Bernard Richter

Der in der Schweiz ge­bo­re­ne Bernard Richter zählt zu den ge­frag­tes­ten Te­nö­ren sei­ner Ge­ne­ra­ti­on. Er gas­tiert an den wich­tigs­ten in­ter­na­tio­na­len Opern­häu­sern, dar­un­ter die Mai­län­der Scala, das Royal Opera House in Lon­don (Ver­ei­nig­tes Kö­nig­reich), die Wie­ner Staats­oper, die Pa­ri­ser Na­tio­nal­oper, die Baye­ri­sche Staats­oper, das Teatro Real in Ma­drid (Spa­ni­en), das Opern­haus Zürich, das Grand Théâtre de Genève, das New National Theatre Tokyo (Ja­pan) und die Salz­bur­ger Fest­spie­le.

Zu sei­nen wich­tigs­ten Rol­len ge­hö­ren die Ti­tel­par­ti­en in Pelléas et Mélisande, Ido­me­neo und La cle­men­za di Tito. Wei­te­re wich­ti­ge Rol­len sind Don Ot­ta­vio (Don Giovanni), Lur­cia­no (Ariodante) und Che­va­lier de la Force (Dialogues des Carmélites).

Die Spiel­zeit 2025/26 um­fasst un­ter an­de­rem Pelléas et Mélisande an der Mai­län­der Scala, Ido­me­neo in Lu­xem­burg und an der Wie­ner Staats­oper so­wie Don Ot­ta­vio mit dem Bu­da­pes­ter Fes­ti­val Or­ches­ter in Bu­da­pest (Un­garn), Vi­cen­za (Ita­li­en) und Ba­den-Ba­den (Deutsch­land).

Auf dem Kon­zert­po­di­um singt er un­ter an­de­rem Beeth­o­vens 9. Sin­fo­nie beim Mag­gio Mu­si­ca­le in Flo­renz (Ita­li­en), Schu­manns Der Ro­sen Pil­ger­fahrt in Ba­sel und Hän­dels Messias in Neu­châ­tel.

An der Wie­ner Staats­oper de­bü­tier­te er 2017.

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