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Amartuvshin Enkhbat

© Laura Scaccabarozzi

Der Ope­ra­lia-Ge­win­ner Amartusvhin Enkhbat zählt heu­te zu den in­ter­na­tio­nal ge­frag­tes­ten Ba­ri­to­nen und tritt re­gel­mä­ßig und mit gro­ßem Er­folg an den wich­tigs­ten Büh­nen auf (u. a. Mai­län­der Scala, Wie­ner Staats­oper, Lon­do­ner Royal Opera House, New Yor­ker Metropolitan Opera, Baye­ri­sche und Ber­li­ner Staats­oper, Deut­sche Oper, Teatro dell’Opera di Roma, Arena di Verona).

In der Sai­son 2025/26 um­fasst sein Re­per­toire Ri­go­let­to in San Fran­cis­co (USA) und an der Mai­län­der Scala, Na­buc­co in Bonn (Deutsch­land) und Wien, Aida in Pa­ris (Frank­reich), Er­na­ni in Ve­ro­na (Ita­li­en), Otel­lo in Las Pal­mas (Spa­ni­en), Mac­beth in Mün­chen (Deutsch­land) so­wie La tra­via­ta an der Metropolitan Opera in New York (USA).

Zu­letzt sang er Scar­pia (Tos­ca) und Don Carlo (La forza del destino) an der Mai­län­der Scala – eine Par­tie, die er spä­ter auch am Liceu in Bar­ce­lo­na (Spa­ni­en) in­ter­pre­tier­te. Sein De­büt an der San Francisco Opera gab er als An­kar­ström in Un ballo in maschera.

Wei­te­re En­ga­ge­ments um­fass­ten Amo­nas­ro (Aida) in New York (USA), Mün­chen (Deutsch­land), Flo­renz (Ita­li­en), Ve­ro­na (Ita­li­en) und Lon­don (Ver­ei­nig­tes Kö­nig­reich), Carlo Gérard in Andrea Chénier in Lyon (Frank­reich) und Ge­nua (Ita­li­en), Gior­gio Ger­mont in La traviata in Ber­lin, Ri­go­let­to in Wien, Ham­burg (Deutsch­land) und Tri­est (Ita­li­en), Al­fio (Cavalleria rusticana) und Tonio (Pagliacci) an der Mai­län­der Scala, Mac­beth an der Baye­ri­schen Staats­oper so­wie Na­buc­co an der Deut­schen Oper Ber­lin.

Der in der Mon­go­lei ge­bo­re­ne Amartusvhin Enkhbat be­gann sei­ne Ge­sangs­kar­rie­re in Ulaan­baa­tar als So­list am Staat­li­chen Aka­de­mi­schen Thea­ter und schloss zu­vor sein Mu­sik­stu­di­um an der Mon­go­li­schen Staat­li­chen Uni­ver­si­tät für Kunst und Kul­tur ab. In sei­nem Hei­mat­land wur­de er als Volks­künst­ler ge­ehrt und in Ita­li­en mit dem re­nom­mier­ten Ettore Bastianini Premio aus­ge­zeich­net.

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