Huw Montague Rendall

© Anthony Dehodencq

Der bri­ti­sche Ba­ri­ton Huw Montague Rendall, ei­nes der span­nends­ten Ta­len­te der letz­ten Jah­re, hat be­reits viel­be­ach­te­te De­büts auf ei­ni­gen der wich­tigs­ten Büh­nen der Welt ge­ge­ben, dar­un­ter das Royal Ballet & Opera in Lon­don (Ver­ei­nig­tes Kö­nig­reich), die Wie­ner Staats­oper, die Lyric Opera of Chicago (USA), die Opéra na­tio­na­le de Paris, das Fes­ti­val d’Aix-en-Provence (Frank­reich) so­wie die Fes­ti­vals in Salz­burg und Glyndebourne.

Die Spiel­zeit 2025/26 be­gann mit sei­ner Rück­kehr zum Royal Ballet & Opera in Die Zau­ber­flö­te, be­vor er sein De­büt am Gran Teatre del Liceu in Bar­ce­lo­na (Spa­ni­en) als Bel­co­re in L’elisir d’amore gab und spä­ter als Dandini in La cenerentola an der Opéra na­tio­na­le de Paris auf­trat. Au­ßer­dem singt er den Conte in Le nozze di Figaro an der Wie­ner Staats­oper so­wie Pelléas in Pelléas et Mélisande an der Opéra de Monte-Carlo (Mo­na­ko).

Auf dem Kon­zert­po­di­um sang er Bachs h-Moll-Mes­se mit den Ber­li­ner Phil­har­mo­ni­kern, Schu­berts Die schö­ne Müllerin und gibt ge­mein­sam mit Louise Alder ein Re­ci­tal im Howard Assembly Room in Leeds (Ver­ei­nig­tes Kö­nig­reich). Hin­zu kom­men kon­zer­tan­te Auf­füh­run­gen von Pelléas et Mélisande mit dem BBC Scottish Symphony Orchestra (Ver­ei­nig­tes Kö­nig­reich) so­wie Vaughan Williams’ A Sea Symphony mit dem Hallé Orchestra.

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