Eliška Weissová
Die aus Tschechien stammende, preisgekrönte dramatische Sopranistin Eliška Weissová beeindruckt das Publikum mit ihrer kraftvollen Stimme, ihrer starken Bühnenpräsenz und ihren ausdrucksstarken Darbietungen.
Ihr überaus erfolgreiches Debüt an der Wiener Staatsoper gab sie 2022 als Kostelnička in Jenůfa. 2025/26 kehrt sie als Elektra an das Theater St. Gallen (Schweiz) zurück, singt ihre Paraderolle der Kostelnička an der Lettischen Nationaloper in Riga (Lettland), bevor sie nach Seoul (Südkorea) reist, wo sie ihr mit Spannung erwartetes Debüt als Isolde an der Koreanischen Nationaloper in Tristan und Isolde gibt.
An der Wiener Staatsoper tritt sie als Fremde Fürstin in Rusalka auf und ist im Laufe der Saison außerdem in Hauptrollen am Nationaltheater Košice (Slowakei) zu erleben, darunter Tosca, Macbeth und die Titelrolle in einer Neuproduktion von Turandot.
Auf der Konzertbühne tritt sie mit den Bamberger Symphonikern unter Jakub Hrůša in einer konzertanten Aufführung von Jenůfa auf.
Ursprünglich Mezzosopranistin, gelang ihr 2018 mit ihrem Debüt als Giogetta in Il tabarro am Nationaltheater Bratislava der erfolgreiche Übergang zum dramatischen Sopranrepertoire.