Ying Fang

© Johannes Ifkovits

Die chi­ne­si­sche So­pra­nis­tin Ying Fang ge­hört zu den bes­ten Sän­ge­rin­nen ih­rer Ge­ne­ra­ti­on. In der Spiel­zeit 2025/26 gibt sie ihr De­büt an der Houston Grand Opera (USA) in Ro­bert Wil­sons In­sze­nie­rung der Mozart-Be­ar­bei­tung von Hän­dels Messias und singt Ilia (Ido­me­neo) an der Wie­ner Staats­oper.

In den USA tritt sie wei­ters ge­mein­sam mit dem San Francisco Symphony (USA) in Mozarts Requiem und mit dem Philadelphia Orchestra (USA) in Mahlers zwei­ter Sin­fo­nie so­wohl in Phi­la­del­phia als auch in der Carnegie Hall in New York City (USA) auf. Au­ßer­dem spielt sie Mahlers zwei­te Sin­fo­nie mit dem Pittsburgh Symphony Orchestra (USA) ein und tritt ge­mein­sam mit der Manchester Camerata (Ver­ei­nig­tes Kö­nig­reich) in ei­nem Kon­zert mit Wer­ken von Mozart auf, das von Chandos Records als ers­te von vier Mozart-CDs auf­ge­nom­men und ver­öf­fent­licht wird.

Wei­te­re Hö­he­punk­te sind Mahlers ach­te Sin­fo­nie mit den Wie­ner Phil­har­mo­ni­kern so­wie ihre Rück­kehr zum Fes­ti­val in Aix-en-Provence (Frank­reich) als Pamina (Die Zau­ber­flö­te).

An der Wie­ner Staats­oper de­bü­tier­te sie 2023 als Susanna (Le nozze di Figaro).

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