Adriana González

© Marine Cessat Bégler

Die viel­fa­che Preis­trä­ge­rin Adri­a­na Gon­zá­les, u. a. Gewin­ne­rin des Ope­ra­lia-Wett­be­werbs 2019, ist eine der viel­ver­spre­chends­ten Sän­ge­rin­nen ih­rer Ge­ne­ra­ti­on.

Die in Gua­te­ma­la ge­bo­re­ne So­pra­nis­tin war Mit­glied des Ate­lier Ly­ri­que der Opé­ra Na­tio­nal de Pa­ris (Frank­reich) und wäh­rend der Sai­son 2017/18 Mit­glied des Opern­stu­di­os der Zür­cher Oper (Schweiz).

Sie sang u. a. Mi­caë­la (Car­men) am Grand Théâ­tre de Ge­nè­ve (Schweiz), an der Oper Frank­furt, an der Nie­der­län­di­schen Na­tio­nal­oper (Ams­ter­dam), an der Opé­ra Na­tio­nal de Pa­ris, an der Opé­ra de Tou­lon, am Li­ceu Bar­ce­lo­na und in Lau­sanne (Schweiz); Liù (Tu­ran­dot) an der Hous­ton Grand Ope­ra, an der Opé­ra de Tou­lon, an der Opé­ra Na­tio­nal du Rhin (Straß­burg, Frank­reich), an der Pa­ri­ser Ba­stil­le, am Li­ceu, an der Ham­bur­gi­schen Staats­oper, an der Ber­li­ner Staats­oper und an der Opé­ra de Di­jon; Mi­mì (La Bo­hè­me) am Li­ceu, in Tou­lon und an der Deut­schen Oper Ber­lin; Ju­li­et­te (Ro­méo et Ju­li­et­te) an der Hous­ton Grand Ope­ra; Fio­ri­di­li­gi (Co­sì fan tut­te) an der Ham­bur­gi­schen Staats­oper; Con­tes­sa d’Al­ma­vi­va (Le noz­ze di Fi­ga­ro) an der Opé­ra Na­tio­nal de Lor­rai­ne (Nan­cy, Frank­reich), der Oper Frank­furt, in Lu­xem­burg und kürz­lich bei den Salz­bur­ger Fest­spie­len; die Ti­tel­rol­le in Suor An­ge­li­ca in Ko­pen­ha­gen (Dä­ne­mark); Pa­mi­na (Die Zau­ber­flö­te) in Ham­burg; Sa­lud (La Vi­da bre­ve) in Ma­drid; An­to­nia (Les Con­tes d’Hoff­mann) in Zü­rich.

Wei­ters sang sie das Ver­di-Re­qui­em mit dem Dal­las Sym­pho­ny Or­ches­tra, in Lis­sa­bon (Por­tu­gal) und in Ovie­do (Spa­ni­en), Be­etho­vens 9. Sym­pho­nie in Par­ma (Ita­li­en) und in der Bos­ton Sym­pho­ny Hall so­wie Be­etho­vens Mis­sa so­lem­nisbeim To­kyo Spring Fes­ti­val (Ja­pan).

Für ihr ers­tes Al­bum mit Lie­dern von Ro­bert Dus­saut und Hé­lè­ne Co­vat­ti (Au­dax Re­cords) er­hielt sie den Preis der Deut­schen Schall­plat­ten­kri­tik. 2021 nahm sie das Lied­schaf­fen von Isaac Al­bé­niz für Au­dax Re­cords auf, 2023 er­schien ein fran­zö­si­sches Du­ett-Al­bum mit der Mez­zo­so­pra­nis­tin Ma­ri­na Vi­ot­ti.

Zu ih­ren Pro­jek­ten für die Sai­son 2025/26 und dar­über hin­aus ge­hö­ren: Des­de­mo­na (Otel­lo) an der Opé­ra Na­tio­nal du Rhin und in Tou­lou­se (Frank­reich), Mi­caë­la in Ma­drid und am Ro­yal Opera House Co­vent Gar­den in Lon­don, Con­tes­sa an der Wie­ner Staats­oper und in Bar­ce­lo­na, Fio­ri­di­li­gi mit der Wie­ner Staats­oper in Mon­te-Car­lo (Mo­na­co), das Ver­di-Re­qui­em in Zü­rich so­wie Liù an der Pa­ri­ser Ba­stil­le.

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