Xabier Anduaga

© Gemma Escribano

Der Te­nor XABIER ANDUAGA stammt aus San Sebastian (Spa­nien).

2016 wur­de er in die Acca­de­mia Rossi­nia­na in Pesa­ro auf­ge­nom­men, wo er sein Opern­de­büt als Belfio­re (Il viaggio a Reims) gab.

In den ers­ten Jah­ren sei­ner Kar­rie­re de­büt­ier­te er in zahl­rei­chen Rossi­ni-Rol­len an wich­ti­gen in­ter­na­tio­na­len Büh­nen, dar­un­ter dem Teatro Colón in Bue­nos Ai­res (Ar­gen­ti­nien), dem Doni­zet­ti-Fes­ti­val in Ber­ga­mo, dem Théâtre des Champs-Élysées in Pa­ris (Frank­reich), dem Mi­khai­lov­ski Thea­ter in Sankt Pe­ters­burg (Russ­land), dem Wie­ner Mu­sik­ver­ein, dem Müpa in Bu­da­pest (Un­garn), der Pa­ri­ser Opé­ra, der Ham­bur­gi­schen Staats­o­per, dem Teatro Real in Ma­drid so­wie in Bil­bao, Par­ma, Tu­rin und Va­len­cia.

Von sei­nen zahl­rei­chen Prei­sen sei stell­ver­tre­tend der 1. Preis beim Ope­ra­lia-Wett­be­werb 2019 ge­nannt.

Zu­letzt gab er Haus­de­büts an der New Yor­ker Met, am Lon­do­ner Roy­al Ope­ra House und am Li­ceu in Bar­ce­lo­na (Spa­nien).

Die Spiel­zeit 2025/26 um­fasst Wer­ther am Li­ceu, El­vi­no (La sonnambula) an der Met, Al­fre­do an der Opé­ra de Pa­ris und der Ope­ra di Ro­ma, To­nio (La Fille du régiment) an der Baye­ri­schen Staats­o­per, den Her­zog (Rigoletto) an der Deut­schen Oper Ber­lin so­wie Nemo­ri­no (L’elisir d’amore) in Las Pal­mas (Spa­nien).

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