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Marko Mimica

© Gemma Escribano

Nach sei­nem Ab­schluss an der Mu­sik­aka­de­mie Za­greb (Kro­a­ti­en) 2011 nahm Mar­ko Mi­mi­ca im sel­ben Jahr am re­nom­mier­ten Young Sin­gers Pro­ject der Salz­bur­ger Fest­spie­le teil, was den Be­ginn sei­ner in­ter­na­tio­na­len Kar­rie­re mar­kier­te. An­schlie­ßend war er von 2011 bis 2016 Mit­glied des En­sem­bles der Deut­schen Oper Ber­lin.

Zu sei­nen En­ga­ge­ments 2025/26 ge­hö­ren die vier Bö­se­wich­ter in Les Contes d’Hoffmann an der Opé­ra de Lyon, Al­fon­so d’Este (Lucrezia Borgia) an der Opé­ra Royal de Wal­lo­nie, Fer­ran­do (Il trovatore) am Teatro Real in Ma­drid (Spa­ni­en), Wurm (Luisa Miller) an der Wie­ner Staats­oper, As­sur in Ros­si­nis Semiramide am Li­ceu in Bar­ce­lo­na (Spa­ni­en) so­wie Kö­nig Mar­ke (Tristan und Isolde) am Teatro Cervantes in Má­la­ga (Spa­ni­en).

Zu­letzt de­bü­tier­te er an der Ber­li­ner Staats­oper mit Simon Boccanegra, sang die Pre­mie­re von Macbeth an der Deut­schen Oper Ber­lin, wirk­te in Zelmira beim Ros­si­ni-Fes­ti­val in Pe­sa­ro (Ita­li­en) mit und sang I Lombardi alla prima crociata am Teatro Real in Ma­drid.

Zu den Büh­nen, auf de­nen er re­gel­mä­ßig auf­tritt, ge­hö­ren die Pa­ri­ser Opéra, das Théâtre des Champs-Élysées in Pa­ris (Frank­reich), das Li­ceu in Bar­ce­lo­na, das Teatro Real in Ma­drid, das Royal Opera House in Lon­don, das Palau de les Arts in Va­len­cia (Spa­ni­en), die ABAO Bil­bao Opera (Spa­ni­en), das Teatro Regio in Tu­rin (Ita­li­en), das Teatro dell’O­pe­ra di Roma, die Nie­der­län­di­sche Na­tio­nal­oper in Am­ster­dam (Nie­der­lan­de), das Teatro Comunale di Bo­lo­gna, das Teatro Massimo in Pa­ler­mo, das Sydney Opera House (Aus­tra­li­en), das Teatro del Maggio Musicale in Flo­renz, die Opé­ra Royal de Wal­lo­nie in Liè­ge (Bel­gi­en), das Teatro Colón in Bue­nos Aires (Ar­gen­ti­ni­en), das Teatro di San Carlo in Nea­pel, die Deut­sche Oper Ber­lin, das Teatro Regio di Par­ma und die Sem­per­oper Dres­den.

Er wirk­te auch bei Fes­ti­vals wie Pe­sa­ro, der Arena di Ve­ro­na, den BBC Proms (Lon­don), Tsi­nan­da­li (Ge­or­gi­en) und Edin­burgh (Groß­bri­tan­ni­en) mit, wo er sich durch sei­ne in­ter­pre­ta­to­ri­sche Viel­sei­tig­keit aus­zeich­ne­te. Zu­dem ist er auch am Kon­zert­po­di­um welt­weit er­folg­reich.

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