sich aber auch be­son­ders gut für die­je­ni­gen, die am An­fang ih­rer Rei­se durch den un­end­li­chen Kos­mos Oper ste­hen.

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Die Zauber­flöte

Besetzung am Freitag 26. Juni 2026

2. Priester

Königin der Nacht

Jessica Pratt

Papagena

Musikalische Leitung

Inszenierung

Bühne & Video

Falko Herold

Kostüme

Eva Butzkies

Licht

Stefan Bolliger

Textbearbeitung

Isabella Gregor

Puppenbau

Marius Kob

Eren Karakuş

Puppencoach

Christian Pfütze
Enthalten in: Zyklus »Märchen & Mythen«
Zyklus »Märchen & Mythen«

In die­sem Zy­klus er­zäh­len wir Ih­nen von der blin­den Io­lan­ta, die durch Lie­be und Glau­ben se­hend wird, ent­füh­ren Sie in die spek­ta­ku­lär-packen­de Welt un­se­rer neu­en Zau­ber­flö­te, stel­len Ih­nen ei­nen ver­fluch­ten See­fah­rer vor, der auf Er­lö­sung hofft und be­ge­ben uns mit dem Lie­bes­paar Kal­lir­hoe und Chai­reas auf aben­teu­er­li­che Rei­sen in die An­ti­ke.

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Die Zauber­flöte

Besetzung am Sonntag 28. Juni 2026

2. Priester

Königin der Nacht

Jessica Pratt

Papagena

Musikalische Leitung

Inszenierung

Bühne & Video

Falko Herold

Kostüme

Eva Butzkies

Licht

Stefan Bolliger

Textbearbeitung

Isabella Gregor

Puppenbau

Marius Kob

Eren Karakuş

Puppencoach

Christian Pfütze
Enthalten in: Abo 22
Abo 22

Einen Wochentag und Lieblingsplätze wählen und fünf Vorstellungen in einer Saison genießen.

In diesem Abo sind folgende Vorstellungen enthalten:

30. November 2025Věc Makropulos
08. Februar 2026Jewels (Ballett)
08. März 2026Nabucco
03. Mai 2026Der fliegende Holländer
28. Juni 2026Die Zauberflöte

Über das Werk

Der jun­ge Prinz Ta­mi­no er­hält von der Kö­ni­gin der Nacht den Auf­trag, ih­re Toch­ter Pa­mi­na – in die er sich be­reits beim An­blick ei­nes Por­träts ver­liebt – aus den Hän­den Sa­ra­s­tros zu ret­ten.

Ge­mein­sam mit Pa­pa­ge­no macht er sich auf die Rei­se. Im Lau­fe sei­ner Un­ter­neh­mung er­kennt Ta­mi­no die Gü­te Sa­ra­s­tros. Er be­steht meh­re­re Prü­fun­gen und darf zum Lohn, ge­mein­sam mit Pa­mi­na, an die Stel­le Sa­ra­s­tros tre­ten. Auch Pa­pa­ge­no fin­det ei­ne zu ihm pas­sen­de Part­ne­rin: Pa­pa­ge­na.

Die Zauber­flöte

Handlung

Der jun­ge Prinz Ta­mi­no wird von ei­ner ge­fähr­li­chen Schlan­ge ver­folgt. Im letz­ten Mo­ment ret­ten drei rät­sel­haf­te Da­men den Ohn­mäch­ti­gen und tö­ten die Schlan­ge.

Als Ta­mi­no wie­der zu sich kommt, trifft er auf Pa­pa­ge­no. Die drei Da­men über­ge­ben Ta­mi­no ein Bild­nis von Pa­mi­na, der Toch­ter der Kö­ni­gin der Nacht. Der Prinz ver­liebt sich in das Bild und ver­spricht der Kö­ni­gin, Pa­mi­na aus den Hän­den Sa­ra­s­tros, der sie ge­raubt hat, zu be­frei­en. Er macht sich ge­mein­sam mit Pa­pa­ge­no auf die Rei­se: Zur Un­ter­stüt­zung er­hal­ten Ta­mi­no ei­ne Zau­ber­flö­te und Pa­pa­ge­no ein Glo­cken­spiel. Pa­pa­ge­no, der von Ta­mi­no vor­aus­ge­schickt wur­de, trifft auf Pa­mi­na, die vom Skla­ven Mo­no­sta­tos be­drängt wird. Pa­pa­ge­no schlägt Mo­no­sta­tos in die Flucht und ge­winnt Pa­mi­na für Ta­mi­no. Als sie sich da­von­ma­chen wol­len, wer­den sie von Sa­ra­s­tro und sei­nem Ge­fol­ge über­rascht.

Ta­mi­no er­kennt die Gü­te Sa­ra­s­tros.

Um aber ein voll­wer­ti­ges Mit­glied sei­ner Pries­ter­schaft zu wer­den, muss er – zu­sam­men mit Pa­pa­ge­no – meh­re­re schwe­re Prü­fun­gen be­ste­hen. Ta­mi­no ge­lingt es, al­le Pro­ben vor­bild­lich zu meis­tern, und er darf zum Lohn, ge­mein­sam mit Pa­mi­na, an die Stel­le Sa­ra­s­tros tre­ten. Pa­pa­ge­no, der nicht so er­folg­reich war, wird den­noch mit ei­ner zu ihm pas­sen­den Part­ne­rin – Pa­pa­ge­na – be­glückt.

1. Akt ca. 70 Minuten
Pause ca. 30 Minuten
2. Akt ca. 90 Minuten

Trailer

Die Zauberflöte an der Wie­ner Staats­oper zeich­net sich durch die de­tail­rei­che, ge­ra­de­zu fil­mi­sche Re­gie­hand­schrift von Barbora Horáková aus: Die Hand­lung be­ginnt in ei­nem Spuk­haus, das von den drei Kna­ben ent­deckt wird. Es ist die dunk­le, aber auch ma­gi­sche Welt der Kö­ni­gin der Nacht, in die die drei Kna­ben hin­ein­ge­zo­gen wer­den und wo sich auch Ta­mi­no wie­der­fin­det. Schon bald rei­sen die Zu­schau­e­rin­nen und Zu­schau­er mit den Fi­gu­ren im­mer wei­ter in die rea­le Welt – ei­nen Koh­len­kel­ler, ei­ne Schul­klas­se, ei­nen »Gent­le­men’s Club«, in dem Sa­ra­s­tro über die Zu­kunft zu ent­schei­den ver­sucht, Pa­mi­nas Kin­der­zim­mer – und auch wie­der zu­rück in den sich stets ver­än­dern­den Raum im ein­gangs er­wähn­ten Spuk­haus…

Die Zauberflöte – sie zählt ne­ben La clemenza di Tito und dem Re­qui­em zu den letz­ten gro­ßen Wer­ken des Kom­po­nis­ten – zeigt ein­drucks­voll Mo­zarts Spät­stil. Bei al­ler Viel­schich­tig­keit des Ge­sche­hens re­du­ziert der Kom­po­nist mehr und mehr das mu­si­ka­li­sche Ge­fü­ge und stößt so zum wirk­lich Es­sen­zi­el­len vor. Die Zauberflöte macht aber auch das Ne­ben­ein­an­der und Mit­ein­an­der der un­ter­schied­li­chen mu­si­ka­li­schen Tex­tu­ren aus: Pa­pa­ge­no ent­stammt teils dem Vor­stadt­thea­ter-Stil (Die Zauberflöte wur­de im Wie­ner Frei­haus­thea­ter auf der Wie­den ur­auf­ge­führt), an­de­re Fi­gu­ren des Werks hin­ge­gen be­völ­kern deut­lich »opern­haf­te­re« Sphä­ren.

Mo­zarts Die Zauberflöte, zum Groß­teil ent­stan­den zwi­schen Früh­jahr und Herbst 1791, wur­de im Frei­haus­thea­ter auf der Wie­den in Wien ur­auf­ge­führt. Das Li­bret­to zur Oper ver­fass­te Emanuel Schikaneder, der Im­pre­sa­rio des Thea­ters,

der auch die Rol­le des Pa­pa­ge­no spiel­te. In sei­nem Zauberflöten-Li­bret­to ori­en­tier­te sich Schikaneder an der herr­schen­den Vor­stadt­thea­ter-Sit­te, ver­band Ele­men­te di­ver­ser Mär­chen­er­zäh­lun­gen mit be­kann­ten Mu­sik­thea­ter-Stof­fen sei­ner Zeit. So sind ein­zel­ne Ein­flüs­se der Geis­tes­welt der Frei­mau­rer, des Ägyp­ti­schen, des po­pu­lär-Ge­heim­nis­vol­len zu fin­den. Die ers­te Zauberflöten-Vor­stel­lung in der heu­ti­gen Wie­ner Staats­oper fand am 1. Sep­tem­ber 1869 statt – zu­vor hat­te man dar­über nach­ge­dacht, das Haus am 25. Mai 1869 mit die­ser Oper zu er­öff­nen. Zauberflöten-Mo­ti­ve fin­den sich auch in der Aus­schmü­ckung des Ge­bäu­des – et­wa in den Fres­ken der Schwind-Log­gia.

Drei Kinder fahren auf kleinen Fahrrädern vor der Projektion eines unheimlich wirkenden alten Hauses.
Eine Frau in einem blauen Kleid mit kunstvollen schwarzen Flügeln steht dramatisch auf der Bühne, die Arme weit ausgebreitet.
Ein Mann mit Federn in den Haaren, sitzt auf einem Kronleuchter und spielt Panflöte
Eine Frau in einem schlichten blauen Kleid sitzt in Ketten gefesselt auf einer Matratze.
Ein Mann mit einer Panflöte um den Hals liegt halb auf dem Boden. Ihm gegenüber sitzt eine junge Frau, die eine Handpuppe vor sich hält.
Ein Mann mit Glatze und Hakennase steht vor einer Bar und gießt etwas in ein Glas,
Ein Mann, der ein Federkostüm anhat und eine Panflöte um den Hals trägt steht mit einer Frau in einem blauen Kleid unter einem roten Regenschirm. Um sie herum stehen Männer, die mit Kohle verschmiert sind und Schaufeln in der Hand halten.
Eine Person mit langen Haaren sitzt in einem langen dunkelblauen Kleid auf einem in der Luft schwebenden Sichelmond.
Eine Person mit großen, schwarzen Flügeln in einem blauen Kleid steht an einer Wand und blickt auf einen Mann, der vor ihnen kniet. Der Mann streckt seine Hand aus, um die der geflügelten Person zu ergreifen. Die Szene vermittelt eine emotionale Verbindung zwischen den beiden Figuren.
Drei Frauen mit schwarzen Haaren langen dunkelblauen Gewändern stehen in einem Klassenzimmer. Vor ihnen sitzen zwei Männer in hellen Gewändern an Tischen. Einer von ihnen hält sich die Ohren zu.
Ein Mann mit Federn in den Haaren und einer Panflöte um den Hals kniet vor einem Koffer und trinkt aus einer Glasflasche. Hinter ihm steht eine junge Frau in einem blauen Kleid und betrachtet ihn besorgt.
Ein Mann mit Glatze der einen grauen Anzug trägt steht vor einem Mikrofon und sagt etwas. In seinen Händen hält er ein Buch.
Ein zerzaust aussehender Mann in einem weißen Anzug steht vor einer schwarzen Wand und hält eine goldene Querflöte in der Hand.

Diese Produktion wird gefördert von

Häufige Fragen

Tickets für unsere Stehplätze können am Vorstellungstag ab 10 Uhr online oder an den Bundestheaterkassen erworben werden. Besitzer*innen einer BundestheaterCard können Stehplätze bereits am Tag vor der Vorstellung online buchen.

Zusätzlich steht für reguläre Abendvorstellungen ein fixes Kontingent an Stehplatztickets ab 80 Minuten vor Vorstellungsbeginn an unserer Stehplatzkassa (Eingang Operngasse) zur Verfügung.

Un­se­re Opern wer­den in den Ori­gi­nal­spra­chen ge­sun­gen – die­se sind je nach Werk un­ter­schied­lich und un­ter dem Ti­tel an­ge­ge­ben.

An je­dem Sitz­platz kön­nen Un­ter­ti­tel in ver­schie­de­nen Spra­chen über ei­nen ei­ge­nen Un­ter­ti­tel-Bild­schirm ein- oder aus­ge­schal­tet wer­den. Ne­ben der Ori­gi­nal­spra­che der Oper, Deutsch und Eng­lisch, kön­nen Sie aus bis zu sechs wei­ter­en Spra­chen wäh­len: Ita­lie­nisch, Fran­zö­sisch, Rus­sisch, Ja­pa­nisch, Spa­nisch, Chi­ne­sisch (Man­da­rin).

Bei einer Vorstellungsänderung können Sie Ihre Tickets selbstverständlich zurückgeben oder umtauschen.

Da Umbesetzungen aufgrund von Erkrankungen oder sonstigen Verhinderungen von Künstler*innen nicht auszuschließen sind, besteht in diesem Fall kein Anspruch auf Erstattung des Ticketpreises oder Umtausch.

Bei einem Nicht-Einlass in den Saal durch Zuspätkommen (auch nach der Pause) ist eine Rückgabe oder ein Umtausch des Tickets nicht möglich.

Infos zu Ihrem Besuch

Garderobe

Die Gar­der­oben be­fin­den sich ne­ben den Ein­gän­gen an der Sei­te Opern­gas­se, auf dem Bal­kon und der Ga­le­rie rechts- und links­sei­tig so­wie in den Lo­gen.
Alle Gar­der­oben im Haus sind kos­ten­frei.

Pünktlichkeit

Wir bit­ten Sie, pünkt­lich zu den Vor­stel­lun­gen zu er­schei­nen. Zu­spät­kom­men­de kön­nen erst in der Pau­se ein­ge­las­sen wer­den. Auch nach der Pau­se ist ein Nach­ein­lass nicht mög­lich.

Gastronomie

Un­se­re Gas­tro­no­mie hat ab Ein­lass für Sie ge­öff­net.
Vor der Vor­stel­lung kön­nen Sie be­reits et­was es­sen und trin­ken, oder ei­nen Tisch für die Pau­se re­ser­vie­ren.

Praktische Infos

Wei­te­re prak­ti­sche In­fos zu Ih­rem Be­such (z. B. Gas­tro­no­mie, Bar­rie­re­frei­heit, …) fin­den Sie hier.

 

Infos zu Ermäßigungen, Abos und Zyklen

Ermäßigungen

Die Wiener Staatsoper bietet folgende Angebote für vergünstigte Tickets an:

  • U27
  • Kinder- & Jugendtickets
  • BundestheaterCard
  • Ballett-Bonus
  • Ö1-Club
  • Kulturpass »Hunger auf Kunst und Kultur«
  • Behindertenpass
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