Aušrinė Stundytė

© Petra Baratova

Die li­tau­i­sche So­pra­nis­tin Aušrinė Stundytė be­geis­tert in­ter­na­ti­o­nal mit ih­rer star­ken Büh­nen­prä­senz, in­ten­si­ver Aus­drucks­kraft und be­ein­dru­cken­der Viel­sei­tig­keit.

Zu ih­ren Auf­trit­ten in der ak­tu­el­len Spiel­zeit zäh­len u. a. Emi­lia Mar­ty in Vĕc Ma­kro­pu­los am Roy­al Ope­ra House Co­vent Gar­den in Lon­don. Mit ih­rer ge­fei­er­ten In­ter­pre­ta­ti­on der Elek­tra gas­tiert sie an der Wie­ner Staats­oper, der Ham­bur­gi­schen Staats­oper und bei der Dresd­ner Phil­har­mo­nie.

Zu ak­tu­el­len Pro­jek­ten zäh­len wei­ters ihr De­büt in Ca­ra­cas, wo sie in kon­zer­tan­ten Auf­füh­run­gen von Par­si­fal als Kund­ry zu hö­ren sein wird.

In der ver­gan­ge­nen Spiel­zeit de­bü­tier­te die Künst­le­rin in zwei wich­ti­gen Rol­len: als Po­li­na in Pro­ko­fjews Der Spie­ler an der Staats­oper Stutt­gart und als Fär­be­rin in Die Frau oh­ne Schat­ten an der Dutch Na­ti­o­nal Ope­ra in Am­ster­dam.

Nach ih­ren frü­he­ren Auf­trit­ten bei den Salz­bur­ger Fest­spie­len als Elek­tra und Ju­dith in Her­zog Blau­barts Burg sang sie 2024 Na­stas­sja Fi­lip­pow­na Ba­rasch­ko­wa in Mie­czysław Wein­bergs Der Idio­t und war 2025 in Schön­bergs Er­war­tung zu er­le­ben.

Gast­spie­le führ­ten sie u. a. nach Bar­ce­lo­na, Pa­ris, Genf, Mün­chen, Ma­drid, Rom, zum Fes­ti­val von Aix-en-Pro­ven­ce, nach Ly­on und Zü­rich. An der Wie­ner Staats­oper de­bü­tier­te sie 2019 als Sa­lo­me.

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